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Der zu Beginn der Woche von einer Giftschlammwelle verwüstete ungarische Ort Kolontar ist evakuiert worden. Experten befürchteten, dass noch mehr Schlamm aus dem Auffangbecken einer Aluminiumfabrik austreten könnte.
Versucht die ungarische Regierung, das wahre Ausmaß der Giftschlamm-Katastrophe zu vertuschen? Greenpeace hat bei eigenen Messungen eine gefährlich hohe Konzentration von Arsen und Quecksilber festgestellt. Unterdessen stieg die Zahl der Todesopfer auf fünf.
Im Matsch rumstapfen und dabei Fußball spielen: Bei der Vorbereitung für die Schlammfußball-WM werden Männerträume wahr. Der Bundestrainer, Ex-Bundesligaprofi Ansgar Brinkmann, wählt derzeit sein Team unter Dutzenden von Spielern aus, die sich um einen Platz im Kader der deutschen Elitemannschaft bewerben..
Aktivisten der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben vor dem Europaparlament in Brüssel Fässer mit Schlamm deponiert, der nach ihren Angaben radioaktiv belastet ist.
Die Freunde der gepflegten Schlammschlacht sind an einem New Yorker Strand auf ihre Kosten gekommen: An dem Matsch-Rennen am einzigen öffentlichen Strand der Bronx, Orchard Beach, nahmen am Sonntag mehrere tausend Menschen teil. Bei dem ungewöhnlichen Rennen unter dem Motto "Have Fun - Get Dirty!
Mehr als drei Monate nach der Bohrinsel-Explosion im Golf von Mexiko hat der britische Energiekonzern BP bei der Versiegelung des lecken Bohrloch eine wichtige Hürde genommen.
Im Oktober 2010 starben zehn Menschen, doch laut Greenpeace haben die Betreiber der Aluminiumfabrik nichts gelernt. Platzmangel soll der Grund dafür sein, dass die ungarische Firma Mal ihre giftigen Abwasser in einen nahagelegenen Fluss ableite. Nun ist die EU gefordert.
Es ist die größte Naturkatastrophe in der Geschichte Brasiliens: Die Schlammlawinen in der Region um Rio de Janeiro haben bereits mehr als 500 Todesopfer gefordert - und die Zahl steigt weiter.
Offenbar war die Operation "Static Kill" erfolgreich. Die monatelang sprudelnde Ölquelle im Golf von Mexiko ist abgedichtet. Doch die Arbeiten sind noch immer nicht abgeschlossen.
BP spricht von einem "Meilenstein": Die Versiegelung des defekten Bohrlochs im Golf von Mexiko mit Schlamm ist nach Angaben des Ölmultis bislang erfolgreich verlaufen. Noch ist es aber zu früh zum Jubeln.
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