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Kurz vor Ende seiner Amtszeit ist John Lipsky auf den Chefsessel des Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgerückt: Der US-Finanzexperte ist seit 2006 stellvertretender Direktor der mächtigen Finanzinstitution.
Kurz vor Ende seiner Amtszeit rückt John Lipsky auf den Chefsessel des Internationalen Währungsfonds (IWF) auf: Der US-Finanzexperte ist seit 2006 stellvertretender Direktor der mächtigen Finanzinstitution, nach der Festnahme von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn führt er bis auf Weiteres die Amtsgeschäfte.
Das türkische Militär hat einem Bericht zufolge von der geplanten Beförderung von elf angeklagten Generälen abgesehen und damit einen Streit mit der Regierung zu schlichten versucht.
Ist das nun dumm oder dreist? Ein australischer Verkehrsminister sammelte 30 Strafmandate. Alle Rücktrittsforderungen wies er mit der Begründung zurück, er sei als abschreckendes Beispiel besonders für das Amt geeignet. Kurios: Die Strategie des Rasers ging auf - wenigstens zum Teil.
In den USA beginnt ein neues Eisenbahnzeitalter. Der Staat pumpt Milliarden in neue Highspeed-Strecken und vergibt lukrative Aufträge. Davon will auch Siemens profitieren: Der ICE soll Amerika erobern.
Das Landesarbeitsgericht Berlin hat ein Präzedenzurteil zur Diskriminierung im Job gefällt: Weil eine 47-Jährige, trotz gleicher Qualifikation, bei einer Beförderung übergangen wurde, bekommt sie nun Schadenersatz. In ihrer Firma waren alle Chefs Männer - obwohl die Belegschaft fast nur aus Frauen bestand.
EU-Kommissar Günter Verheugen wurde fotografiert, wie er im Urlaub mit seiner Kabinettschefin Händchen hielt. Beide dementieren jedoch, eine Liebesaffäre miteinander zu haben. Und Verheugens Ehefrau scheint die Geschichte auch nicht zu stören.
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa muss sparen und streicht daher wichtige Programme zur Planetenerforschung. Besonders bitter: Auch zwei große Marsprojekte mit der Esa fallen dem Rotstift zum Opfer.
Die neue europäische Trägerrakete Vega ist am Montag erstmals ins All gestartet.
BGH-Präsident Klaus Tolksdorf hat sein Vorgehen im Richterstreit am Bundesgerichtshof verteidigt. Er sei davon überzeugt, dass der 2. Strafsenat ordnungsgemäß besetzt sei, sagte Tolksdorf am Donnerstagabend auf dem Jahrespresseempfang des BGH.
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