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Minni Maus lässt grüßen: Am Donnerstag (9. Februar) wird die «Disney Fantasy» in Bremerhaven offiziell an ihre neuen Besitzer übergeben. Anschließend geht es zur Taufe nach New York und zur Jungfernfahrt in die Karibik.
Es sind meist Frauen, die ihren Vater, ihre Mutter oder andere Angehörige pflegen - oft eine Dauerbelastung. Nun sollen viele kleine Verbesserungen ihre Situation verbessern - Gesundheitsminister Philipp Rösler will helfen. Offen ist, wie er das finanzieren kann.
Die ungarische EU-Ratspräsidentschaft betreibt in Brüssel mit einem Teppich samt Karte des Habsburgerreichs von 1848 Werbung für ihre Amtszeit.
Von einer Nacht im Grandhotel konnten DDR-Bürger einst nur träumen. Es war Besuchern aus dem Westen vorbehalten. 15 Jahre nach der Wiedervereinigung gehört das Hotel noch immer zu den besten Adressen Berlins und zeugt von ein bisschen Glamour in der DDR.
Zehntausende Pflegekräfte fehlen in Deutschland - und das in einer zusehends alternden Gesellschaft. Nach dem Pflegegipfel im Bundesgesundheitsministerium machte Gesundheitsminister Philip Rösler erstaunlich konkrete Ankündigung. Ob sie helfen, bleibt offen.
Er ist erfolgreicher Künstler, Unternehmer und gilt als der letzte Playboy. Im stern.de-Interview spricht Gunter Sachs über seine Ausstellung in Moskau, erzählt von den goldenen Zeiten in St. Tropez - und verrät, weshalb ihm das Schicksal der Opel-Werke besonders nahe geht.
Steinmeier? Gabriel? Ja, wo sind sie denn? Die SPD schickte am Montag den Noch-Generalsekretär Hubertus Heil vor die Presse. Dessen wichtigste Nachricht: Er kandidiere nicht mehr für den Parteivorstand. Opposition geht irgendwie anders.
Mit dem 1. September endete die Ära der 100-Watt-Glühbirne. Politiker regen die Hamsterkäufe auf, Lichtdesigner bauen neue Birnen und Mediziner warnen vor Krankheiten. Bericht aus einem fassungslosen Land.
Nach dem Debakel herrscht Chaos: Steinmeier ist zum Fraktionschef gewählt, aber um den SPD-Parteivorsitz wird noch gerangelt, Heil und Steinbrück treten von ihren Ämtern zurück. Und nun?
Unter dem gelben Wagen: Die SPD hat derart dramatisch verloren, dass sie ihre 23 Prozent erstmal verdauen muss. Die Parteilinken wagten am Sonntag keinen Aufstand. Noch nicht.
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