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Das weckt Erinnerungen an "Bruno": Ein Braunbär plündert in den Schweizer Alpen Bienenstöcke und macht Wanderern Angst. Im Gegensatz zu seinem verstorbenen Artgenossen soll er aber relativ harmlos sein.
Beste Aussichten für frühe Skifahrer in der Schweiz: In der Nacht zum Montag fiel im Kanton Graubünden im Nordosten des Landes so viel Schnee wie kaum jemals zuvor in einem September, wie der Wetterdienst MeteoSchweiz mitteilte.
Ganz Europa ächzt derzeit unter der Kältewelle. Doch die Minustemperaturen haben auch ihr Gutes: Am Genfer See sind reizvolle Eislandschaften entstanden.
Im östlichsten Kanton der Schweiz lassen sich Skifahren und Wellness bestens kombinieren. Und altes Gemäuer bietet neue Konzepte für heißkalte Wintervergnügen. Graubündens Ruf verpflichtet, denn schließlich wurde hier der Wintertourismus erfunden.
Nach den heftigen Schneefällen in den vergangenen Tagen entspannt sich die Situation in den Bergen nur langsam. Erneut sind viele Alpenpässe für den Verkehr gesperrt worden.
Die Eidgenossen zittern vor der anstehenden Wintersaison: Weniger Deutsche kommen in die Schweiz. Mit hohen Preisnachlässen, Gratisnächten und geschenkten Skipässen kontern viele Skiorte den starken Schweizer Franken.
Im Schweizer Kanton Graubünden stehen Gäste vor einer schwierigen Wahl: Im Fünf-Sterne-Hotel im Luxus zu schwelgen oder im Design-Hotel auf der Höhe der Zeit zu sein. stern.de-Mitarbeiter Daniel Hopkins konnte sich nicht entscheiden.
Sommerzeit ist Open Air- und Festivalzeit. Das zeigt sich auch in den wöchentlichen Reisetipps: vom Jazzfestival in Sankt Moritz bis hin zur Open-Air-Saison im Tessin. Naturverbunden geht's am Wildwasser-Schaupfad in Osttirol zu.
Nach erschöpfenden Schwimmetappen in eiskaltem Wasser hat der Schweizer Extremsportler Ernst Bromeis (43) seinen Versuch abgebrochen, den ganzen Rhein zu durchschwimmen. Unerwartet harte Umstände hätten seiner «großen Vision» ein Ende bereitet.
Wegen des Kälteeinbruchs hat der Schweizer «Wasserbotschafter» Ernst Bromeis seinen Plan geändert, den gesamten Rhein zu durchschwimmen und ist mehrfach aufs Kajak umgestiegen.
Wegen einer technischen Panne mussten am Sonntag 75 Menschen bis zu zwei Stunden lang in einer Seilbahn ausharren, bis sie per Hubschrauber gerettet wurden.
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