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Die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat ihre liebe Not mit den Datenschutzeinstellungen des Online-Netzwerks: In den vergangenen Tagen veröffentlichte Randi Zuckerberg ein Familienfoto, das eigentlich nur für enge Freunde bestimmt war.
Die Schwester von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hat ihre liebe Not mit den Datenschutzeinstellungen des Online-Netzwerks: In den vergangenen Tagen veröffentlichte Randi Zuckerberg ein ein Familienfoto, das eigentlich nur für enge Freunde bestimmt war.
Mark Zuckerbergs Schwester Randi ist sauer, weil über Twitter ein privates Foto von ihr verbreitet wurde. Das Bild hatte sie auf Facebook nur "engen Freunden" gezeigt. Dachte sie zumindest.
Kurz vor dem am Wochenende in der nordkolumbianischen Hafenstadt Cartagena stattfindendem Amerika-Gipfel herrscht 60 Kilometer weiter fieberhafte Erwartung: In der 70.
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Wie verhält man sich bei einer Einladung in eine indonesische Privatwohnung? stern.de gibt Verhaltentipps für einen Besuch des islamischen Inselreiches Indonesien.
Italiens Ministerpräsident beschleunigt die Haushaltskonsolidierung. Doch Ökonomen und die Opposition fragen sich, ob er seinen Plan umsetzen kann.
Stellt mir doch eine junge Dame neulich die Frage, was einen so antreibt, andere Menschen zu fotografieren. Das ist mir doch gleich mal Anlass genug, unter dem Buchstaben ICKS zu recherchieren, warum. Das Lexikon sagt zu X, oder besser gesagt der Xenophilie, also zu einer ursächlichen Motivation, seine Knipse auf andere zu richten, in etwa das – und dabei zitiere ich im Übrigen sinngemäß. Nicht dass hier ein plagiativer Guttenbergischer Doktorsalto unterstellt wird, nech? Als "xenophil" bezeichnet man dabei eine persönliche Vorliebe für fremde, unbekannte Dinge und Menschen. An anderer Stelle (Duden) ist man dabei "...allem Fremden gegenüber positiv eingestellt und aufgeschlossen..." ( Anm. d. Verf. : Wer sich jetzt an dem Begriff „Vorliebe“ reiben will, sei herzlich dazu eingeladen und möge auch einfach seine Phobie dem Begriff Philie mal ein wenig eindämmen. ) Worauf will der Papendieck also mal wieder hinaus? Na, ganz einfach. Wie das Wort schon sagt. Oder besser gesagt, die Definition desselbigen. Wer anderen nicht aufgeschlossen gegenüber ist, der wird sich auch ziemlich schwer damit tun, einen anderen Menschen von seinen Ideen überzeugen zu können, geschweige denn überhaupt soweit kommen, dass sich jemand vor seine/ihre Kamera stellt. Sicher gibt es Freaks, die Fotografieren als simple physikalische Spielart der Betrachtungsweise von Licht und dessen Phänome betrachten. Aber, ob das zu ansprechenden Bildern führt? Minutiös durchprogrammierten Versuchanleitungen mag man sich dem Endergebnis annähern. Aber wie meine persönliche Erfahrung zeigt, enden die Jungs & Mädels bei der Stockfotografie. Und das in zweierlei und wortmalerischen Sinn Zum einen füllen diese Techniker (oder wie ich sie gerne nenne – Pixelchirurgen) seitenweise Bilderforen, wo man so allerhand Bilder für den gewerblichen Gebrauch finden kann. Aberwitzigste Anzahlen von familienfoto-gleich arrangierten Tomaten-Trios, benetzt mit schicken Wassertropfen und drollig zwischen der vegetablen Verwandtschaft platziert, sorgen dafür, dass man an Scroll-Rad der Maus schnell einen Tick bekommt. Gleiches findet man im Bereich „Mensch“, wo Null-Gesicht-Sina (Name wurde gerade frei erfunden) sich heiter gebiss-demonstrierend mit einem massenkompatiblen Anzugträger, dessen Aussenwirkung genauso spannend ist wie die akkurat getrimmten Grashalme einer Driving-Range, vor einer virtuellen Architekturstudie scheinbar angeregt unterhält. Zum anderen tragen sowohl Motiv-Personal als auch Pixel-Jockey oben erwähnten Stock annähernd im zweistelligen Dezimeterbereich im Arsch. ( Ich unterstelle dahingehend mal, dass ein Interesse in Sachen Mensch nur insofern besteht, dass dieser dann mindestens die Schublade füllen sollte, auf deren Front das Wort „Kunde“ zu finden ist. In dem Zusammenhang klingen mir die Worte von Jim Rakete, der neulich mal hier bei uns in Braunschweig war, im Ohr, der so oder so ähnlich meinte, dass er lediglich an Menschen interessiert sei. Weiter nichts. Und genau das ist es. Sei neugierig auf deinen Gegenüber und vergiss, dass du Fotos machen willst. Dann wird’s auch was. Oder einfach mal was anderes machen, als das was man sonst so macht. Und wenn´s nur mal ein kleiner Ausflug in die Welt der Pin-Up´s ist :-). Oder Lack und Leder. Oder, oder, oder..... Xenophob, also misstrauisch allem Fremden gegenüber, hat da nichts zu suchen. Weder in der Fotografie noch überhaupt. In diesem Sinne Be xenophil! Es grüßt der Papendieck
So eine wie die Frau von Karl Theodor zu Guttenberg hat uns gerade noch gefehlt. Sie geht dahin, wo es wehtut - an den "Tatort Internet" bei RTL2. Wahrhaft royal! Oder? Eine Abrechnung.
Was sind die Zeiten langweilig. Keine Testosteron-Schübe à la Schröder mehr, kein großes Kino. Nur brave Koalitionäre, die Ursula von der Leyen Geburtstagsliedchen singen.
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