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Auf etlichen Landkarten hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen: Karten der populären Dienste Google Maps und Google Earth sowie mehrere Atlanten verzeichnen eine Insel namens Sandy Island östlich von Australien - bloß existiert diese nicht, wie eine Forschungsexpedition nach eigenen Angaben herausgefunden hat.
Knapp 1000 Kilometer östlich von Australien liegt die Insel Sandy Island - behaupten jedenfalls Google Maps und mehrere Seekarten. Doch Wissenschaftler suchen die Insel vergeblich.
Auf etlichen Landkarten hat sich offenbar ein Fehler eingeschlichen: Karten der populären Dienste Google Maps und Google Earth sowie mehrere Atlanten verzeichnen eine Insel namens Sandy Island östlich von Australien - bloß existiert diese nicht, wie eine Forschungsexpedition nach eigenen Angaben herausgefunden hat.
Ein Frosch mit Vampierzähnen, eine blinde Schlange und ein stumpfflossiger Delfin mit abgerundetem Kopf - auf der Insel Neuguinea sind in rund zehn Jahren mehr als 1000 neue Tierarten entdeckt worden.
Reptilien haben als erste Wirbeltiere erfolgreich das Land als Lebensraum erobert. Ein neuer Fund stützt diese These: Wissenschaftler haben in Sandsteinblöcken in Ostkanada eine Reihe Millionen Jahre alter Fußabdrücke entdeckt.
Auf der Suche nach einem guten Risiko-Klon bin ich schon vor Jahren auf Slay gestoßen - in der Windows-Welt. Umso größer war meine Freude, dass es Slay nun auch in einer eigenen iPhone-Version gibt. Auf einem Sechseck-Inselreich erobert der Spieler eine Landmarke nach der anderen - und muss zugleich zusehen, dass er seine Ritter satt füttern kann. Slay erinnert sehr stark an das Brettspiel Risiko - und ist doch etwas ganz anderes. Zu Beginn des Spiels gibt es ein Inselreich, dessen Landmasse in zahlreiche Sechsecke aufgeteilt wird. Das vorhandene Land wird nach dem Zufallsprinzip unter vier Kontrahenten aufgeteilt, wobei die Sechsecke dann auch gleich entsprechend eingefärbt werden. Der Spieler spielt immer auf den hellgrünen Feldern. Die dunkelgrünen, gelben und braunen Felder gehören den virtuellen Gegnern. Sie werden vom "Computer" gesteuert. Es ist nicht möglich, in den Einstellungen vorzugeben, dass sie von Freunden kontrolliert werden. Auch eine Online-Anbindung gibt es nicht. Sobald es der Zufall möchte und nach der Verteilung wenigstens zwei Felder der gleichen Farbe direkt einander stoßen, platziert die App eine kleine Holzhütte auf einem der Felder. Eine blaue Fahne weht an diesem Häuschen. Das bedeutet: Im Häuschen steckt ein einfacher Soldat. Er lässt sich mit einem Fingerzeig aus dem Häuschen herausholen und auf einem Feld platzieren. Handelt es sich um ein angrenzendes Feld der gleichen eigenen Farbe, so macht der Krieger sofort animierte Hampelmänner. Das bedeutet: Er ist unausgelastet und kann in der aktuellen Runde noch eingesetzt werden. Am besten zieht man ihn auf ein direkt benachbartes Feld in einer anderen, also feindlichen Farbe. Das Feld wird auf diese Weise übernommen und neu eingefärbt. Für den Krieger ist damit sein Zug gemacht - er stellt sein Hampeln ein. Die Übernahme feindlicher Felder gelingt freilich nur, wenn es nicht von einem Haus oder einem Kämpfer in direkter Nachbarschaft beschützt wird. Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach. Hat der Spieler alle seine Züge ausgeführt, beendet er die Runde - und muss nun passiv zusehen, was die anderen Spieler unternehmen. Sobald er wieder an der Reihe ist, können die eigenen Krieger neu bewegt werden. Zugleich warten oft genug weitere Soldaten in den Hütten - wenn es in der letzten Runde gelungen ist, neue Sechsecke zu erobern und so die eigene Fläche zu vergrößern. Denn das ist die Crux im Spiel: Die eigenen Soldaten müssen in jeder Runde "versorgt" werden. Schrumpft das eigene Land, weil es dem Gegner gelungen ist, einen Keil hineinzutreiben und es in zwei komplett voneinander getrennte Enklaven zu zerteilen, so kann es passieren, dass einzelne Soldaten - oder alle - einfach sterben, weil das Land nicht mehr groß genug ist, um sie zu versorgen. Graue Kreuze zeugen dann von dieser Niederlage. Und so muss es auch die Taktik des Spielers sein, die Ländereien der Gegner in kleine Stücke zu zerhacken. Um die eigenen Ansprüche durchzusetzen, lohnt es sich, zwei Soldaten aufeinander zu ziehen. Sie fusionieren dann zu einem starken Speerträger. Der kann auf einmal einfache Soldaten und feindliche Hütten problemlos zu Kleinholz verarbeiten. Wird noch ein Soldat auf den Speerträger gezogen, bekommen wir haben einen Ritter. Der reißt sogar Burgen ein, die der Spieler ebenfalls errichten kann. So wird munter aufgerüstet im Inselreich. Bei allen kriegerischen Gedanken muss der Anwender allerdings aufpassen, dass auf den eigenen Feldern keine Büsche und Bäume wachsen. Ein so bewachsenes Feld wird nicht gezählt und gilt für die Versorgung der Truppen als verloren. So müssen immer wieder einzelne Soldaten ihre Züge opfern, um die Bäume zu entfernen. Gelingt es dem Spieler, alle Ländereien zu erobern, so stellt Slay fest, wie viele Runden er dafür benötigt hat und schreibt diese Zahl mit in die Levelübersicht hinein. Hier warten gefühlte 500 Levels auf den Spieler. Der Schwierigkeitsgrad beginnt bei "very easy" und nimmt dann stetig weiter zu. Ich habe aus dem Ansatz heraus gleich ein paar Inseln erobert und finde das vorwitzige Strategiespiel noch immer genauso gut wie damals für Windows. Aber: Slay muss auch mit der Zeit gehen. Das Spiel braucht dringend einen Mehrspieler-Modus und eine OpenFeint-Anbindung. Zur Wunschliste kommt auch noch ein eigener iPad-Modus, denn auf dem großen iPad macht dieses Spiel sicherlich besonders viel Spaß. Auf dem iPhone lässt sich zum Antesten eine kostenlose Lite-Version installieren. ( Carsten Scheibe ) Slay 2.1.1 Entwickler: Sean O'Connor Größe: 1,7 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Er ist relativ klein, aber ein ganz großer Fund: Im US-Bundesstaat New Mexico haben Forscher Überreste einer bisher unbekannten Dinosaurierart entdeckt. Damit schließt sich eine Lücke in der Evolution der Riesenechsen.
Eisbären, die sich auf Schollen treiben lassen, und Wikinger, die ihre Landsleute mit falschen Versprechen auf unwirtliche Inseln lockten: Die Arktis ist nicht nur das Land des ewigen Eises, es ist auch der Platz, wo alle Kompassnadeln hinzeigen. Der Bildband über "Kreuzfahrten in der Arktis" erzählt ihre Geschichten und gibt Tipps zur Reisevorbereitung.
Häuser werden unterspült, Bäume entwurzelt: In Kolumbien frisst sich das Meer immer weiter in die Küste hinein, 100 Hektar Land sind dadurch bereits verschwunden. Besonders bedroht von den verheerenden Folgen des Klimawandels ist die bei Touristen beliebte Stadt Cartagena de Indias an der Karibik-Küste.
Alle reden vom Wetter. Auch bei den Olympischen Spielen. stern.de-Autor Stefan Schomann traf Dr. Hu Guo, den Wettermacher während der Spiele. Ist die Stadt einen Tag nach der Schlussfeier wieder Grau in Grau?
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