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Stadtgeschichte

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Digital
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"SimCity" im Test

Die "SimCity"-Städte sind gewaltige, sich selbst versorgende Maschinen, die aus Hunderten und Tausenden beweglicher Einzelteile bestehen.

Massenpanik auf der Duisburger Loveparade
19 Tote und 342 Verletzte bei Loveparade

Bei der Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Mittlerweile stieg die Zahl der Verletzten auf 342.

Massenpanik auf der Loveparade
Zahl der Toten auf 19 gestiegen

Albtraum Loveparade: Die Zahl der Toten bei der Techno-Party in Duisburg ist nach Angaben der Polizei auf 19 gestiegen. Mehr als 340 Personen wurden bei der Massenpanik verletzt.

Nachrichten-Ticker
17 Tote und etwa 80 Verletzte bei Loveparade

Bei der Loveparade sind nach Angaben der Stadt Duisburg 17 Menschen ums Leben gekommen.

Konjunkturpaket
Konjunkturpaket
Schön war die Zeit in Kassel!

Vor einem Jahr hat die Große Koalition das zweite Konjunkturpaket verabschiedet. Der Stadt Kassel hat es viel gebracht. Jetzt hat die Kommune nur ein neues Problem: Die Stadtkasse ist noch leerer als zuvor.

Kanzler-U-Bahn
Kanzler-U-Bahn
320 Millionen Euro für drei Minuten

Berlin bekommt eine Kanzler-U-Bahn. Von Samstag an wird sie unter dem Regierungsviertel fahren. Die Geschichte dieses Verkehrsmittels ist skurril: Die U55 ist die kürzeste U-Bahn Deutschlands, kostete 320 Millionen Euro, die Bauzeit dauerte dreizehn Jahre - und ständig wurde über das Bähnlein gespottet.

Nato-Gipfel
Nato-Gipfel
"In Baden-Baden herrscht Obamania"

Anfang April feiert die Nato ihren 60. Geburtstag, und Barack Obama wird erstmals als US-Präsident Deutschland besuchen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind enorm. stern.de sprach mit den Oberbürgermeistern von Straßburg, Baden-Baden und Kehl über Gipfelgegner, Luxushotels und Carla Bruni.

Kölner Stadtarchiv
Kölner Stadtarchiv
Vermisste bisher nicht gefunden

Die Bergungsarbeiten in Köln gestalten sich weiterhin schwierig: Spezialisten aus Japan und den USA konnten nicht helfen. Unterdessen wurde bekannt, dass ein Gutachten bereits 2004 "Hohlraumbildungen" auf Grund der Tunnelarbeiten feststellte.

Kölner Stadtarchiv
Kölner Stadtarchiv
"Holt sie endlich raus"

Die Bergungsarbeiten in Köln gestalten sich weiterhin schwierig: Spezialisten aus Japan und den USA konnten nicht helfen. Es gibt kaum noch Hoffnung, die beiden vermissten jungen Männer noch lebend zu finden. Unterdessen wurde bekannt, dass ein Gutachten bereits 2004 "Hohlraumbildungen" auf Grund der Tunnelarbeiten feststellte.

Das Unglück von Köln
Das Unglück von Köln
Retter kämpfen sich durch die Trümmer

Noch zwei Vermisste: Am Tag nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs versuchen Rettungskräfte weiter, mögliche Verschüttete zu finden. Doch die Bergungsarbeiten sind riskant, da die Unglücksstelle einsturzgefährdet ist. Immerhin: Einige der unersetzlichen Dokumente wurden gerettet.

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