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Devonport gilt als das Idyll in Sichtweite von Neuseelands Hafenstadt Auckland. Schmucke Holzhäuser mit Veranda geben dem Küstenort Schick. Kleine Geschäfte und Restaurants laden zum Trödeln ein. Aber auch die Kriegsvergangenheit ist noch präsent.
Wegen starken Winds und stürmischer See sind die Bergungsarbeiten am Wrack der vor Italien gekenterten "Costa Concordia" am Mittwoch erneut eingestellt worden.
Mehr als 60.000 Menschen haben im Berliner Olympiastadion mit Papst Benedikt XVI. eine Messe gefeiert, Zigtausende den Leib Jesu empfangen. stern.de war mit dabei.
Um dem Tempo von Südkoreas Hauptstadt mit ihren Nachtmärkten, modernen Luftschlössern und Glitzermalls standzuhalten, dopte sich "Geo Saison"-Autor Oliver Maria Schmitt mit Sauerkohl und Ginseng.
Zone? Ex-DDR? Beitrittsgebiet? Nach 50 Jahren Mauer - und 22 ohne - wird es Zeit für neue Begriffe. Eine Ausschreibung.
Nach Ansicht des saarländischen SPD-Chefs Heiko Maas sollten nicht nur die neuen Bundesländer, sondern auch strukturschwache Regionen im Westen vom Solidaritätszuschlag profitieren können.
Früher kamen die Geschenke vom Weihnachtsmann, heute von Amazon. Rund um die Uhr packen fleißige Helfer Päckchen ? und verlassen sich dabei vor allem auf eines: das totale Durcheinander.
Das Ding. Wie soll man es beschreiben? So ein geschwungenes Teil, das auf seinen Stirnflächen steht und dann so eine Kurve hin, rum, zurück, bisschen schräg runter und wieder nochmal so rum um die Kurve geht. Alles klar soweit? Nicht? Schwer zu beschreiben, das Ding. Einfacher ist der ursprüngliche Verwendungszweck. Denn es war eine Schaufenster-Deko, welche die ?Frau Stereo? mal mitbrachte. Der Dank geht dafür an dieser Stelle nochmal über den Äther. Schwierig in Szene zu setzen. Weil das Ding einfach von sich aus schon eine ausgereizte Designform hat. Das dann in Zusammenhang mit einer anderen ?Deko? zu bringen, war irgendwie eine Herausforderung. Zwischendurch war mir nicht ganz klar, ob ich jetzt dieses Teil ablichte und die Ladies das Accessoire sind oder ob es genau anders herum ist. Aber man wäre ja nicht der, der man ist, wenn man den hingeworfenen Fehdehandschuh an der Stelle nicht aufnehmen würde. Ich lass mir doch von so einem Teil nicht aufzwängen, dass man damit keine Fotos machen kann. Aus allen Himmelsrichtungen und aus unterschiedlichen Perspektiven hat man schon genug ?unbequeme? Linien, die es im Bild zu formen galt. Jetzt kommt aber noch sowas wie ein Körper dazu. Spaß macht es dann, von den erwartungsgemäßen Funktionen wie z.B. Sitzgelegenheit abzuweichen. Anatomisch eine Herausforderung sicherlich das Bestücken des inneren Bereiches. Aber das zeichnet dann das experimentierfreudige Modell aus, wenn es sich trotz fast 1,80 versucht da rein zu zwängeln. Da das Ding ? wie gesagt ? eine so eigenwillige Form hat, geraten die Damen schnell ins Komparsentum, wie mir scheint. Die Serie ergibt sich über das Ding im Zusammenhang mit dem, was man dazu arrangiert. Also , wenn ihr das nächste Mal in einem Studio seid, ?missbraucht? mal irgendwelche Dekoelemente. Der Schwede hat ja an sich schon erkannt, dass der Deutsche ein Bastler ist und hat ihn darüber hinaus in Palow´scher Manier auf schlichtes Kassen-Patienten-Bauhaus-Design konditioniert. Aber nichts ist doch schöner, als den Stuhl nicht zum Sitzen zu benutzen. Versucht´s mal. In diesem Sinne Es grüßt derPapendieck
...wird Paris von Fotografen, Models, Designern und anderen wichtigen Leuten geradezu besetzt. Und von meiner Mom und mir. "Uns schenkt natürlich wieder keiner Beachtung", brummt meine Mutter, als wieder einmal das Blitzlicht-Gewitter losbricht - diesmal direkt neben uns. Fokussiert ist es auf Model und Ex-Kanye-West-Freundin Amber Rose , die schmollmündig für die Fotografen posiert - in schwarzer Strumpfhose, schwarzem Body, klobigen High-Heel-Stiefeln und schwarzem, langem Mantel . Denn gemeinsam mit uns hat die Stil-Ikone der diesherbstlichen Modenschau von Marithé&Francois Girbaud beigewohnt. Zugegeben, das Wort "gemeinsam" ist hier etwas weit interpretiert - schließlich saß Madame nicht wie wir auf den hinteren Plätzen, sondern direkt am Laufsteg in der ersten Reihe. Zwanzig Minuten lang sind rund 30 Models im abgedunkelten Zelt über diesen Laufsteg getanzt zu Gemischen aus Techno-Musik, Baustellen- und Verkehrsgeräuschen. Zur Schau gestellt haben sie leuchtfarbene Kleidung mit lauter eingenähten Löchern. Nun erblicken wir also wieder Tageslicht, am westlichen Ende des Jardin des Tuileries - genauso wie Hunderte weiterer Gäste der Fashion-Show. Und während Letztere sich langsam in alle vier Himmelsrichtungen zerstreuen, schlendern wir in Richtung der sogenannten After-Show - allerdings mit allerlei Besichtigungs-Umwegen, denn der exklusive Cocktail-Empfang in der Galérie Canesso fängt ja erst in drei Stunden an. Nur rund 50 der mehreren Hundert Gäste der Fashionshow bewegen sich dort später durch die Ausstellungsräume - eine Tatsache, die meine Mutter dazu animiert, mir in regelmäßigen Abständen ins Ohr zu raunen "Also, viele Leute wurden ja wirklich nicht hierzu eingeladen, ne?" und "Nee, also das find ich schon toll - das ist was ganz Exklusives, und wir gehören dazu!". Ich nicke grinsend, während ich mir noch einen Schluck Champagner gönne und das nächste Häppchen dazu vertilge. "Jaja, wir sind schon echte 'VVIPs' - very, very important persons", sage ich und betrachte dabei die Bilder des (vom Namen her unbekannten) "Meisters des Jeans-Stoffes" . Die sind der farbige Beweis dafür, dass Jeans schon im 17. Jahrhundert getragen wurde. "Das finde ich ja stark!" sagt meine Mom, nun auch die Bilder beäugelnd, zwischen zwei Schlücken aus ihrem Sektglas, das höfliche Kellner schier unaufhörlich nachfüllen. "Ich bin sicher, dass François die After-Show extra in dieses Museum gelegt hat - und sich von den Bildern hat inspirieren lassen!" Sie meint's und zeigt auf eins der Gemälde, auf dem die holde Maid ein Jeans-Kleid trägt - mit Löchern drin, genauso wie die Mode der Zelthüpfer von vorhin. Und ganz Unrecht scheint sie nicht zu haben: Interviews auf TV5 und TDN mit dem Maître zeugen mindestens von dessen Begeisterung für seinen Künstler-Kollegen... Da bewegt sich plötzlich etwas in der kleinen Gesellschaft an auserwählten Gästen - und durch die Tür huschen die zwei Star-Designer höchstpersönlich (was wiederum meine Mutter dazu animiert, mir kurz in die Seite zu boxen und zu flüstern: "Ich hab's Dir doch gesagt, dass die bestimmt gleich vorbeikommen - das ist eben gaaanz exklusiv hier!" Dann fügt sie hinzu: "Stark!"). Und während Monsieur Designer sofort mit allen möglichen geladenen Gästen (außer uns natürlich) zu palavern anfängt, sich erklärend von Bild zu Bild hangelt, lässt sich Madame Designerin sichtlich erschöpft nur kurze Zeit später auf einem der zwei Sessel in dem Raum nieder. Doch zur Ruhe kommt sie dort nicht wirklich - schließlich belagern sie andauernd irgendwelche Freunde bis Fans, unterhalten sich angeregt oder schießen Fotos mit ihr. Irgendwann später dann endlich mal ein Moment ohne Sozialstress... "Oh, guck mal, jetzt hat sie Zeit", freut sich da meine Mutter und zieht mich in Richtung des zweiten Stuhl, gleich neben Marithé. "Stell uns doch mal vor", sagt sie strahlend und nickt der Designerin zu. Die, verdutzt guckend, schaut uns erwartend, mit leicht müden Augen, an. "Bonjour", sage ich freundlich und erkläre der Chefin, dass meine Mutter nur mal kurz Hallo sagen wollte (und ich dabei den Übersetzer spiele). Schließlich verkauften wir schon seit über 25 Jahren ihre Kleidung in unserem kleinen Laden - und immer seien sowohl wir als auch unsere Kunden extrem zufrieden damit gewesen (meine Mutter steht dabei neben mir, nickt die ganze Zeit, straaaaahlend). Madame hörts, guckt, nickt freundlich, gibt hier und da zu meinen Erklärungen kurze Kommentare ab, schlägt die Hände über dem Kopf zusammen, als ich "25 Jahre" sage und fällt wieder zurück in ihren Halbschlaf. "Äh... ja", meine ich Störenfried dann, "wir wollten auch nurmal hallo sagen... dann noch nen schönen Abend, nech?" Und meine Mutter und ich ziehen wieder ab - in Richtung nächstes Sektglas. Und fühlen uns etwas weniger VVIP. L.
Normalerweise ist es nicht unbedingt erforderlich, gleich um zehn Ecken denken zu können - hier schon. Im Spiel "Antrim Escape Full" ist der Spieler in einem verwunschenen Haus gefangen. Um dem Gefängnis zu entrinnen, müssen die zahllosen Geheimnisse von Antrim Castle gelöst werden. Ganz schön knifflig. Ryan fällt auf einem verlassenen irischen Grundstück von einem Baum - und wacht in Antrim Castle wieder auf, das es doch eigentlich schon seit Ewigkeiten nicht mehr geben soll. Klarer Fall: Hier hat wohl ein alter Zauber zugeschlagen. Ganz irdisch geht es nun aber im Spiel weiter, denn der Spieler muss sich in seinem "Gefängnis" ganz genau umschauen. In der harmlos aussehenden Kulisse sind zahllose Rätsel und Gegenstände versteckt. Wer sich alles genau anschaut und mitdenkt, kann das eine oder andere Rätsel schon bald lösen. Bis zur erfolgreichen Flucht muss aber noch reichlich Hirnschmalz verbraucht werden. Sobald das Spiel beginnt, zeigt sich eine erste Seite des Raums, in dem sich der Spieler befindet. Über kleine Pfeil-Buttons, die sich am unteren Spielfeldrand befinden, kann sich der Gefangene immer in 90-Grad-Schritten um die eigene Achse drehen. Auf diese Weise werden alle Seiten des Gefängnisses unter die Lupe genommen. Alle? Niemand rechnet damit, dass die Entwickler so sehr auf die Besonderheiten des iPhones eingehen, dass man Gerät zur Decke halten muss, um auch im Spiel die Decke sehen zu können. Nur so lässt sich der Kronleuchter unter die Lupe nehmen. Die Grafiken im Spiel sind sensationell und wirken auf dem iPhone 4 fast schon fotorealistisch. So macht es viel Spaß, sich das Bücherregal anzuschauen, den Schreibtisch mit den verschlossenen Schubladen unter die Lupe zu nehmen oder die Weltkarte und die Kuckucksuhr zu untersuchen. Mit zwei Fingern kann der Spieler jederzeit einzelne Gegenstände heranzoomen. So lassen sie sich genauer untersuchen. Ein Tipp mit dem Finger versucht dabei ständig, eine Reaktion zu provozieren. Manchmal entdeckt der Spieler so Gegenstände, die in sein rechts im Bild einsehbares Inventar wandern. Oder er holt einen Text in englischer Sprache auf den Bildschirm, der kurz erläutert, was der Spieler da gerade vor sich sieht. Es ist unfassbar: Das Gefängnis von Antrim Castle ist nicht besonders groß. Es gibt nämlich nur den einen Raum (mit Balkon), in dem sich der Spieler gerade aufhält - keinen weiteren. Und doch sind sooo viele Rätsel zu lösen, bis der Spieler endlich nach Stunden erfolgreich die Flucht ergreifen kann. Ich habs zum Teil geschafft, etwas für meine Rettung zu unternehmen. Der Schlüssel auf dem Schreibtisch hinter dem Schmetterlingsfoto öffnet etwa die Balkontür. Draußen kann ich das fehlende Holzteil für das Xylophon im Bücherregal finden. Spiele ich die vorgegebene Melodie nach, öffnet sich die Schatulle. Und halte ich die Kerze an das beschlagene Fenster, zeigt sich hier ein Text, der mit Buchstaben vier Himmelsrichtungen vorgibt. Das Stofftuch vom Spielzeug-Planwagen und das Wasser aus dem Bassin auf dem Balkon erlauben es, die verdreckte Zauberkugel zu reinigen - sie verbirgt etwas. Um an es heranzukommen, braucht es einen Hammer. Dazu benötigt der Spieler allerdings einen Holzstiel und etwas Metall. Schnell kommt der Spieler vom hundertsten ins Tausendste - und steht schon bald vor vielen Rätseln, die sich vorerst nur teilweise lösen lassen. Wer nach Stunden der Verzweiflung irgendwann die Lust am Rätseln verliert, darf auch einmal in der deutschen Komplettlösung ( http://antrimescape.de.tl/Leitfaden.htm ) schmulen - aber nur, wenn es anders nicht mehr geht. Fazit: Ein cooles Rätsel-Spiel mit toller Grafik und wirklich schwierigen Aufgaben. Es ist sein Geld mehr als wert, weil es auf intelligente Weise die grauen Zellen fordert und fördert. ( Carsten Scheibe ) Antrim Escape Full 2.6 Anbieter: Game Hive Größe: 36,9 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
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von HW2804:
Mein Sohn wünscht sich zum Wandern einen Kompass. Ist ein elektronischer Kompass besser, oder ein Magnetkompass? Welcher ist genauer?
von ronsk8:
Nehme nächsten Monat an einem Orientierungsmarsch teil und suche dafür noch eine Uhr mit Kompass - gibt es sowas überhaupt? Und ist das wirklich nützlich, oder ist die Handhabung zu kompliziert? Hat jemand eigene Erfahrungen?
von HanRi:
Mit welchem Trick kann man ohne Kompass am besten die Himmelsrichtung bestimmen?
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