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Ein Vorauskommando der Bundeswehr bereitet in der Türkei die Stationierung der Patriot-Raketenabwehr der NATO im türkisch-syrischen Grenzgebiet vor.
Ein Vorauskommando der Bundeswehr ist in der Türkei eingetroffen, um die Stationierung der Patriot-Raketenabwehr der NATO im türkisch-syrischen Grenzgebiet vorzubereiten.
Ein Vorauskommando der Bundeswehr ist in der Türkei eingetroffen, um die Stationierung der Patriot-Raketenabwehr der NATO im türkisch-syrischen Grenzgebiet vorzubereiten.
Nur einen Tag nach der entsprechenden Entscheidung des Bundestages sind die ersten deutschen Soldaten in der nordafghanischen Stadt Kundus eingetroffen.
Im Januar verhinderte Frankreich mit einem Blitzeinsatz von Kampfsoldaten die Machtübernahme der Islamisten in Mali. Spätestens im April will die EU rund 450 Militärausbilder entsenden.
Abwehrraketen für die Türkei, Transportflugzeuge nach Mali: Mit nur wenigen Tagen Abstand startet die Bundeswehr in zwei neue Auslandseinsätze. 49 Prozent der Deutschen sind für den Einsatz in Mali.
Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands, Ulrich Kirsch, sieht die Bundeswehr für den Patriot-Einsatz in der Türkei nicht ausreichend gerüstet.
Die Bundeswehr hat in der Ostseehafenstadt Travemünde das deutsche Material für den Patriot-Einsatz der NATO in der Türkei auf den Weg gebracht.
Die holländischen Raketen sind schon unterwegs, die deutschen "Patriots" folgen heute. Für die Bundeswehr beginnt die Nato-Mission zum Schutz der Türkei vor Angriffen aus dem Bürgerkriegsland Syrien.
Die Bundeswehr steht nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" vor einem NATO-Einsatz an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei.
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