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Nachdem er einige Tage lang den Flugverkehr über Europa beeinträchtigt hat, ist der isländische Vulkan Grimsvötn nun wieder "eingeschlafen".
Der isländische Vulkan Grimsvötn hat am Montag erneut große Mengen Asche ausgestoßen.
Islands aktivster Vulkan, Grimsvötn, ist am Samstag ausgebrochen.
Rund sechs Monate, nachdem die Aschewolke des Vulkans Eyjafjöll den Flugverkehr über Europa zeitweise lahmlegte, steht ein anderer isländischer Vulkan möglicherweise kurz vor dem Ausbruch.
Die Vulkanasche aus Island legt deutsche Airports lahm: Die Flugsicherung hat für Hamburg und Bremen ein Flugverbot verhängt. Ab 11 Uhr wird auch der Berliner Luftraum gesperrt.
Die Konzentration von Aschepartikeln im norddeutschen Luftraum nimmt deutlich zu. Am Mittwochmorgen kann die Aschewolke zur zeitweiligen Schließung der Airports in drei deutschen Städten führen.
Nun also doch: Die Aschewolke des neuerlichen Vulkanausbruchs in Island beeinträchtigt auch den Flugverkehr in anderen Ländern. Für heute sind die Flüge zwischen dem norwegischen Festland und der Inselkette Spitzbergen abgesagt.
Fast 20 Kilometer hoch soll sie sein: Der Vulkan Grimsvötn aus Island stößt seit Samstag eine riesige Aschewolke aus. Vorsorglich wurde der Luftraum über dem Vulkan gesperrt und Islands wichtigster Flughafen geschlossen. Mit weiteren Behinderungen für den europäischen Luftraum rechnen die Behörden jedoch nicht.
Auf Island ist erneut ein Vulkan ausgebrochen: Vom Grimsvötn steigt seit Samstagabend eine Rauchwolke aus dem Krater auf. Ob eine ähnliche Gefahr für den Luftverkehr droht wie vor einem Jahr beim Ausbruch des Eyjafjallajökul, ist unklar.
Verlässliche Aussagen über die Aschewolke dringend gesucht: Experten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) sollen aushelfen und mit einem Messflugzeug Daten aus dem Inneren der Wolke des isländischen Vulkans Grímsvötn sammeln.
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