Ein Leben im Zeitraffer, die Marslandung in HD und jede Menge Schweinchen auf dem Polizeirevier. stern.de zeigt die Internetclips, die im September im Web für Furore sorgten.
Weil er einen Teppich aus Afghanistan nicht beim Zoll angemeldet hat, wurde der Minister kritisiert. Nun zaubert er ein EU-Dokument hervor, das besagen soll: alles korrekt.
Die Flugroute von der schottischen Insel Westray auf ihre Nachbarinsel gilt als die kürzeste der Welt. Ein Video zeigt die zweiminütige Reise über das nordische Meer -und zieht Tausende Betrachter an.
Nach Enthüllungen in den Medien zu dem vereitelten Al-Kaida-Anschlag auf einen Linienflug in die USA hat US-Geheimdienstchef James Clapper Ermittlungen über die Verbreitungswege angeordnet.
Der von den US-Geheimdiensten vereitelte Anschlag eines jemenitischen Al-Kaida-Ablegers sollte nach Behördenangaben auf einen Linienflug in die Vereinigten Staaten verübt werden.
Nach monatelanger Flucht ist der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH) per Haftbefehl gesuchte libysche Ex-Geheimdienstchef Abdallah al-Senussi gefasst worden.
Ende einer monatelangen Flucht: Der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag per Haftbefehl gesuchte libysche Ex-Geheimdienstchef Abdallah al-Senussi ist in Mauretanien gefasst worden.
Der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH) per Haftbefehl gesuchte libysche Ex-Geheimdienstchef Abdallah al-Senussi ist in Mauretanien festgenommen worden.
Der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag (IStGH) per Haftbefehl gesuchte libysche Ex-Geheimdienstchef Abdallah al-Senussi ist in Mauretanien festgenommen worden.
Es war ein historischer Tag, an dem Johannes Gunst und Dirk Liedtke mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ein Interview zum Thema Cybersicherheit führen wollten. Nicht wegen des Gesprächs, das in Bonn im „Nationalen IT-Lagezentrum“ des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik angesetzt war oder weil viele Rheinländer am Morgen nach Weiberfastnacht einen dicken Kopf hatten. Die Spannung kam aus Berlin, woher Friedrich am Morgen eingeflogen war, mit einem Linienflug übrigens. Um 11 Uhr hatte Christian Wulff seinen Rücktritt als Bundespräsident verkündet. Auch über die Monitore der deutschen Cyber-Spezialisten lief die Übertragung aus Schloss Bellevue. Und um 11.30 sollte eigentlich das Gespräch mit Minister Friedrich im BSI an der Godesberger Allee beginnen. Friedrich wurde auch pünktlich in einem gepanzerten 7er BMW vorgefahren, begleitet von einigen Personenschützern in einem Audi A8 mit Kojak-Blaulicht. Aber er stieg nicht aus, sondern blieb im Auto sitzen, fast zehn Minuten lang. Ungefähr zeitgleich trat in Berlin seine Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor die Presse, um den Wulff-Rücktritt knapp zu kommentieren. Schaute Friedrich sich die Rede auf seinem dienstlichen iPad live an? Wir vergaßen, ihn danach zu fragen. Nachdem Merkel fertig war, stieg Friedrich aus der Limousine und betrat endlich das Gebäude. Das Interview im „Warroom“ genannten Konferenzraum, der nur von einer Glaswand vom Lagezentrum mit zahlreichen Rechnern und einer großen Monitorwand getrennt ist, konnte beginnen. Zwei rote Balken signalisierten derweil einen Notfall: Die Webseiten www.bundespraesident.de und www.christian-wulff.de waren nicht erreichbar. Ein Fall für das Cyber-Abwehrzentrum oder das Nationale IT-Krisenreaktionszentrum ? Das wäre es gewesen: ein Cyberangriff auf bundeseigene Internetseiten während der Minister zu Besuch ist. Doch die Experten reagierten mit der Gelassenheit von erfahrenen Systemadministratoren, die nichts aus der Ruhe bringt. Von wegen Cyberattacke, ein momentan aufgeflammtes Interesse der Bürger an den präsidialen Webangeboten hatte die Server überlastet: Zu viele Anfragen, nicht erreichbar. Die BSI-Spezialisten erhöhten die Leitungskapazitäten und nach zehn Minuten waren die Balken an der Monitorwand wieder grün. Mittlerweile ist www.christian-wulff.de abgeschaltet. von Dirk Liedtke Foto: Thomas Rabsch
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