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Wegen Einsturzgefahr ist ein Teil der Hadriansvilla, einer spektakulären antiken Palastanlage in der Nähe von Rom, gesperrt worden.
Wegen Einsturzgefahr sind am Dienstag etwa 150 Patienten des Zentralkrankenhauses in der angolanischen Hauptstadt Luanda in Sicherheit gebracht worden.
Nach der Massenkarambolage bei Dormagen bleibt die Autobahn 57 bis zum Wochenende gesperrt. Auslöser des Unfalls war dichter Qualm. Unbekannte hatten unter einer Autobahnbrücke Plastikrohre in Brand gesetzt. Die beschädigte Brücke muss wohl ...
Bodenerschütterungen auf dem Gelände des Atommüll-Lagers Asse haben die Kammer 4 der Anlage instabil gemacht. Laut Bundesamt für Strahlenschutz haben dies Routinemessungen gezeigt. Die Schäden könnten dazu führen, dass Teile der Decke auf dort gelagerte radioaktive Abfälle stürzen.
Die Suche nach weiteren Opfern in den Trümmern der Eissporthalle von Bad Reichenhall ist am Dienstagnachmittag wegen massiver Einsturzgefahr vorläufig eingestellt worden. Man hoffe, gegen 18.00 Uhr mit neuem Gerät die Bergungsarbeiten fortsetzen zu können. Noch immer werden vier Menschen vermisst.
In Traunstein, nur 30 Kilometer entfernt von Bad Reichenhall, ist die Bahnhofshalle geräumt worden. Es bestehe Einsturzgefahr, heißt es.
In der Erdbebenregion im Nordosten Italiens sind die Menschen in der Nacht von Nachbeben erneut in Panik versetzt worden.
In einem Wohnhaus auf dem Gelände des Berliner Künstlerhauses Bethanien hat es einen Großbrand gegeben. 12 Menschen wurden bei dem Feuer verletzt. Die Brandursache ist noch unklar, doch es gibt Hinweise auf Brandstiftung.
Die Suche nach Überlebenden des Erdbebens in Neuseeland gestaltet sich schwierig. Mehrere Nachbeben erschütterten die Ruinen in Christchurch, es werden noch viele Menschen unter den Trümmern vermutet. Unterdessen rief Regierungschef John Key den nationalen Notstand aus.
Das Beben passierte in der Mittagszeit, als die Geschäfte und Büros voll waren: In Christchurch, der zweitgrößten Stadt Neuseelands, sind bei einem schweren Erdbeben mindestens 65 Menschen getötet worden. Die Stadt war erst im September 2010 von einem Beben beschädigt worden.
Vier Monate nach dem Halleneinsturz von Bad Reichenhall hat der TÜV Süd alarmierende Zahlen veröffentlicht: Demnach weist jede zweite Halle Sicherheitsmängel auf, bis hin zu akuter Einsturzgefahr.
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