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Hakenkreuze sind verboten und auch als Hausschmuck nicht sonderlich beliebt. Doch es gibt sie noch, die NS-Insignien in Decken, Häuserfronten und Fußböden. Historiker fordern den Erhalt dieser Nazi-Hinterlassenschaften.
Die Anzeichen für eine Erholung der deutschen Wirtschaft mehren sich. Einen Anteil daran haben russische Investoren, die hunderte deutsche Betriebe übernommen haben. Und sie sind noch nicht am Ziel.
Jahrelang wurden Privatkunden und Mittelständler von den Großbanken als etwas lästig empfunden, weil sie Beratung und Filialen brauchten. Nun ist der "kleine Geschäftspartner" wieder gefragt.
Als Talk Talk Anfang der 80er mitten in der Synthiepop-Ära auf der Bildfläche erschienen, konnte niemand ahnen, was daraus mal werden würde: eine der stilprägendsten, spannendsten Bands dieses eher verrufenen Musikjahrzehnts, deren Sound und Songs bis heute nachhallen.
Birgit Minichmayr, Wotan Wilke Möhring, Armin Rohde - die ARD präsentiert drei große Schauspieler in drei sehenswerten Fernsehfilmen. Den Auftakt machte am Mittwoch "Die Verführerin Adele Spitzeder".
Lange galten die Filme von der Japanreise des 1986 verstorbenen Künstlers Joseph Beuys als verschollen. Nach seiner Wiederentdeckung vor wenigen Jahren wird das Material im Rahmen einer Ausstellung nun im Hamburger Bahnhof in Berlin, und damit zum ersten Mal in Europa gezeigt.
Die Abstimmung auf dem Nürnberger Parteitag hat gezeigt: Die CSU ist in der Euro-Frage genauso gespalten wie FDP und CDU. Die legendäre Geschlossenheit, das "Mia san mia", funktioniert nicht mehr.
Die Ankunft in Berlin, die Rede im Bundestag, die Riesenmesse im Olympiastadion, die gerade vorüber ist. Der erste Tag des Papstbesuchs im stern.de-Liveticker zum Nachlesen.
Besucheransturm im Museum Hamburger Bahnhof in Berlin: Seit anderthalb Wochen grasen dort Rentiere. In einem Bett unterm Dach kann man für 1000 Euro übernachten. Und wozu das Ganze? Die Tiere sollen uns Menschen das Glück bringen. Dem Publikum gefällt's.
Als er noch an der Macht war, brauchte er zum Regieren nur die "Bild"-Zeitung, sagte Gerhard Schröder einmal. Jetzt hilft sie ihm wieder. Bei seiner politischen Wiederentdeckung.
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