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Der historische Rennkalender hat in Europa einen Höhepunkt. Der Grand Prix Historique bietet Oldtimerrennsport auf dem einzigartigen Citykurs von Monaco. Leider nur alle zwei Jahre.
"Irgendwelchen Dummköpfen in Deutschland passt nicht mehr, was ich mache", wettert er: Ralph Siegel musste seinen Song für San Marino ändern. "Facebook" kommt nun nicht mehr in der Liedzeile vor. Jetzt holt er zum Rundumschlag aus.
WM-Geheimfavorit Norwegen ist nur knapp an einer Blamage vorbeigeschrammt. Dank eines späten Treffers feierten die Nordlichter einen schmeichelhaften 1:0-Sieg gegen Äquatorialguinea.
Viel Sand, noch mehr Geld, wenig Einwohner - ein Emirat im Persischen Golf ist Gastgeber der WM 2022. Katar setzt nicht nur beim Fußball zum großen Sprung an.
Heiraten? Niemals! Lange Zeit hat sich Monacos Fürst Albert II. mit Händen und Füßen gegen eine Ehe gesträubt. Doch plötzlich scheinen alle Zweifel wie weggefegt. Im Juli kommenden Jahres will er seine Freundin Charlene Wittstock ehelichen.
Ab Samstag beraten in Doha Abgesandte aus 175 Ländern über den Handel mit bedrohten Tieren und Pflanzen. Deutschland will Dorn- und Heringshai strenger schützen. Den meisten Streit dürfte es aber um den Roten Thunfisch geben.
Der Norweger Thor Hushovd hat die sechste Etappe der Tour de France für sich entschieden. Der Cervelo-Sprinter raubte den Gastgebern in Barcelona einen Heimsieg und gewann vor den Spaniern Oscar Freire und Jose Rojas. Bester Deutscher war Gerald Ciolek vom Team Milram. In der Gesamtwertung führt weiter der Schweizer Fabian Cancellara vor Lance Armstrong.
Ein Jahr nach Beginn der Zumwinkel-Affäre liegt der Finanzplatz Liechtenstein am Boden: Verunsicherte Anleger meiden das Steuerparadies, Banker bangen um ihre Existenz. Der Fürst will den Neuanfang - doch dafür muss er das Bankgeheimnis aufbrechen.
Für manche Reiche geriet die Steuerflucht in den Zwergstaat zum Horrortrip. Wie in diesem Fall: Erst gab es Streit in der Familie, dann wurden die Kontodaten verraten, dann stand die Steuerfahndung vor der Tür. Am Ende bekam der Fiskus doch einen Großteil des gebunkerten Geldes.
Auch der Vatikan muss wegen der Finanzkrise sparen. Die Verwaltung des Kirchenstaats will deshalb die Arbeitszeit seiner Mitarbeiter elektronisch überwachen.
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