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Der Nahverkehr ist für die Provinz immens wichtig. Doch wo immer weniger Menschen wohnen, gibt es auch immer weniger Fahrgäste. Das Netz verödet. stern.de begab sich auf Expeditionstour: 120 Kilometer Distanz, fünfeinhalb Stunden Fahrt. Ein Erfahrungsbericht.
Nordhessen wird in den nächsten 15 Jahren Zehntausende Einwohner verlieren. Doch ausgerechnet dort, wo die Verkehrsanbindungen am schlechtesten und die Wälder am dichtesten sind, gibt es eine Stadt, die womöglich noch wachsen wird. Warum?
Der Nachwuchs fehlt, Deutschland verliert Einwohner, mittlerweile auch im Westen. Besonders betroffen sind die Regionen Westfalen, Teile Frankens, Südniedersachsen sowie fast alle ostdeutschen Gebiete außerhalb der Boom-Regionen Leipzig, Dresden und Berlin. stern.de stellt in einer Reportage-Reihe Orte vor, an denen der demografische Wandel heute schon spürbar ist.
Vor 50 Jahren gab es 1,5 Millionen Katholiken im Bistum Essen. Heute sind es noch 900.000. Jetzt sollen fast 100 Kirchen geschlossen werden, weil sowohl Gläubige als auch das Geld fehlen. In Bochum wehrt sich eine Initiative dagegen, denn es geht auch um den Erhalt eines Stücks Kulturgeschichte.
Görlitz ist wunderschön, aber viele herrliche Altbauwohnungen stehen leer. Bis vor einigen Jahren litt die Stadt an der Neiße unter einem dramatischen Bevölkerungsschwund. Jetzt ziehen Hunderte West-Rentner nach Görlitz. Ein unerwarteter Glücksfall für die Stadt.
Gelsenkirchen hat ein Problem: Durch den Wegzug von fast einem Drittel der Einwohner verwaisen ganze Straßenzüge. Die Stadt kämpft dagegen an, möbelt mehrere Quadratkilometer große Brachflächen auf. Ob es gelingt, den ärmsten Teil des Ruhrgebiets zukunftsfähig zu machen? Eine Beobachtung.
Leere Häuser, stillgelegte Bahnhöfe: In einigen Regionen schlägt der Bevölkerungsschwund bereits voll durch. stern.de hat die Republik von West nach Ost durchquert. In Teil eins unserer Serie lesen Sie, was demografischer Wandel bedeutet - und warum die Sachsen früher reagiert haben als die Niedersachsen.
Görlitz ist wunderschön, aber viele herrliche Altbauwohnungen stehen leer. Bis vor einigen Jahren litt die Stadt an der Neiße unter einem dramatischen Bevölkerungsschwund. Jetzt ziehen Hunderte West-Rentner nach Görlitz. Ein unerwarteter Glücksfall für die Stadt.
Der Nahverkehr ist für die Provinz immens wichtig. Doch wo immer weniger Menschen wohnen, gibt es auch immer weniger Fahrgäste. Das Netz verödet. stern.de begab sich auf Expeditionstour: 120 Kilometer Distanz, fünfeinhalb Stunden Fahrt. Ein Erfahrungsbericht.
Nordhessen wird in den nächsten 15 Jahren zehntausende Einwohner verlieren. Doch ausgerechnet dort, wo die Verkehrsanbindungen am schlechtesten und die Wälder am dichtesten sind, gibt es eine Stadt, die womöglich noch wachsen wird. Warum?
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