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Die Eidgenossen zittern vor der anstehenden Wintersaison: Weniger Deutsche kommen in die Schweiz. Mit hohen Preisnachlässen, Gratisnächten und geschenkten Skipässen kontern viele Skiorte den starken Schweizer Franken.
Winterferien gelten als teuer. Deshalb hat das Europäische Verbraucherzentrum die Preise für knapp 200 Skigebiete überprüft. Die Preisunterschiede für einen Sechs-Tage-Skipass sind enorm.
Im östlichsten Kanton der Schweiz lassen sich Skifahren und Wellness bestens kombinieren. Und altes Gemäuer bietet neue Konzepte für heißkalte Wintervergnügen. Graubündens Ruf verpflichtet, denn schließlich wurde hier der Wintertourismus erfunden.
Erst einige Runden Langlauf auf der Loipe, dann in der Küche stehen und der Familie eine Gans braten: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem stern verraten, wie sie Weihnachten verbringt - und wie sie sich entspannt.
Eurokrise, kletternde Energiepreise, dazu viele Pessimisten: Nimmt man alles zusammen, müsste die Inflation 2012 massiv gestiegen sein. Nun gibt das Statistische Bundesamt Entwarnung.
Der Leiter der russischen Gesundheitsbehörden, Gennadi Onischtschenko, hat seine Landsleute aufgefordert, während der Winterferien auf Alkohol möglichst zu verzichten.
Die Verteidigung des Kreml-Kritikers und früheren Öl-Magnaten Michail Chodorkowski hat Berufung gegen das am Donnerstag gegen ihn verhängte Urteil eingelegt.
Der Goldene Leopard, die wichtigste Auszeichnung des Filmfestivals im schweizerischen Locarno, geht in diesem Jahr nach China.
Es ist 10 Uhr morgens - in Texas. Ich habe noch meinen Pyjama an und geniesse den Presidents Day off. Für heute habe ich mir einen 'lazy monday' verordnet. Das sog. '3 day weekend' tut Not, denn nach dem letzten Freitag brauche ich den Tag zur pädagogischen Rekonvaleszenz. Warum unsere Schüler zur Zeit so austicken, kann an den ganzen Süßigkeiten liegen, die Freitag als 'be my valentine' vergeben wurden. Eine andere Möglichkeit ist der Druck und Stress der anstehenden Tests. Damit einher geht die relative unstrukturierte Staffelung des Schuljahres. Oster, Pfingsten oder Winterferien gibt es nicht. Eine Woche Spring Break, eine Woche Thanksgiving und 10 Wochen Sommerferien. Was man immer mal wieder betonen muss: die 10 Wochen im Sommer sind natürlich unbezahlte Ferien. Jetzt hat Houston ISD dafür gestimmt die Schule im Sommer zu verlängern. Die Denkweise kenne ich inzwischen. Problem ist die Noten der Schüler sind zu schlecht - ergo die Lösung ist, mehr Schule wird es richten. Die Quantität über die Qualität zu stellen ist ja auch einfacher. Als Lehrer bildet man mit der Zeit automatisch so etwas wie eine 'dicke Haut' um nicht in der Flut der Ereignisse den Überblick zu verlieren. Man tut seinen Job, aber genau dieser Job geht einem manchmal tief unter die Haut. Freitag war pädagogisch für mich so etwas wie 'Black Friday'. Es ist normal, wenn die Probleme, die einige meiner Schüler mit sich herumtragen, dann in der Schule zum 'Austicken' führen. Die Frage ist, was tun, wenn plötzlich einige der Schüler so ausrasten, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann. Freitag plus Candy plus Teststress wiegt ja auch schwer, aber manchmal denke ich, dass ich im falschen Film bin. Meine schwerste Gradwanderung ist, wie werde ich den 20 Kiddo's gerecht, die von 4 'Störenfrieden' vom Lernen abgehalten werden. Kann sein, dass da mein Gerechtigkeitssinn mit mir durchgeht, aber ich frage mich oft, für wen ich mehr verantwortlich bin. Den 20 Schülern etwas am Computer beizubringen, Spass am Lernen am PC zu haben, oder den 4 anderen? Ich neige dazu, mich für die 20 mehr einzusetzen, aber die 4 anderen, die dringend extra 'Hilfe' brauchen, ruinieren diese Strategie. Die Gradwanderung gelingt oft, aber nicht immer. Freitag war so ein Tag, an dem mein Motto versagte. Ich sage mir immer die Kiddo's können unbeholfen, langsam oder auch Spaetzuender sein, wie ich einer war, aber eines sollten sie nicht sein - frech und respektlos. Ich kenne den sozialen Hintergrund, aber kann dieser immer als 'Excuse' herhalten? Um nicht noch tiefer in die tägliche und wenig beachtete Materie von uns Paukern einzugehen konstatiere ich, dass '3 day weekend' kommt gerade richtig - Happy Presidents Day!
Die sexuellen Übergriffe auf Schüler am Canisius-Gymnasium in Berlin werden strafrechtlich definitiv keine Konsequenzen nach sich ziehen. Die Berliner Staatsanwaltschaft hat rund 20 Fälle geprüft. Ergebnis: Für eine Verurteilung liegen die Taten zu lange zurück.
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