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In der Fußball-Bundesliga spitzt sich der Kampf um die Tabellenführung zu: Bayern, der BVB, der den HSV abschoss, Schalke sowie Gladbach liegen ganz dicht beieinander. So lief der 18. Spieltag.
Zunächst gab man sich bei "The Voice of Germany" betont harmlos. Doch die Eia-Popeia-Masche zieht nicht mehr. Unterm Schafspelz knurrt der Wolf.
Das Überraschungsteam der Hinrunde bleibt dran: Mönchengladbach hat Mainz mit Effizienz geschlagen, aber auch eine Schrecksekunde erlebt. Hannover und Kaiserslautern haben das Siegen endgültig verlernt.
Maybrit Illner hatte sich einiges vorgenommen: Um nichts weniger als die Zukunft der Fernsehunterhaltung sollte es gehen. Dass der Runde um Thomas Gottschalk kaum mehr als blumige Appelle einfiel, lag auch an der Gastgeberin. Die blockte ab, sobald es ihrem Sender an die Wäsche ging.
An seiner Ladehemmung wäre Mario Gomez fast verzweifelt, nun aber trifft er fast wie er will. Mit seinem ersten Dreierpack in der Champions League schoss der Nationalstürmer den FC Bayern frühzeitig ins Achtelfinale der Champions League - zwei Spieltage vor Abschluss der Gruppenphase.
Ein Film als Entlarvung von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg? Das hätte Hollywood gern. Es ist die verzweifelte Suche nach einem Erklärmodell für einen Außenseiter.
Eine Erkenntnis brachte der Abend: Klose trifft weiter. Sonst wurde ein mühsamer Arbeitssieg eingefahren. Und Ballack? Es fiel nicht weiter auf, dass der Kapitän a. D. in Brüssel gefehlt hat.
Spanien ist neuer Fußball-Weltmeister. Auch wenn del Bosques Mannschaft die Holländer im Finale nicht mit ihrem gefürchteten Fußballschach matt setzte: Der 1:0-Sieg war trotzdem verdient.
Das Fernsehen soll die Mächtigen kontrollieren und nicht umgekehrt. Aber das Grundgesetz interessiert Ministerpräsident Koch im Fall Brender nicht. Ihm geht es nur um Macht und Einfluss.
So wie der Wahlkampf bislang ablief, so verabschiedete sich auch Maybrit Illner mit ihrem allwöchentlichen Parteiencheck: sterbenslangweilig. Das lag allerdings weniger an der Moderatorin selbst, sondern an ihren Gästen von der Union.
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