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32 Jahre lang war Wolf Schneider irgendwo zwischen Osho und Feng Shui zu Hause. Jetzt wirft der Autor ein Buch auf den Markt, in dem er mit den größten spirituellen Mythen und Phrasen aufräumen will. Der Aufschrei in der Esoterik-Szene wird trotzdem ausbleiben.
Er war der TV-Pfarrer der Nation, inzwischen ist er als Esoterik-Onkel in Verruf geraten: Jürgen Fliege droht Ungemach von der evangelischen Kirche. Die hat ein Disziplinarverfahren gegen ihren umstrittenen Pfarrer eingeleitet.
Bekannt geworden ist Jürgen Fliege als Talkmaster im Ersten. Inzwischen verkauft er geweihtes Wasser. Und organisiert ein "spirituelles Woodstock".
Pfarrer Fliege ein "Esoteriker", Nena auf "spirituellen Ausflügen" - in ihrem "Schwarzbuch Esoterik" rechnet Sektenbeobachterin Ursula Caberta mit Kirche und Prominenten ab. Die setzen sich nun zur Wehr.
In Anzeigen und im Internet bieten sie sich zuhauf an: Esoteriker, Wahrsager, Kartenleger. Hellseher, Heiler und Hexen. Doch was ist wirklich dran an ihren Prophezeiungen und Versprechen?
In Anzeigen und im Internet bieten sie sich zuhauf an: Esoteriker, Wahrsager, Kartenleger. Hellseher, Heiler und Hexen. Doch was ist wirklich dran an ihren Prophezeiungen und Versprechen?
Auch in der Sprache ist Deutschland Exportweltmeister: Rund 10.000 deutsche Wörter werden weltweit verwendet, darunter Klassiker wie "Kindergarten" und "Autobahn". In der stern.de-Sprachkolumne "Man spricht Deutsch" stellt Sven Siedenberg die spannendsten Auswanderer vor.
Jürgen ist ein Öko und ein Esoteriker. Wenn man ihm etwas zum Geburtstag schenkt, denn auf ein Geschenk besteht er, muss man sehr umsichtig vorgehen. Das Präsent muss konkrete Bedingungen erfüllen. Dieses Jahr war es ein Volltreffer, allerdings könnte es noch Ärger mit Jürgens Frau geben.
Die Externsteine im Teutoburger Wald sind ein wunderschönes Naturkunstwerk - und zur Sommersonnenwende ein Treffpunkt für Neonazis: In ganz Deutschland missbrauchen NPD und freie Kräfte den altgermanischen Kult zu Propagandazwecken.
Ach ja, die Deutschen. Bis gestern galt: Von allen Viertelfinalteilnehmern hatten sie den blassesten Eindruck hinterlassen. Nichts schien übrig geblieben zu sein vom Systemfußball. Befürworter von Bundestrainer Joachim wurden zu Kritikern. Und dann das: 3:2 gegen den Favoriten Portugal.
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