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Zehn Jahre nach den Anschlägen in den USA hat das Terrornetzwerk El Kaida nach Einschätzung des Experten Rolf Tophoven zwar an Schlagkraft eingebüßt, zugleich aber durch Propaganda-Erfolge neue Unterstützer auch in Deutschland rekrutiert.
Zwei Wochen nach den Anschlägen in London sind in der britischen Hauptstadt erneut vier Bomben explodiert. stern.de befragte den Terrorismusexperten Rolf Tophoven nach seiner ersten Einschätzung der Ereignisse.
Was genau wollen die irakischen Entführer der beiden Deutschen im Irak mit ihrem zweiten Video signalisieren? Der Terrorismusexperte Rolf Tophoven glaubt, dass noch Hoffnung für die Geiseln bestehen könnte und das Band ein Zeichen an Bundesregierung sein könnte.
Im letzten Jahr Madrid und jetzt London: stern.de sprach mit dem Terrorismusexperten Rolf Tophoven über die Anschlagsgefahr in Deutschland, den Sinn von Terrorwarnungen und die Grenzen des Rechtstaats.
Der Terrorismus-Experte Rolf Tophoven rechnet mit Anschlägen in den Ländern, die geheime Gefängnisse für Terrorverdächtige beherbergen. Der US-Geheimdienst CIA habe die Verästelungen von al Kaida nicht begriffen.
Kaum zu glauben, aber zwischendurch habe ich tatsächlich die Gelegenheit, ein Buch zu lesen. Das letzte Buch, mit dem ich unter anderem in Kapstadt auf einer Metallbank oder am Fuße des Eiffelturms die Zeit vertrieben habe, ist so gut, dass ich es gerne hier vorstellen möchte. "Der Fluch des langen Krieges" stammt aus der Feder meines Kollegen und Freundes Michael Clasen. Mit dem Afghanistan- und Irak-Experten bin ich selbst zweimal (Herbst 2004 und Frühjahr 2005) im von krisenzerrütteten Irak als Korrespondent unterwegs gewesen. Teile seines Buches beschreiben sogar Situationen, die wir gemeinsam erlebt haben. Mein Fazit über sein Buch: Spannend, informierend und klar struktuiert von der ersten bis zur letzten Seite. Ich kann "Der Fluch des langen Krieges" wärmsten empfehlen... nicht nur Auslandspolitikinteressierten. Ein paar Stimmen zum Buch: "Ich hoffe, dass jeder deutsche Politiker und Bürger dieses brillante Buch lesen wird. Der Fluch des langen Krieges" stellt in bislang fast unbekannter Klarheit die Bedrohung des Terrors dar und zeigt auf, wie Freiheit und Sicherheit erfolgreich verteidigt werden können - gemeinsam mit den Muslimen. " Dr. Mirza Dinnayi, Ex-Berater von Iraks Präsident Dschalal Talabani "Verständlich und spannend", vor allem aber treffend nannte Rolf Tophoven , Leiter des Essener Instituts für Terrorismusforschung und Sicherheitspolitik , Clasens "kritische und manchmal schonungslose Analyse", wie El-Kaida-Chef Osama bin Laden - so der Untertitel des Werks - den Westen zu besiegen droht. Vor 85 Gästen moderierte Handwerkskammer-Sprecher Andreas Lehr die Vorstellung des Buches im Osnabrücker Steigenberger Hotel Remarque. Dabei strich Tophoven heraus, dass Clasen seine Schlüsse aus eigener Anschauung in Afghanistan und im Irak gezogen hat. Das Buch würdigte er als "Aufklärung der Öffentlichkeit über die Gefahren des sich ausbreitenden militanten islamistischen Terrors". Weitere Infos zum Buch gibt es unter anderem hier . Direkt bestellen, geht hier . So, ich mache mich dann an die Sandwiche. Was ich damit meine, schreibe ich in meinen nächsten Blogeintrag, der in etwa neun Stunden online gehen dürfte. Besten Gruß aus dem Kalten Osten der USA, Daniel
Es ist ein schwarzes Jahr für die Tourismusbranche auf Mallorca. Im Frühjahr ließ die Wirtschaftskrise die Buchungen zurückgehen. Seit einigen Wochen kehren Urlauber mit dem Schweinegrippevirus zurück. Nun erschüttert der Terror die Insel. Dabei sind die Gästezahlen ohnehin stark rückläufig - wie in ganz Spanien.
Der unter Terrorverdacht stehende deutsche Islamist Eric Breininger hat mit einem Video für Beunruhigung gesorgt. "Eric Breininger scheint eine instabile Persönlichkeit zu sein", so der Terrorismusexperte Rolf Tophoven. Es sei aber nicht auszuschießen, dass er Anschläge plane.
Aus dem Herzen der Hauptstadt kommt Café Einstein, das neue Web-TV-Format auf stern.de. Heute im bekannten Polit-Treffpunkt "Unter den Linden": Terrorexperte Rolf Tophoven.
Politiker der westlichen Welt haben den Tod des Terroristenführers Abu Mussab al Sarkawi weitgehend positiv bewertet. Ein Ende der Gewalt im Irak bedeute dies allerdings nicht, betonte US-Präsident George W. Bush.
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