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Sie spielt eine der grausamsten Frauenfiguren der Geschichte. Doch Julie Delpy findet ihre Rolle in "Die Gräfin" nicht befremdlich, im Gegenteil: Sie kann die Gräfin Báthory "sehr gut verstehen". Die Schauspielerin glaubt, dass auch heute noch viele starke Frauen ihr Schicksal teilen und "durch einen schwachen Mann zerstört" werden - sagt sie im stern-Interview.
Sie spielt eine der grausamsten Frauenfiguren der Geschichte. Doch Julie Delpy findet ihre Rolle nicht befremdlich, im Gegenteil, sie kann die Gräfin Báthory gut verstehen. Die Schauspielerin glaubt, dass auch heute noch viele starke Frauen ihr Schicksal teilen und "durch einen schwachen Mann zerstört" werden.
Er hat für Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" eine Nazi-Uniform angezogen und für Julie Delpys "Die Gräfin" die Pluderhosen ausgezogen. Beides sind ziemlich blutrünstige Filme. Mit stern.de sprach Daniel Brühl darüber, warum er kein guter Schlachter wäre, wie er sich mit Tarantino versteht und was das Besondere an Delpys Lippen ist.
Sneak-Moderatorin Sophie Albers über "Die Gräfin", Julie Delpys Film über Erzsébet Bathory, die als "Blutgräfin" in die Geschichte einging, da sie angeblich mehr als 600 Jungfrauen tötete, um zwecks Hautpflege in deren Blut zu baden.
Schluss mit lustig: In ihrem neuen Film schlachtet Julie Delpy Jungfrauen und erzählt eine sehr eigene Geschichte von Liebe und Wahnsinn.
Sophie Albers, die Kinoexpertin von stern.de, stellt die Filme der Woche vor: In "Transformers" wird die Welt mal wieder von Robotern bedroht, in "Die Gräfin" junge Mädchen von einer blutgierigen Adligen. Außerdem klärt Sneak auf, ob Megan Fox wirklich das Zeug dazu hat, die neue Angelina Jolie zu werden. Und es laufen an: "Home", "Crossing Over" und "Flash Of Genius".
Schaufensterbummel zu Weihnachten müssen nicht in klirrender Kälte stattfinden. In Palma de Mallorca kann man entspannt bei 21 Grad Geschenke für die Liebsten kaufen. stern.de verrät wo.
Vielleicht hatte sie es einfach satt, immer nur zu lesen, wie andere sie sehen. Also hat die unermüdliche Alice Schwarzer ihren Lebenslauf mal selbst aufgeschrieben.
Hat es im Jahr 1945, kurz vor Kriegsende, in einem Schloss in Österreich eine Art Massaker-Party an Juden gegeben - mit einer Thyssen-Verwandten als Drahtzieherin? Mit einer vermeintlichen Enthüllung hat der Historiker David Litchfield für Aufruhr gesorgt. Gegen seine Kritiker, darunter der renommierte Antisemitismus-Forscher Wolfgang Benz, schießt er scharf.
Sie zoffen sich um eine Zaunlatte: Ex-DDR-Außenminister Markus Meckel und Angelica Gräfin von Arnim im brandenburgischen Uckermark. Ein skurriler Streit in gehobener Gesellschaft und fünf Akten.
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Die Gräfin ist ein Historienfilm der französischen Schauspielerin und Regisseurin Julie Delpy, in dem die Lebensgeschichte der „Blutgräfin“ Erzsébet Báthory erzählt wird.