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Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin ist mit einer eigenen Version des Fats-Domino-Klassikers "Blueberry Hill" zum Diskostar avanciert.
Lloret de Mar (dpa/tmn) ? Einsame Buchten, unberührte Natur und verträumte Dörfer: Der Küstenwanderweg Camí de Ronda zeigt Wanderern eine weitgehend unbekannte Seite der Costa Brava. Nur am Anfang führt der Weg über Alkoholleichen.
Die Brasilianer tun wirklich alles, damit sich die Touristen im nächsten Jahr bei der Fußball-WM wohlfühlen werden - und zwar in jeder Lebenslage: Prostituierte bekommen umsonst Englischunterricht.
Eine 16-Jährige und ihre 15 Jahre alte Freundin sind nachts in München unterwegs. Am Stachus lernen sie zwei Mädchen kennen und werden auf eine Party eingeladen. Der Anfang einer Nacht des Schreckens.
Brasilien ist ein gastfreundliches Land. Damit sich die Fußballfans bei der WM 2014 in wirklich allen Lebenslagen willkommen fühlen, erhalten Prostituierte jetzt kostenlosen Englischunterricht.
Die skandalgebeutelte US-Schauspielerin Lindsay Lohan hat für ihren neuen Fernsehfilm "Liz & Dick" sehr gemischte Kritiken einstecken müssen.
Das US-Starlet Lindsay Lohan ist erneut mit dem Gesetz in Konflikt geraten: Die Schauspielerin wurde nach Polizeiangaben in der Nacht in New York wegen Fahrerflucht vorübergehend festgenommen.
Der "Faust" brachte sie zum Kommunismus, sie war einsam und verzweifelt, die Politik rettete ihr Leben. Sahra Wagenknecht rast im stern-Interview durch ihr 40-jähriges Leben und verdeutlicht erneut: Sie ist nicht wie die anderen in der Politik.
Dieses Warenhaus prägte die deutschen Innenstädte, wertete ein Städtchen zur Stadt auf: Nun steht Karstadt vor der Insolvenz. Stadtplaner Thomas Sieverts, 75, wirft im stern.de-Interview einen nostalgischen Blick zurück auf das Warenhaus seiner Kindheit - und sieht bei einer Karstadt-Pleite eine "große Öde" in den Stadtzentren.
... dachte sich der kleine Franzose wohl, der mich neulich in einer der Lissabonner Diskos ansaugte. Das mit der Romantik müssen wir aber noch ein bisserl üben, dachte ich zurück. "Amis und Briten kommen kaum noch ins Lisbon Old Town", sagt João, mein Ex-Hostel-Chef im schönsten Hostel Lissabons . "Seitdem der Euro so hoch steht, ist denen die Reise nach Portugal wohl zu teuer." Ein Grund zur Sorge? Nein, denn deren Platz nehmen Deutsche und Franzosen ein, besetzen die Herberge zu jeweils etwa 50 Prozent. Mit einer dieser Delegationen (aus meiner fromaaage-liebenden Wahlheimat) ziehe ich denn auch wenig später durchs nahe gelegene Kneipenviertel Bairro Alto , schleppe mich von einer Bar zur nächsten Disko. Bei der letzten dieser Nachtlokale (einem Klub mit ansprechender Techno-Musik) habe ich sie alle abgehängt - bis auf einen Gesellen, der genau wie ich über die Tanzfläche zappelt. Und so zappeln wir uns gegenseitig an, bis Monsieurs Zeigefinger mich zu sich herwinkt, ich natürlich keine Wahl habe (!!), als seinem Ruf zu folgen, und er mir einen wilden Schmatzer aufdrückt. Das tut er circa fünf Minuten lang, zieht mich dann zum nächstliegenden Sofa. Dort nimmt er ganz niedlicherweise meine Hand, flüstert mir leise ins Ohr: "Sag mal, wohnst Du eigentlich auch im Hostel?" Woraufhin ich ihn nur verdattert beäuge, mich frage, unter welcher Dauerdroge der junge Mann wohl die vergangenen drei Tage gestanden hat (während derer sowohl er als auch ich im schönsten Hostel Lissabons übernachtet haben). Als ich zur Antwort nur nicke (Worte wollen gerade nicht aus meinem Munde sprudeln), fährt er fort: "Schade, sonst könnten wir heute Abend Liebe machen ..." Ganz baff von diesem Sinn für Romantik entgege ich: "Eh ben, non!" (Nö) Und diskret ziehe ich meine Hand weg. "Im Urlaub muss man schließlich Spaß haben, ne?" fährt Mister Loverboy fort und fragt mich: "Hast Du eigentlich nen Freund?" Da ist auch bei mir der Groschen gefallen, ich schüttele den Kopf und stelle die Gegenfrage. Er nickt, fügt hinzu: "Aber erst seit einem Monat." Und wiederholt zu sich selbst: "Im Urlaub muss man schließlich Spaß haben ..." Ich sage nichts. Casanova lässt sich jedoch nicht beirren, führt sein Selbstgespräch fort: "Uiuiui, bin ich betrunken!", meint er und zeigt auf ein etwa zehn Meter entferntes Schild, auf dem "Super Bock" steht. "Das zum Beispiel kann ich nicht mehr lesen: Suu ... " Diese Übung macht er noch mit drei anderen Schildern mehr oder weniger in der Nähe, während ich nur mit Aufmerksamkeit meine Fingernägel studiere. Doch die Spitze des Eisbergs ist noch nicht erreicht: "Entschuldige, dass ich Dich geküsst hab", sagt der Franzos' neben mir. "Das tut mir echt leid!" Und verbringt die nächsten zehn Minuten damit, mir zu sagen, was für ein toller Abend das doch gewesen sei, wie viel er doch von Lissabon gesehen hätte etc. Irgendwann halte ichs nicht mehr aus, meine nur: "Gehen wir?", und wir trotten zurück in Richtung Hostel. Als wir vor unserer Tür stehen, guckt Don Juan mich an und fragt (nachdem ich seit etwa 20 Minuten nichts Anderes als "hmmm ..." gesagt habe): "Sag mal, bist Du etwa sauer? Du hast das Ganze doch nicht in den falschen Hals bekommen, oder?" Natürlich nicht , denke ich nur, gucke ihn mit einem Stirnrunzeln an und drücke wortlos die Tür auf. L.
Eiffelturm, Champs-Élysées, Sacré Coeur - in Paris mangelt es nicht an Attraktionen. Doch man kann die Metropole aus einer anderen Perspektive erkunden: Einmal in der Woche haben Inlineskater auf den Avenuen Vorfahrt.
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