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Von Pol zu Pol

Viermal am Nordpol, viermal am Südpol: Der Fotograf Michael Poliza hat eine einzigartige Tierwelt in einsamen, kalten Weiten vorgefunden. Atemberaubendes Doppelporträt der Kappen unseres Planeten.

Von Peter Pursche

Nächtlicher Blasendruck ist für die meisten Menschen eine Plage. Für den Hamburger Fotografen Michael Poliza aber war es ein Segen, dass er aufstehen musste. Als er um Viertel vor vier aus dem Zelt trat, fand er alle Zutaten für ein Foto vor, von dem er lange geträumt hatte: ein Meer von Blumen, mittendrin ein Eisbär und alles im leicht gedimmten Licht einer arktischen Sommernacht. "Zehn Meter war der Riese entfernt. Er guckte, ich guckte, langsam schlich ich ins Zelt, um die Kamera zu holen. Der Bär hielt tatsächlich still und trollte sich erst, als das Foto gespeichert war."

Drei Jahre hat Poliza an seinem neuen großen Fotoband "AntArctis" gearbeitet, je viermal war er in den beiden Polarregionen. Das Eisbärbild, das nun stern-Titel geworden ist, war für ihn der überraschende Höhepunkt seiner Expeditionen.

Hinter Elektrozaun gesichert

Das Foto entstand 100 Kilometer nördlich von Churchill, der "Eisbärhauptstadt der Welt" in Kanada. Im August blühen dort an der Hudson Bay mächtige Teppiche purpurner Weidenröschen. Am Hubbard Point errichtete Poliza ein kleines Camp mit zwei Zelten, gesichert durch einen 2,5 Meter hohen Maschendrahtzaun plus Elektrozaun. Wegen des feinen Geruchssinns der Eisbären musste die Verpflegung luftdicht verschlossen werden.

Immer wieder schlichen Bären um die kleine Trutzburg. Es patschte auch mal einer mit der Tatze auf die Strom führenden Drähte. Aber die Bären waren milde gestimmt. Glück für Poliza - der für den äußersten Notfall eine Waffe in petto hatte.

Denn wenn Ursus maritimus in der Arktis auf Jagd geht, besticht er durch geradlinige Brutalität und ist durch nichts aufzuhalten. Meist findet man ihn auf Eisfeldern oder treibenden Eisschollen. Hier stellt er seiner liebsten Beute nach - Robben und ihrem Nachwuchs. Häufig lauert der Bär stundenlang am Atemloch einer Robbe. Taucht das ahnungslose Tier auf, wird es mit den Zähnen gepackt oder mit einem Prankenschlag aus dem Wasser gehebelt und in einem blutigen Akt gefressen. Diese Mahlzeit macht den Räuber etwa eine Woche lang satt.

Vom Täter zum Opfer

Mit der globalen Erwärmung - in der Arktis um mehr als zwei Grad in den vergangenen 100 Jahren - sind einige Eisbärpopulationen selbst in die Opferrolle geraten: In ihren südlichen Verbreitungsgebieten, etwa in Kanadas Hudson Bay, haben Eisbären während der Sommermonate mittlerweile Schwierigkeiten, ihre Jagdgründe zu erreichen: Die Eismassen haben sich vom Festland immer weiter entfernt.

Bis zu 70 Kilometer am Stück können die Tiere in eiskaltem Wasser schwimmen, aber wenn sie dann immer noch keine Scholle erreicht haben, schwinden die Kräfte, und sie ertrinken. Amerikanische Wissenschaftler des "National Snow and Ice Data Center" in Boulder, die ihre Computermodelle mit aktuellen Messdaten fütterten, kommen in ihren Klimasimulationen zu dem Ergebnis, dass bereits in 20 Jahren das Nordmeer im Sommer eisfrei sein könnte. Hoffnungslos ist die Lage dennoch nicht: Zwei wärmere Perioden in der Geschichte der Erde überstand der Eisbär, darunter die mittelalterliche Warmzeit vom 9. bis zum 14. Jahrhundert, in der das Nordmeer schon einmal weitgehend eisfrei war. Damals hatten die Tiere jedoch länger Zeit, sich an den Klimawechsel anzupassen.

Wappentier des Klimaschutzes ist der weiße Jäger längst geworden. Auch für Michael Poliza. Ursus maritimus wurde für ihn so etwas wie das Leitmotiv seiner fotografischen Expeditionen.

Emotionen erzeugen

"Meine Bilder sollen zeigen, welch unglaubliche Schönheit wir verlieren, wenn wir nicht innehalten", sagt Poliza. "Ich will Emotionen erzeugen. Denn nur wenn uns etwas bewegt, sind wir auch bereit, Verantwortung zu übernehmen." An den beiden eisigen Enden dieser Welt hat er eindrucksvolle Bilder gesammelt, die für viel Emotion gut sind: eine Kolonie der Königspinguine auf Südgeorgien im Südatlantik, wo 50.000 hungrige Küken nach ihren Eltern rufen; Eisfüchse, wie sie einsam durch die Nordpolarregionen streifen, auf der Suche nach Überresten von Eisbärmahlzeiten; die imposanten Fleischberge riesiger Walrosskolonien; die fast handzahm erscheinenden See-Elefanten, die den Fotografen auf Armlänge an sich heranließen. Und immer wieder die großen Dramen, die Eis, Meer und Wetter aufführen, die bizarren Formationen und majestätischen Eisberge, die himmelfüllenden Nordlichtschleier.

Jenseits der Polarkreise erstrecken sich Gebiete, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen - urgewaltig, unzivilisiert, überirdisch schön und höllisch gefährlich. Während die Arktis ein von Festland umgebenes Meer ist, auf dem eine riesige Insel aus Eis schwimmt, ist die Antarktis ein von Meer umgebener Kontinent, eineinhalb mal so groß wie Australien. Nach klimatischer und pflanzengeografischer Definition reichen die beiden Regionen weit über die Polarkreise hinaus.

Im Winter verdoppelt sich die Fläche des antarktischen Kontinents, wenn ein bis zu 1000 Kilometer breiter Packeisgürtel das Festland in den Griff nimmt. Das Landesinnere ist bedeckt von einer zum Teil fast 5000 Meter hohen Eisdecke, 90 Prozent des Eisvorkommens (zugleich drei Viertel aller Süßwasservorräte) der Erde lasten auf dem antarktischen Kontinent und pressen ihn in die Erdkruste. Würde das Eis dort vollständig in die Meere abschmelzen, stiege deren Spiegel um 60 Meter - das allerdings ist bislang eine theoretische Betrachtung; derart Katastrophisches sagt kein Klimaszenario für die absehbare Zukunft voraus.

Kalt, stürmisch, einsam

Trotz seiner gigantischen, seit Äonen eisig erstarrten Wassermassen ist der südlichste Kontinent wegen seiner extremen Trockenheit zugleich die größte Wüste der Welt - eine faszinierende, wilde, dem Leben nicht wirklich zugetane Umwelt.

Nirgendwo auf der Erde ist es kälter als in der Antarktis (Rekord 89,2 Grad), nirgends ist es so stürmisch (Spitzengeschwindigkeiten über 300 km/h), und nirgends ist es einsamer als am Südpol (der Kontinent ist weitgehend unbewohnt, im Winter leben hier rund 1000 Forscher, im Sommer über 5000). Nirgends sind die Dramen der Natur größer - etwa, wenn sich wie im Jahr 2000 ein Eisberg von der Größe Jamaikas vom Ross- Schelfeis der Antarktis trennt und auf Reisen geht. Das größte Geschöpf, das sein Leben auf diesem Kontinent verbringt, ist eine flügellose Mückenart, das größte ortsfeste Raubtier eine Wanze, nur sichtbar unter einer Lupe. Die hartnäckigsten Bewohner eisiger Gebiete, doch sie erforscht man noch, sind wohl Mikroben. Eine Spezialtruppe unter ihnen bilden die "Psychrophilen", Kälte liebende Mikroorganismen, die sich speziell an große Kälte angepasst haben. Ihr Stoffwechsel erzeugt nachgerade Frostschutzmittel, um drohendem Gefrieren zu trotzen.

Dass die kleinsten Polarbesiedler lange Erfahrung in diesen Breiten sammeln konnten, bewiesen Bohrungen am Wostoksee. Dieser selbst ist ein weiteres Polar-Extrem, eine 250 Kilometer lange Süßwasserkaverne, fast vier Kilometer tief im Eisschild der Antarktis. Vor Hunderttausenden, vielleicht gar einer Million Jahren wurde der See eingeschlossen, doch in Bohrkernen von seinem Rand fanden sich fossile Mikroben, die wesentlich jünger sind. Auch hier hat das Leben die Stellung gehalten. Ein Bohrstopp, der das Ökosystem des wunderhaften Sees vor Verschmutzung schützen soll, hat weitere Forschungen verzögert. Doch gibt es Pläne, die faszinierende polare Tiefe weiter zu erkunden. Schon die Außensicht der eisigen Kappen der Erden aber genügt, um dem Ankömmling Ehrfurcht zu gebieten.

Ort für Abenteurer und Forscher

Riesenhaft wie Kathedralen erheben sich am Schelfrand die Eismauern, winzig nimmt sich dagegen der Mensch aus, dessen Leben, wenn er hier das Abenteuer sucht oder neue Erkenntnisse, nicht selten an einem seidenen Faden hängt.

Immer wieder haben uns deshalb Schicksale von Abenteurern oder Forschern bewegt, die an den Polarregionen in Not gerieten. Wie etwa das der Ärztin Jerri Nielsen, die auf der Amundsen-Scott- Forschungsstation am Südpol im März 1999 einen Knoten in ihrer Brust entdeckte. Er entpuppte sich als aggressives Karzinom. Sieben Monate konnte wegen Sturm und Kälte niemand die Station verlassen, Jerri Nielsen musste ihren Tumor selbst behandeln, so gut es eben ging, und wurde im Oktober unter dramatischen Bedingungen ausgeflogen und operiert.

Arktis und Antarktis sind mit ihren lebensfeindlichen Bedingungen, aufgrund ihrer gewaltigen Ausmaße und der zeitweisen Unerreichbarkeit zur Chiffre für das große Abenteuer geworden. Die Entdeckungsgeschichte der Pole ist eine Chronik der Entbehrungen und der Opfer, sie ist zu großen Teilen geschrieben von Hasardeuren, Spinnern und Pechvögeln.

Die Eroberung

So startete 1897 von Spitzbergen aus eine ganz und gar unglaubliche Expedition: Die schwedischen Polarforscher Andrée, Strindberg und Fraenkel wollten in einem Freiballon aus chinesischer Seide den Nordpol überqueren. 36 Brieftauben an Bord sollten nach und nach von den erfolgreichen Etappen berichten, ungünstige Winde trieben das unlenkbare Gefährt aber in völlig ungeplante Richtungen, die Tauben erfroren. Nach einer Notlandung 800 Kilometer vom Nordpol entfernt marschierten die Männer drei Monate gen Süden. Sie starben unterwegs vermutlich nach dem Verzehr von trichinösem Eisbärenfleisch.

Oder die denkwürdige Aktion des deutschen Kapitänleutnants Bauendahl, der 1902 von Spitzbergen aus eine Seilbahn zum Nordpol bauen wollte. Nachdem ein paar Pfähle ins Eis eingeschlagen worden waren, liefen ihm die Arbeiter davon. Ein Jahr später verschwand er mit einem Holzfloß für immer im Eismeer.

Die Eroberung der Pole ist aber auch die Geschichte veritabler Helden, deren Expeditionen die ganze Welt bewegten.

Die Fahrt der "Endurance"

"Männer für gefährliche Reise gesucht. Geringe Bezahlung, eisige Kälte, lange Monate in völliger Dunkelheit, ständige Gefahr. Sichere Rückkehr zweifelhaft. Bei Erfolg Ruhm und Ehre …" Als Sir Ernest Shackleton diese Anzeige 1914 in der Londoner "Times" aufgab, hatte er vor allem eins im Sinn: Nachdem der Amerikaner Peary den Nordpol und der Norweger Amundsen den Südpol erreicht hatten, wollte Shackleton mit der Antarktisdurchquerung die Ehre Britanniens wiederherstellen. Sein Schiff, die "Endurance" kam nicht weit, bald steckte es im Eis des Weddell-Meeres, "festgefroren wie eine Mandel mitten in einem Riegel Schokolade", wie der Proviantmeister Orde-Lee notierte.

Unfassbar, was Shackleton dann unternahm: Mit fünf Mann in einem Sechs-Meter- Boot segelte er fast 1300 Kilometer zur Walfängerinsel Südgeorgien, um Hilfe für die 22 zurückgelassenen Kameraden zu holen. Alle wurden gerettet.

Reisen in die Polarregionen sind heute keine lebensgefährlichen Abenteuer mehr. Michael Poliza hat sich bewusst ohne großes Polarforscher- Equipment aufgemacht und nur Verkehrsmittel benutzt, die jedem zugänglich sind. Wie ein Klotz am Bein hing dabei allerdings seine 80 Kilogramm schwere Fotoausrüstung am Mann.

Gefahr durch Besucher

"Meine Tour sollte für jeden nachvollziehbar sein", sagt er. Ins Südpolarmeer ist er an Bord des Kreuzfahrtschiffs "MS Bremen" gekommen. Auf seiner Antarktistour läuft das Schiff auch das subpolare Pinguinparadies Südgeorgien und die Falklandinseln an. Die Eisbärhauptstadt Churchill an der Hudson Bay ist für Normalsterbliche mit Linienflügen zu erreichen (siehe Kasten). Dass sie behutsam sein müssen, Respekt zeigen sollten vor dem empfindlichen System der eisigen Ökologie, das wird den Polarfahrern nahegebracht: 40.000 Besucher hat die Antarktis in der letzten Saison empfangen, und neben den Gefahren, die im Falle einer Havarie von den Ölvorräten der Schiffe ausgehen, sind es ihre blinden Passagiere, die Ökologen fürchten: fremde Kleinstlebewesen oder Pilzsporen etwa.

Vor einer anderen Bedrohung, der menschlichen Ressourcengier, ist die Antarktis besser geschützt als ihr nördlicher Bruder: Ein internationales Moratorium verbietet im Süden die Förderung von Öl, Gas und Bodenschätzen auf weitere drei Jahrzehnte. Rund um den Nordpol eskaliert der Wettlauf ums Bohren und Schürfen bereits: Mehr als 13 Prozent der noch unerschlossenen, aber technisch erreichbaren Ölreserven und 30 Prozent der Gasreserven werden in hohen Breiten vermutet. Die Anrainerstaaten liegen im Clinch, erste Claims sind abgesteckt.

Michael Polizas Bilder zeigen, welch magische Welten auf dem Spiel stehen an den Enden der Welt. Nur einmal übrigens in den drei Jahren seiner Fotoproduktion gab es eine brenzlige Situation, als der Fotograf mit einem 13 Meter langen Aluminiumboot, gesteuert von Besitzer Captain Joe, einem Inuk, eine Walrossinsel in der Hudson Bay besuchen wollte.

Knappe Kiste

"Es war das verrottetste, miserabelst ausgerüstete und daher gefährlichste Wasserfahrzeug, was mir in meinem Weltenbummlerleben untergekommen ist", sagt Poliza. Bis auf den Kompass funktionierte keins von Joes Navigationsinstrumenten. Bei Seegang rollten volle Gasflaschen durch die Kabine, die Schlafsäcke wurden auf Bananenkisten ausgebreitet. Als Poliza auf einer Insel mit einer tragbaren Internet-Satellitenschüssel die Warnung für einen heftigen Sommersturm auffing, war gerade noch genug Zeit, die Sachen zusammenzupacken und den nächsten Hafen anzulaufen. Kaum hatte Joe mit seinem Seelenverkäufer angelegt, brach ein Inferno los.

"Das war eine ganz schön knappe Kiste", sagt Michael Poliza, "Captain Joe hat mir richtig Angst gemacht. Ganz im Gegensatz zu den Eisbären und See-Elefanten. Vor denen habe ich mich nie fürchten müssen."

Mitarbeit: Rüdiger Braun

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