Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Eines der leistungsstärksten Atomkraftwerke Japans steht vor dem Aus. Ministerpräsident Naoto Kan forderte den Betreiber auf, die Anlage nicht weiter zu nutzen. In der Region werde es mit großer Wahrscheinlichkeit ein schweres Erbeben geben.
Der Amazonasstrom hat im Nordosten Perus seinen niedrigsten Wasserstand seit über 40 Jahren erreicht.
Auf dem Weg zum Kreutzfahrtterminal musste ein neues Passagierschiff eine Brücke passieren. Leider verschätzte sich der Kapitän bei dem Manöver gehörig.
Der australischen Bundesstaat Queensland ist erneut von schweren Überschwemmungen betroffen. Mindestens zwei Menschen kamen in den Fluten bereits ums Leben, darunter ein 18 Monate altes Kind. Der Wasserspiegel droht noch weiter zu steigen.
Wo ist Ahmed bin Sajed al Nahajan? Nach dem Absturz seines Segelflugzeugs in Marokko wird nach Scheich aus Abu Dhabi intensiv gesucht. Al Nahajan ist Chef der Investmentagentur von Abu Dhabi, deren Guthaben auf 600 Milliarden Dollar geschätzt wird.
Das Auktionshaus Bonhams versteigert einen seltenen Oldtimer, der mehr als 70 Jahre auf dem Grund des Lago Maggiore schlummerte. Aus Angst vor dem Zoll wurde der Luxuswagen einst im See versenkt.
In den Trümmern des eingestürzten Kölner Stadtarchivs läuft seit dem Abend die Suche nach den beiden vermissten Männern. Spürhunde schlugen mehrfach an, allerdings ohne Fund. Einem Pressebericht zufolge sollen die Grundwasser-Probleme auf der Baustelle längst bekannt gewesen sein.
Eigentlich müsste in Ägypten kein Wassermangel herrschen. Aber durch Verschwendung und Missmanagement fehlt es an allen Ecken und Enden. Nun nehmen einige Ägypter die Versorgung selbst in die Hand - mit Erfolg. Nebenbei erfinden sie das Land neu.
Die heilende Wirkung des Toten Meeres ist seit Lebzeiten Herodes bekannt. Heute stufen Experten der Weltbank Jordanien weltweit auf Platz fünf der Destinationen für den Gesundheitstourismus ein. Unser Autor ist im Toten Meer baden gegangen.
Aus Angst vor einer drohenden Flutwelle haben die chinesischen Behörden weitere 200.000 Menschen aus dem südchinesischen Erdbebengebiet evakuiert. Arbeiter bereiten sich darauf vor, "radioaktive Quellen" aus der Nähe des gefährdeten Bereiches zu entfernen.
Fast zwei Wochen nach dem verheerenden Beben ist die südwestchinesische Provinz Sichuan erneut von einem heftigen Erdstoß erschüttert worden. Mehr als 70.000 Häuser stürzten ein. Heftige Regenfälle und Nachbeben verschärfen die Gefahr, dass Dämme brechen. Dann wären Hunderttausende Menschen bedroht.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Abu Dhabi Australien China Daily Einsturz Emma Maersk Erdbeben Flugzeugabsturz Flut Gletscher Hochwasser Japan Kölner Stadtarchiv Milliardenhöhe Peru See Tote Meer Veränderungen
Albrecht Buttolo Ban Ki-moon Dietmar Woidke Georg Milbradt George W. Bush Gerhard Schröder Haley Barbour Harry Reid Horst Seehofer Hu Jintao Joschka Fischer Kathleen Blanco Mary Landrieu Nancy Pelosi Naoto Kan Otto Schily Ray Nagin Sigmar Gabriel Wen Jiabao Wolfgang Clement
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".