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Der britische Prinz Harry wird kommende Woche an der ersten Etappe einer Expedition zum Nordpol teilnehmen.
Deutlich mehr als gedacht hat in London die Versteigerung von Andenken an die legendäre Südpol-Expedition von Robert Falcon Scott erbracht.
Mit einer dreisten Lüge brach er auf und gewann das Wettrennen durch die Antarktis: Vor 100 Jahren erreichten Roald Amundsen und seine Mitstreiter als erste Menschen den Südpol.
Ein Zug als rollendes Museum: Die Ausstellung "Expedition Zukunft" macht in 62 Städten Halt und soll Lust auf Forschung und Technik wecken. 15 Millionen Euro hat das ambitionierte Projekt gekostet, das jetzt startet. stern.de hat einen Blick in die Waggons geworfen.
Big Fish Games dominiert den Casual-Games-Markt für Windows-PCs im Internet. Inzwischen bietet das Unternehmen ausgewählte Mittagspausenspiele auch für die i-Welt an. "Amazon: Hidden Expedition" ist ein hochwertiges Wimmelspiel, das auf dem iPad sogar einen 2-Spieler-Modus anbietet. Die "Hidden Expedition" führt den Spieler in den Regenwald des Amazonas. Hier ist der Professor verschollen. Zum Glück erlaubt es eine Landkarte, seinem Weg zu folgen, um auf diese Weise nach dem alten Knacker zu suchen. Allerdings ist es im klassischen Wimmelspiel alles andere als leicht, voranzukommen. Nur wer ein gutes Auge besitzt und gut kombinieren kann, gelangt nach Stunden doch ans Ziel. Wimmelbildspiele gibt es auch für das iPhone. Der kleine Bildschirm macht das Suchen aber zur echten Qual. Auf dem großen iPad sieht das schon ganz anders aus. Hier spielt "Amazon" seine ganze optische Finesse aus. 50 Wimmelbilder gibt es im Spiel, die nacheinander zu lösen sind. Die Wimmelbilder zeigen eine unglaublich detailliert gezeichnete Szene aus dem Spiel, in der hunderte Gegenstände verborgen sind. Ziel ist es in jedem Wimmelspiel, eine Handvoll vorgegebener Items zu finden. Das ist gar nicht zu einfach, denn vor lauter Wald sieht man die Bäume gar nicht. Da die einzelnen Gegenstände nicht immer in der richtigen Größe oder an der zu ihnen passenden Stelle untergebracht sind, braucht es oft sehr lange, um die angemahnten Gabeln, Gewürzgurken, Spinnen, Knöpfe, Muscheln oder Hüte zu finden. Sie lassen sich mit dem Finger antippen und lösen sich dann sofort auf. Zugleich schrumpft die Liste der Gegenstände, die noch gefunden werden müssen. "Amazon" geht noch einen Schritt weiter als normale Wimmelbildspiele. So müssen manche Gegenstände aktiv benutzt werden. Ein Schlüssel öffnet etwa eine Schublade, in der sich weitere dringend benötigte Dinge verbergen. Und mit einem Saugpömpel kann man ein verdrecktes Aquarium reinigen. Im nunmehr sauberen Wasser sind weitere Gegenstände auszumachen. Geht es einmal gar nicht weiter, so kann sich der Spieler auch von der App Hinweise geben lassen, die aufzeigen, wo man vielleicht noch einmal suchen könnte. Gelungen ist, dass sich die Gesamtansicht des Wimmelbilds auch zoomen lässst. Es ist sinnvoller, durch ein etrem vergrößertes Bild zu scrollen, bei dem immer nur ein kleiner Ausschnitt zu sehen ist, als in der Gesamtansicht nichts erkennen zu können. Ist ein Wimmelbild geknackt, geht es gleich im nächsten weiter. Hinzu kommen 14 Minispiele, bei denen der Spieler erst einmal herausfinden muss, wie sie eigentlich zu lösen sind. OpenFeint-Spieler sind übrigens klar im Vorteil. Wer hier einen Account besitzt, kann sich viele virtuelle Belohnungen für ein erfolgreiches Spielen abholen und am Ende sogar einen Bonuslevel freischalten. "Amazon: Hidden Expedition" ist eine Universal-App, die auf dem iPhone und dem iPod touch ebenso gut läuft wie auf dem iPad. Auf dem iPad kommt aber noch ein 2-Spieler-Modus hinzu. Hier wird der Bildschirm geteilt, die Spieler sitzten einander gegenüber und jeder bekommt seine eigene Kopie des aktuellen Wimmelbilds präsentiert. Jetzt geht es darum, die vorgegebenen Gegenstände als erster zu finden. Fazit: Die beliebten Casual Games von Big Fish Games, Alawar, Realore Studios und all den anderen Anbietern kosten in der Windows-Fassung meist um die 20 Euro. Dass sie in der gleichwertigen iPad-Umsetzung nur noch 4 Euro kosten, ist natürlich ein Schnäppchen, auch wenn der Preis aus der Sicht der preisverwöhnten iPhone-Gemeinde sicherlich nicht eben niedrig angesetzt ist. Doch es lohnt sich: "Amazon" bietet Fun für viele Stunden und bindet die ganze Familie an den Bildschirm. Schuld daran ist nicht nur die Spielidee, sondern auch die professionelle Grafik, die das Spiel zu einem Hingucker macht. ( Carsten Scheibe ) Amazon: Hidden Expedition 1.3 Anbieter: Big Fish Games Größe: 411 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
In der Karibik gab es vor 40 bis 50 Millionen Jahren mehr Inseln als heute. Wissenschaftler haben in den Tiefen überraschend versteinerte Lebewesen entdeckt, die eigentlich im Flachwasser zuhause sind.
Seit fast 100 Jahren liegt es im ewigen Eis - jenes einmotorige Flugzeug, mit dem der Luftfahrtpionier Douglas Mawson 1911 erstmals den Südpol überfliegen wollte. Mawson vermasselte die Mission damals. Nach einem weiteren Einsatz blieb die Maschine schließlich in der Antarktis. Nun wurde sie wiederentdeckt.
Der Mensch dringt in die Weiten des Alls vor und in die Tiefen der Meere - doch das größte Rätsel ist er immer noch sich selbst. Warum sind wir, wie wir sind? Was leitet unser Handeln? Was macht unser Ich aus?
37 Wissenschaftler aus acht Nationen studierten auf einer Expedition des Forschungsschiffs "Polarstern" die Auswirkungen des Klimwandels auf die Arktis. stern-Reporter Wolfgang Metzner und Fotograf Dawin Meckel waren auf der Strecke von Spitzbergen bis Island mit an Bord.
Vögel, Wale, Bären - gerade Tiere verraten, wie sich der sensible Lebensraum Arktis im Zeichen des Klimawandels verändert. "Birdwatcher" studieren von Bord des Forschungsschiffs "Polarstern" ihr Verhalten stern.de berichtet über die Arbeit der Tierforscher.
Ein Pool mit natürlichen Wellen, eine Kneipe namens Zillertal. Auf der "Polarstern", die zurzeit die Tiefsee vor Grönland untersucht, gibt es nicht nur schwimmende Labore, sondern auch mal den Blick auf Eisbären auf Schollen - und ein Polarvirus. stern.de berichtet vom Alltag an Bord.
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