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Wenn die Facebook-Aktie unter dem Kürzel "FB" Einzug an der US-Technologiebörse Nasdaq hält, ist dies der vorläufige Höhepunkt der Erfolgsgeschichte des sozialen Netzwerks.
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Redakteur Rolf Dieckmann erzählt Cartoonist Til Mette seinen Witz der Woche.
Zahlreiche Hollywood-Größen gaben sich am Montag bei der Premiere von "The Curious Case of Benjamin Button" in Los Angeles ein Stelldichein. Mit dabei waren auch Hauptdarsteller Brad Pitt und seine Lebensgefährtin Angelina Jolie.
Ich habe einen wahrlich grottenschlechten Orientierungssinn, kann mir keine Zahlen merken und Straßennamen schon einmal gar nicht. Sich mit mir irgendwo in der Stadt zu treffen, kann wirklich anstrengend werden. TrackRoom hilft mir dabei, meine Freunde gezielt per GPS zu finden oder einen gemeinsamen Treffpunkt zu vereinbaren. Klar, dass ich mir diese App einmal genauer ansehe. Die Idee von TrackRoom ist grandios. Per Fingerzeig lege ich in der App einen neuen TrackRoom an. Das ist ein virtueller Raum, in dem ich gleich meine Freunde zusammenbringen kann. Diesen Raum gibt es nur für eine begrenzte Zeit, dann löst er sich mit allen Daten wieder auf. Die Vorgabe beträgt eine Stunde, aber sie kann mit dem Schieberegler auch in die Länge gezogen werden. Ein solcher Raum kann auch einen Namen und eine Beschreibung bekommen. Mögliche Namen wären etwa "Party bei Anna", "Pokerabend bei Peter" oder "Essen gehen im Hexenhaus". In diesem Fall hilft die App allen Freunden dabei, gezielt zu diesen Treffpunkten geführt zu werden. Man kann aber auch auf die Schnelle einen neuen TrackRoom aufmachen, wenn man seine Freunde im Gewühl eines Musikkonzerts verloren hat. Wie funktioniert das? Zunächst einmal: Wichtig ist, dass alle Freunde eine eigene Version der App TrackRoom installiert haben. Das muss nicht einmal teuer sein, denn für Apple gibt es neben der Bezahl-App auch noch eine Gratis-Version der App, die sich über eingeblendete Werbung finanziert. Es steht auch eine Android-Version zur Verfügung, sodass die beiden wichtigsten Smartphone-Systeme gleichermaßen abgedeckt sind. Eins der beiden Systeme nutzen die Freunde ganz bestimmt. So sollte es kein Problem sein, alle Beteiligten über die App anzusprechen. Einmalige Vorbereitungen sind nötig. Alle Freunde müssen sich mit ihrer Handy-Nummer und ihrem Spitznamen in der App anmelden. Cool: Ist das geschehen, so zeigt TrackRoom automatisch alle Personen aus den eigenen Kontakten an, die bei TrackRoom angemeldet sind. So lassen sie sich besonders schnell per Fingerzeig auswählen. Die Betroffenen werden via Push-Meldung auf den neuen TrackRoom und auf die Einladung dazu aufmerksam gemacht. Alle Teilnehmer bekommen nun unisono eine Google Map präsentiert, in der ihre aktuellen Standorte visualisiert werden. So kann jeder sofort sehen, wo die anderen gerade sind. Anrufe der Art "Wo bist du denn gerade?" können auf diese Weise komplett entfallen. Man kann sogar abschätzen, wie lange es dauert, bis sich die einzelnen Personen am Treffpunkt einfinden werden. Der eigentliche Treffpunkt selbst ist ebenso schnell angelegt. Er kann mit einem Namen und mit einer Uhrzeit verknüpft und dann ebenfalls in der Google Map markiert werden. So ist es kein Problem für alle, mit dem iPhone in der Hand gezielt zum Treffpunkt zu navigieren. Gibt es bei der Feinkoordinierung noch Abstimmungsbedarf, so ist das kein Problem. Aus der App heraus lassen sich Nachrichten versenden, die dann via Push auf den Displays der Freunde erscheinen. Eine Frage wie "Kann mich jemand zuhause abholen und mit dem Auto mitnehmen" kann da ganz schnell an den Mann gebracht werden. Jetzt mal ehrlich: TrackRoom funktioniert. Nachdem sich alle Freunde erst einmal angemeldet haben, ist es eine Angelegenheit von Sekunden, einen neuen Treffpunkt aufzumachen, die Freunde per Push zu informieren und sie über die Karte zum Ziel zu lotsen. Da die werbefinanzierten Versionen der App kostenfrei sind, muss man den Service nicht einmal bezahlen. ( Carsten Scheibe ) TrackRoom 1.0.2 Anbieter: SYSVISION GmbH Größe: 7,4 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Link zur Homepage Link zum AppStore Noch mehr App-Reviews für iPhone, iPad und Mac finden Sie bei Allemeineapps.de .
Wer glaubte, mit Daniela Katzenberger hätte die Sehnsucht von Möchtegern-Promis nach Öffentlichkeit ihren Höhepunkt gefunden, der ist einer Täuschung erlegen. Denn in Wirklichkeit ist der Drang deutscher No-Name-Blondinen, berühmt zu werden, schier ungebremst.
Gut gelaunt begrüßte Joachim Löw seine erste EM-Abordnung um Lukas Podolski und Per Mertesacker am Frankfurter Flughafen, dann trennten sich die Wege auch schon wieder. Der Bundestrainer reiste nach dem Treffpunkt des vorläufigen EM-Kaders weiter zum DFB-Pokalfinale nach Berlin.
Ein 15-jähriger Schüler aus Österreich, der seit Anfang Januar vermisst worden war, ist tot in der Nähe einer Skipiste in Tirol aufgefunden worden. Eine Tourenfahrerin fand die Leiche nur 100 Meter entfernt von einer Abfahrt in einem Steilhang, berichtete die Polizei.
Er soll seinen Masseur sexuell genötigt haben: John Travolta muss sich gegen schwere Vorwürfe wehren. Alles sei frei erfunden, behauptet der Hollywoodstar. Doch der Kläger überrascht mit saftigen Details.
Was als wunderbarer PR-Gag der CSU daherkam, könnte nach hinten losgehen. Für Horst Seehofers Facebook-Party in einer Münchner Nobeldisko haben sich zu viele Leute angemeldet.
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