Umweltschützer sehen die tendenz zur "Möblierung der Berggipfel" kritisch. "Die Berge sind kein Konsumgut, sagt Katharina Conradin von der Alpenschutzorganisationen Mountain Wilderness Schweiz. "Wer die Schönheit unserer einzigartigen Alpenlandschaft erleben will, braucht dazu weder Cliff- noch Skywalk, weder Rodelbahn noch Kunstkletterturm", so Conradin. Vielmehr bräuchte der Mensch offene Augen und Sinne, um die Erhabenheit der Berge zu erkennen.
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