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Dieser Mann hat einfach einen Lauf: Er schießt Tore wie am Fließband und keiner kann ihn stoppen. Das war aber nicht immer so. Bayern-Bomber Luca Toni kennt auch die Schattenseiten des Lebens. Damals in Italien lief es für den charmanten Italiener nämlich alles andere als immer nur rund.
Dank Knipser Lukas Podolski hat der FC Arsenal im Foto-Finish um die Champions-League-Plätze noch alles selbst in der Hand.
„..Da schwafelt der Typ die janze Zeit von Kunst und Tanz, aber rischtisch watt zu gucken gibt´s da auch nich…“ Richtig! Man kann ja auch nicht alles auf einmal machen. Ich esse ja wohlwissend, dass der Nachtisch lecker ist, auch nicht alles mit einem Mal, gelle? Das fotomotivische Rad erfinde ich sicherlich überhaupt gar nicht neu mit der Idee, Körper-Profis vor eine Kamera zu zerren. Aber es macht eben einfach Spaß, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Nämlich das juste Vergnügen sich mit tänzerischen Belangen auseinanderzusetzen gepaart mit dem Anspruch das ganze irgendwie in Bildern zu bannen. Es gibt dabei zwar kritische Stimmen, die behaupten, dass ich weder ein guter Tänzer war noch ein brauchbarer Fotograf. Dazu sei nur gesagt, dass viele Fotografen auch keine unbedingt so topausgebildeten Großraubkatzen sind, um Gnus die Kehle durchbeißen zu können, und dennoch als Autodidakten Weltklassefotos in der afrikanischen Savanne schießen. Allein deswegen, weil sie eine überdurchschnittliche Motivation haben, es einfach zu tun. Ähnlich geht es mir da auch. Ein Zitat meiner ehemaligen Trainerin sagt da mehr als vieles andere: „Was er an Talent nicht hat, macht er durch Einsatz wieder wett.“ Eigentlich ist dem nichts mehr hinzuzufügen. Aber ich wäre nicht ich, wenn es bei einem „eigentlich“ bliebe. Wie bei vielen Dingen ist es bei der Thematik „Tanz“ nicht damit getan, sich einen Profitänzer zu organisieren und dann zu sagen „Tanz mal“. Das gibt schöne Dokumentationsfotos einer perfekten Körperbeherrschung. Aber ist bisweilen vom Paradoxon gebeutelt, eine dynamische Kunstform in Form eines statischen Mediums zu „konservieren“. Das lässt sich nur noch dadurch toppen, indem man einen Sänger fotografiert und sagt, dass er „eigentlich“ gut klingt. Vorüberlegung dabei ist also, ob man die Dynamik sichtbar machen will oder Momente einzufrieren versucht. Das ist aber eine eher technische Frage, die schnell beantwortet ist. Wenn man sich selber mit der Materie länger beschäftigt und mal probiert, seinen Körper nicht nur rein räumlich in eine (möglichst) wohlkoordinierte Art und Weise in physikalische nachvollziehbare Wechsel von Bewegung und Statik zu positionieren, sondern das ganze auch noch zeitlich sinnvoll zu bewerkstelligen, kommt man schnell an den Punkt beim Fotografieren solcher Dinge, dass es ein stetiger Prozess ist, der einer diffizilen Inszenierung gleich kommt. Eine Bewegung erfolgt ja nicht von Punkt A und endet ohne Zeitverlust in Punkt B. Ohne kontinuierliche Zwischenstationen geht es eben einfach nicht. Klingt vielleicht banal, aber versuchen Sie mal beim Gehen ihren rechten Fuß hinter sich zu haben und im selben Moment den linken auch. Ich denke, die Konsequenzen sind klar. Was ihnen das jetzt sagen soll? Ganz einfach. Je intensiver sie sich mit einer Thematik, die sie fotografisch interessiert, beschäftigen, um klarer werden irgendwann die Grundprinzipien. Sie wollen beispielsweise einen Eisvogel fotografieren? So ist es sinnvoll, dorthin zu gehen, wo Wasser ist. Und möglichst klares. Und möglichst am Tage. Und nicht im Winter bei anhaltendem Dauerfrost. Klar soweit? So ist es bei der Tanzerei eben auch. Man fängt an in dreidimensionalen Bezügen zu denken, weil sich eben ein Körper (im tänzerischen Normalfall) im dreidimensionalen Raum bewegt. Das musikalische Timing ist beim Fotografieren eher zweitrangig. Hier entstehen Wechselwirkungen zwischen Modell und Fotograf. Und darüber hinaus kann man dann Dinge tun, die in der Form entweder anatomisch grenzwertig sind oder rein physikalisch so nicht durchführbar. Umso mehr Anlass, sich jemanden ins „Boot“ zu holen, mit dem man tanzpaargleich harmoniert. Mit der einen Dame bildet man eine „Fusion“. Bei der anderen tanzt man eher gegeneinander. Und so ist es dann beim Fotografieren wie im Tanz. Der Herr führt und schafft seiner Dame den Freiraum, den sie nutzen kann, genau eine Sache ausreichend zu tun. Zauberhaft auszusehen. Es grüßt der Papendieck.
Papa Sean Penn legte sich schon öfter mit den Paparazzi an, jetzt verlor auch sein Sohn Hopper die Nerven. Einen Fotografen beschimpfte er mit rassistischen Äußerungen - vor laufenden Kameras.
Frech, fröhlich, unkonventionell. "J.Law" ist Hollywoods neuer Liebling. Nichts scheint sie aus der Ruhe zu bringen. Nur Jack Nicholson machte sie nervös. Der flirtete, was das Zeug hält.
Justin Bieber als Nachwuchs-Tyson? Amerikas beliebtester Teenager soll einen Fotografen körperlich angegriffen haben. Jetzt will ihn die Polizei zu dem Vorfall vernehmen.
Vier Mal haben die Bayern zuletzt gegen den BVB verloren. Im Pokalfinale kommt es nun erneut zum Gigantentreffen. Besiegen die Münchner endlich den Fluch? Die Chancen stehen gut.
Der Hamburger SV hat die ersten Verpflichtungen für die kommende Saison unter Dach und Fach. Der Aufsichtsrat gab grünes Licht für René Adler und Stürmer Rudnevs. Die große Frage lautet jetzt: Was wird aus Stammkeeper Drobny?
Der 1. FC Köln hat offenbar aufgegeben: Laut "bild.de" wechselt Lukas Podolski zur kommenden Saison zu Arsenal London. Die Ablösesumme soll bei über zehn Millionen Euro liegen.
Das Interesse von Schalke 04 an Kölns Nationalspieler Lukas Podolski drängte das Auswärtsspiel bei Hertha BSC fast in den Hintergrund. Doch Raúl & Co. spielten konzentriert auf. Durch den 2:1-Sieg ziehen die "Knappen" mit Tabellenführer FC Bayern gleich.
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