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Der Klimawandel hat einer Studie zufolge das Wechselspiel zwischen dem kalten Labradorstrom und dem warmen Golfstrom in den Tiefen des Atlantiks während der vergangenen 40 Jahre stark verändert.
Es findet in den Meerestiefen vor der Küste eines anderen Kontinents statt, tausende Kilometer von Deutschland entfernt. Und doch ist das Drama im Golf von Mexiko auch unser Drama. Aus vielen Gründen.
Meteorologen machen wenig Hoffnung: Frost noch im April, zu kühl im Sommer. Ein Trost bleibt: Die Wetterfrösche wissen es, wenn sie ehrlich sind, so genau auch nicht.
Die Surfsaison ist eröffnet, doch wer im Urlaub auf der perfekten Welle surfen will, findet an Nord- und Ostsee weder die lauschige Wärme Hawaiis noch die tosenden Wogen des Pazifiks. Aber es gibt europäische Alternativen. stern.de verrät, welche Strände Anfänger und Profis in Europa ansteuern sollten.
Die Fischereiverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben den Aal zum Fisch des Jahres 2009 gewählt. Sie wollen darauf aufmerksam machen, dass die gefährdete Art besser geschützt werden muss.
Ein Mann, ein Ort: Vor 80 Jahren erschuf der Engländer Sir Clough im Norden von Wales eine Siedlung mit mediterranem Flair. Weil Portmeirion vom Golfstrom geküsst wird, gedeihen hier Palmen, Magnolien und Zypressen.
Zwischen Spitzbergen und Grönland untersuchen die Wissenschaftler auf dem Forschungsschiff "Polarstern" das Leben in der Tiefsee. Um die Folgen des Klimawandels aufzuspüren, setzen sie Hightech ein - und einen Gartenzwerg. stern.de ist an Bord und berichtet diesmal über die Arbeit der Biologen.
Den Einfluss der Erderwärmung auf die Nordmeere zu untersuchen - mit diesem Auftrag ist das Forschungsschiff "Polarstern" in Norwegen in See gestochen. stern.de ist an Bord und berichtet im ersten Teil der Serie über die Arbeit der Ozeanografen.
Sie führen akribische Messungen durch - und zerlegen auch mal die Modelleisenbahn, um ein Bauteil für ihre Forschung zu gewinnen: die Teilnehmer von "Jugend forscht". Nun wurden die besten Tüftler im Bundesfinale gekürt. Ministerin Schavan begeisterte sich dabei für Werkzeug.
Die derzeitige Hochwasserkatastrophe in Mitteleuropa ist nach Einschätzung des Klimafolgenforschers Prof. Schellnhuber weltweit eines der größten Schadensereignisse.
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