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Ein Spaziergang im Sonnenaufgang auf einem "wunderbaren Fleckchen Erde": In der Idylle seiner Ranch in Crawford versicherte US-Präsident George W. Bush Angela Merkel im Iran-Konflikt zunächst Diplomatie vor Waffen walten zu lassen. Der Gast dankte es ihm mit der Zusage, den Druck auf die deutsche Wirtschaft zu erhöhen.
Wenn ostdeutsche Schrottdiebe, die große Liebe eines bayerischen Buchhändlers und "bewusstseinsgetrübte Zustände" aufeinandertreffen, dann gibt es einen Dreifachmord - und lebenslange Haft.
Wieder unterwegs: Ein Castor-Zug aus Frankreich soll heute im Atommüll-Zwischenlager in Lubmin ankommen. Doch der Widerstand pennt. Oder sind plötzlich alle für den Atommüll?
Auf jedem freien Fleckchen Erde in Port-au-Prince haben die Überlebenden des Erdbebens in Haiti Zeltstädte aufgebaut und richten sich in ihrer elenden Situation allmählich ein. Es mangelt an Planen, Nahrung und Wasser und die Trauer über die Toten sitzt noch immer tief.
Auf einer alten Bahntrasse wucherte mitten in Manhattan wildes Gestrüpp. Nun ist der Dschungel auf der High Line gelichtet und als öffentlicher Park allen zugänglich. New Yorks grüne Oase und ist kostenlos und entspannt.
Die Queen hat hier das Sagen, doch bezahlt wird in Dollar. Auf den British Virgin Islands in der Karibik ist Nichtstun die schönste Beschäftigung.
Elektrosensible sagen, sie reagieren mit körperlichen Beschwerden auf Handystrahlung. Es gibt keine Studie, die das beweist - doch die Elektrosensiblen leiden. Auch darunter, dass ihre Umgebung sie für verrückt erklärt, wenn sie in Funklöcher flüchten und Schutzanzüge tragen. Ein Besuch bei Mobilfunkgegnern.
Sie wollten den sagenumwobenen Berg Ararat im Osten der Türkei besteigen, stattdessen wurden drei Deutsche von der kurdischen PKK entführt. Jörn Klare, der den Aufstieg selbst schon gewagt hat, berichtet für stern.de aus einer Region, in der sich Mythen, blutige Kriege und Trostlosgikeit mischen.
Die Greenfees überteuert, die Plätze lieblos gepflegt: Das Image Mallorcas ist unter Golfern bescheiden. Nun haben sagenhafte Plätze eröffnet. Geschichten eines Neuanfangs.
Mit acht Einwohnern ist Wiedenborstel in Schleswig-Holstein eine der beiden kleinsten Gemeinden Deutschlands. Die Wiedenborsteler leben auf einem idyllischen Gut, 60 Kilometer von Hamburg, doch manch einer sieht schwarz für die Zukunft: Die Minigemeinde kann sich den Luxus der Souveränität kaum noch leisten.
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