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Tausende Chilenen haben an den 519.
100 Kilometer Autofahren für unter einen Euro. Schöne Welt, oder? Mitsubishi will sie in zwei Jahren Wirklichkeit werden lassen, mit dem Kleinwagen i-EV. Der Haken: Sie müssen nach Tokio ziehen.
Der Ausflug zur Südspitze Afrikas gehört zum Pflichtprogramm eines Kapstadt-Besuches. Die kurvige Straße führt entlang einsamer Strände, zu Pavianen und Pinguinkolonien bis zu den hohen Klippen am Kap, wo der ewige Wind pfeift.
Regisseur Sebastián will den großen, wahrhaftigen Film über Kolumbus drehen. Weil das Budget äußerst knapp ist, wurde ein bolivianisches Dorf als Drehort ausgewählt. Die Arbeiten laufen ausgezeichnet - bis soziale Unruhen ausbrechen und die Proteste eskalieren.
„Ein schöner Rücken kann entzücken“, „Tolles Kopfkino“…Sprüche, von denen einem die Ohren und, bei den dazugehörigen Bildern, oft auch die Augen bluten. Häufig werden nämlich beim Thema „Körperlandschaften“ im Zweifel erstmal nur normale Fotos genommen und durch rustikalen Schnitt zu einer „Bodylandscape“ vergewaltigt. Mal Hand aufs Herz. Landschaftsfotos – also das sind Bilder, die man draußen macht, da wo es windig sein kann oder dunkel usw. – die in praller gleißender Mittagssonne gemacht wurden, sind genauso spannend wie Körperdetails, die flächig angeblitzt wurden. Dünen- oder Hügellandschaften unterliegen trotz ihrer Dimension auch der Komposition. Und vor allem wirken sie oft durch Plastizität. Erreicht durch entsprechende Lichtführung. Draußen sitzt man sich den Hintern platt und muss auf die passende Tageszeit warten. Für den völlig Ahnungslosen sei der Tipp gegeben, dass man am besten morgens oder abends um den Sonnenauf- oder eben Sonnenuntergang unterwegs ist. Aber das nur am Rande. Warum also im Studio bei der Inszenierung vom menschlichen Körper drauf warten, dass sich das Licht mit flachem Einfall über das Modell „ergießt“??? Also, nix wie ran an die Lampe, die möglichst mit eingeengtem Lichtaustritt so an ein Modell bewegt wird (oder das Modell in dem Licht), dass Formen und Förmchen mit Licht und Schatten modelliert werden. So leid es mir tut, das an dieser Stelle zu erwähnen, liebe Modelle. Bei bestimmten Fotos nutzen wir schändlich eure Formen aus. Individuelle Eigenheiten werden oft fast schon „unpersönlich“ zum Schwelgen in Formen und Licht du Schatten „missbraucht“. Kleiner Nachteil. Manchmal sieht man eben nicht wessen „Teile“ das sind. Aber genau darin besteht auch der viel größere Vorteil. Anonymisierung ist das Stichwort. Neben der modellierenden Lichtführung ist das Arrangieren von Körpern und ihren Anhängen das Kniffligste dabei. Zusammenfalten und „basteln“, knicken, biegen, beugen, strecken, halten, anspannen, locker lassen, rumhängen. Um nur ein paar Begrifflichkeiten zu nennen, die zu spannenden Ergebnissen führen können. Ausschnitte und Perspektiven, die abwegig von den Sehgewohnheiten sind, machen die Bilder spannender als andere eher dokumentarische Ablichtungen diverser Körperregionen. Und wenn man einen „Lieblings-Knips-Körper“ gefunden hat, dann begibt man sich quasi auf „Entdeckungstour“ mit der Kamera. Und deswegen wird es auch nie langweilig, das Ganze nochmal und nochmal zu probieren. Also…in diesem Sinne….ran an den Speck Bis demnächst in diesem Kino. Es grüßt der Papendieck.
Nach zehn Wochen abenteuerlicher Seefahrt haben Kolumbus und seine Männer auf der Insel Guanahaní endlich wieder festen Boden unter den Füßen. Doch die Hoffnung, mit dem Seeweg nach Indien unendliche Reichtümer für die spanische Krone zu erschließen, erweist sich als trügerisch.
Vor 500 Jahren starb Christoph Kolumbus. Nach einem Leben voller Irrtümer: Er wollte nach Indien - und entdeckte Amerika. Die Geschichte des Mannes, der Europa in die Neuzeit stieß.
Kieler Forscher haben vor der Küste Panamas ein über 500 Jahre altes Schiffswrack gefunden. Noch ist es nicht bewiesen, aber es könnte sich um ein Schiff von Christoph Kolumbus handeln.
Christoph Kolumbus wollte mal eben nach Indien segeln und ein paar Gewürze holen. Unterwegs hat er sich auf dem Atlantik verfahren, traute es sich nicht, nach dem Weg zu fragen und landete in Amerika. Seine Reise lässt sich in einem neuen Bildschirmschoner nachvollziehen.
Virginia und Professor MacNara haben das lange verschollene Schiff von Christoph Kolumbus gefunden. Die alte Galeone birgt zahllose Geheimnisse, eine Reihe Gespenster und vielleicht sogar einen Mörder. Das Spiel ist eins der modernsten und spannendsten Hidden-Object-Abenteuer auf dem Markt - und mit 160 Szenen und vielen Mini-Games sein Geld auf jeden Fall wert. Das iPad sorgt außerdem für genau die richtige Bildschirmgröße. Sobald Ancient Spirits: Columbus Legacy auf dem iPad gestartet wird, befindet sich der Spieler in einer anderen Welt. Er hilft Virginia dabei, das Geheimnis von Christoph Kolumbus verschwundenem Schiff zu lösen. Denn das Schiff ist ganz unverhofft wieder aufgetaucht - und es sieht aus wie neu. Als Virginia sich an Bord traut, überschlagen sich die Ereignisse. Ein Bösewicht schlägt Leute nieder und ein Geist bittet um Hilfe. Wer bereits das eine oder andere Wimmelbildspiel - auch Hidden-Object-Abenteuer genannt - gemeistert hat, wird sich darüber freuen, dass das neue Spiel von Big Fish Games und cerasus.media vieles richtig macht, was die Konkurrenz immer wieder verbockt. Das beginnt damit, dass die Suchbildschirme nicht einfach wahllos aneinandergereiht sind. Stattdessen ist es hier möglich, über Hotspots in den wunderschön gezeichneten Bildern von einer Szene in die nächste zu wechseln. So erkundet der Spieler das Schiff Raum für Raum und hat dank der kurzen Zwischensequenzen auch wirklich das Gefühl, einer kontinuierlichen Story zu folgen, die zunehmend mysteriöser und spannender wird. Das Spiel startet mit einer (in diesem Spiele-Genre so noch nicht gesehenen) cineastischen Ansicht des gestrandeten Schiffs. Diese Ansicht lässt sich um mehrere Bildschirme nach rechts oder nach links scrollen. Ziel ist es auch hier, alle Gegenstände zu finden, die in einer Liste vorgegeben sind. Das ist denn auch die zentrale Aufgbe des Spiels. Der Anwender muss die äußerst detailliert angelegten Bildschirme durchforsten, um Schiffs-affine Gegenstände wie Fernrohre, Seile, Anker oder Kanonenkugeln aufzuspüren. Der große Vorteil dieser Spielidee: Bei Bedarf kann die ganze Familie mitspielen und gemeinsam auf die Suche gehen. Für eine Sache bin ich dem Spiel sehr dankbar. Hier werden nicht wahllos völlig unpassende Gegenstände in unnatürlichen Größen auf dem Schiff versteckt. Es gibt also keine überdimensionalen Gabeln, Nähnadeln oder Quietscheentchen, die unmotiviert im Sand stecken, an einem Mast kleben oder in den Wolken des Himmels verborgen sind. Ancient Spirits: Columbus Legacy nutzt nur echte Gegenstände aus dem Umfeld der Geschichte, die in der korrekten Proportion und physikalisch korrekt im Bild verborgen sind. Da die gezeichneten Bilder so detailreich sind, bleibt die Suche trotzdem nicht weniger anstrengend und aufregend. Gelungen ist, dass sich einzelne Gegenstände im Rucksack mitnehmen lassen, wenn sie später noch an anderer Stelle benötigt werden - etwa, um eine kaputte Leiter zu reparieren. Das Wimmelbildspiel bietet insgesamt 160 Szenen, die sich stundenlang durchforsten lassen. Dabei müssen tausende Gegenstände gefunden werden. Viele Minispiele sorgen für noch mehr Abwechslung. Gut ist die topaktuelle Game-Center-Unterstützung. Es gibt viele Awards, die sich im Spiel verdienen lassen - etwa für die schnellste Zeitspanne, in der drei Gegenstände gefunden werden. Fazit: Ancient Spirits: Columbus Legacy ist eins der schönsten Spiele, das ich seit langem auf dem iPad gespielt habe. Es bietet eine völlig gewaltfreie Spielaufgabe und Rätsel für viele, viele Stunden. Da sich mehrere Spieler mit einem eigenen Account im System anlegen lassen, die jeweils ihr eigenes Abenteuer meistern, können sich alle Familienmitglieder mit dem Wimmelbildabenteuer beschäftigen, ohne sich gegenseitig in die Quere zu kommen. Das Spiel kostet in der Einführungsphase 3,99 Euro, später soll es für 5,49 Euro angeboten werden. ( Carsten Scheibe ) Ancient Spirits: Columbus Legacy 1.0 Anbieter: Big Fish Games /cerausus.media Größe: 110 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig: Jeden Tag eine Übersicht der aktuellen Nur-heute-gratis-Apps einsehen und die i-Schnäppchen aufrufen.
Der Pinguin "Happy Feet" ist wie der Seefahrer Kolumbus: Der ist auch vom Weg abgekommen - und hat dabei alles richtig gemacht. Warum Tiere sich manchmal verirren müssen.
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