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Die Suche nach der Zehnjährigen, die auf Rügen verschüttet wurde, macht die Helfer ratlos. Nachdem es kurz danach aussah, als sei der Leichnam gefunden, musste die Arbeit mit Einbruch der Dunkelheit abgebrochen werden. Langsam wissen die Einsatzkräfte nicht mehr, wo sie suchen sollen.
Acht lange Jahre ist Natascha Kampusch in den Händen ihres Entführers gewesen. Nun gibt es Hinweise darauf, das sie schon wenige Wochen nach ihrer Entführung hätte befreit werden können. Sollte sich das bestätigen, muss der Staat Österreich mit einer Klage rechnen. Das bestätigte jetzt Kampuschs Anwalt.
Viele Weihnachtsurlauber verzweifeln und auch Pendler und Spediteure leiden: Schnee und Eis haben in Deutschlands erneut für massive Störungen im Flug-, Bahn- und Straßenverkehr gesorgt. Und die Prognosen der Meteorologen verheißen nichts Gutes.
Seit Jahren spielt Devid Striesow in preisgekrönten Filmen, ohne wirklich berühmt zu werden. Jetzt ist er im Fernsehen mit "So glücklich war ich noch nie" ist zu sehen. Ein Gespräch über den Spieltrieb, Finanzbetrüger und die Bereitschaft der Menschen, sich täuschen zu lassen.
Papageieneier in der Unterhose, Warane in der Videokassette oder Giftfrösche in der Trinkflasche: Illegale Souvenirs sind in Koffern in Flugzeugen aus Übersee alles andere als selten. Nach Angaben der Umweltstiftung WWF schätzt Interpol den Wert illegal eingeführter Tier- und Pflanzenprodukte weltweit auf 13 Milliarden Euro pro Jahr.
Seinen Sommerurlaub im norditalienischen Aosta-Tal hat sich der Papst sicherlich anders vorgestellt: Benedikt XVI. ist am frühen Morgen in seinem Ferienhaus ausgerutscht und hingefallen. Vorsorglich wurde das Oberhaupt der katholischen Kirche in ein nahes Krankenhaus gebracht.
Die Retter lassen in ihren Bemühungen nicht nach, doch die Hoffnung, in den Trümmern von L'Aquila noch auf Überlebende zu stoßen, schwindet. Nach jüngsten Angaben sind 274 Menschen bei dem verheerenden Erdstoß ums Leben gekommen. Bei all dem Leid müssen sich die Überlebenden nun auch noch gegen Plünderer wehren.
Bei der Aufklärung der unsäglichen Taufrituale an der Hundeschule in Herzogau geht es nicht darum, die beteiligten Polizisten zu bestrafen. Im Gegenteil. Es geht darum, den Korpsgeist des Schweigens aufzubrechen. Nichts ist dabei hinderlicher als ein Staatsanwalt, der alles sofort verharmlost.
Waren es entwürdigende Rituale unter Gruppenzwang? Oder doch nur derbe Partyscherze mit Hundefutter, Würgehalsband und Elektroschocks? In jedem Fall werden immer mehr Details der vermeintlichen Initiationsspielchen an der Hundeführerschule Herzogau bekannt. stern.de liegen auch Fotos vor.
Der Skandal an der Polizeihundeschule in Herzogau ist offenbar keiner: Die Staatsanwaltschaft hat 15 von 16 Absolventen befragt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass an den Vorwürfen nichts dran sei. Bei den "Misshandlungen" habe es sich um einen Abschlussscherz gehandelt.
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