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Nur für wenige Fernsehsendungen in Deutschland gibt es Untertitel. stern.de spricht mit der gehörlosen Bloggerin Julia Probst über Rundfunkgebühren, Barrierefreiheit im Netz und das Engagement der Politik.
Bislang war nur von den fünf Staaten bekannt, dass sie atomwaffenfähige Langstreckenraketen besitzen. Jetzt hat auch die Atommacht Indien eine solche Rakete getestet, die ganz China erreichen kann.
Die 42 Teilnehmer des Eurovision Song Contest sind eine bunt gemischte Truppe: alternde Schnulzensänger, Waschbrettbäuche und eine omatöse Girlgroup - das sind die Konkurrenten von Roman Lob. Am Abend steht das erste Halbfinale an.
Er sieht sich selbst als "konservativen Sozialdemokraten", nun soll er als gemeinsamer Kandidat von Union, FDP, SPD und Grünen das verloren gegangene Vertrauen in das Amt des Bundespräsidenten wiederherstellen.
Der Deutsche Lehrerverband hat die Politik aufgefordert, den Deutschunterricht an den Schulen zu stärken.
Im Streit um die Rolle des türkischen Geheimdienstes MIT bei Verhandlungen mit der kurdischen Rebellengruppe PKK hat ein Staatsanwalt die Festnahme von vier Geheimdienstlern angeordnet.
Fußballern sagt man selten nach, sie seien übermäßig gebildet. Doch Bayern-Torwart Manuel Neuer beeindruckte beim Prominentenspecial "Wer wird Millionär?" mit großem Wissen. Hätten Sie auch die halbe Million geknackt?
Das Abendgebet in Etzelsbach ist zu Ende. 90.000 Pilger feierten die Marienvesper mit Benedikt XVI., der per Helikopter seine nächste Station anfliegt. Verfolgen Sie den Papstbesuch im Liveticker.
Acht Bewerber, ein Ziel: Obama muss weg. Bei einer TV-Debatte versuchten die Republikaner, sich gegen den US-Präsidenten in Stellung zu bringen. Eines ist bereits sicher: Der Wahlkampf wird schmutzig.
Die Deutsche Mareike Dornhege saß in einem Tokioter Café, als das schwerste Erdbeben in der Geschichte Japans losbrach. Für stern.de hat sie aufgeschrieben, wie sie die Katastrophe erlebt hat.
Erst Tunesien und Ägypten, jetzt der Jemen, Bahrein und sogar der Iran. Die Proteste in muslimischen Ländern greifen um sich. In Teheran feuerten die Sicherheitskräfte Tränengas auf die Menge, die sich trotz eines Demonstrationsverbotes versammelt hat.
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