Startseite

US-Luftfahrtbehörde nimmt Dreamliner aufs Korn

Nach drei Pannen in drei Tagen beim Boeing Dreamliner kündigt die US-Luftfahrtbehörde FAA jetzt Untersuchungen an. Laut einem Zeitungsbericht werden die Ermittlungen noch am Freitag aufgenommen.

  Tankleck, Fehler in der Elektronik, defekte Bremsen - jetzt nimmt die FAA, die US-Luftfahrtbehörde, Ermittlungen auf.

Tankleck, Fehler in der Elektronik, defekte Bremsen - jetzt nimmt die FAA, die US-Luftfahrtbehörde, Ermittlungen auf.

Die Pannenserie beim neuen Boeing-Flugzeug Dreamliner ruft die US-Luftfahrtbehörde auf den Plan. Die Federal Aviation Administration (FAA) werde noch am Freitag die Presse über Fragen rund um die jüngsten Elektronikprobleme beim neuen Flugzeugmodell des US-Konzerns informieren, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person. Die FAA werde eine Untersuchung der Stromversorgungssysteme des Dreamliners ankündigen, berichtete der Informationsdienst Bloomberg. Die Behörde lehnte eine Stellungnahme dazu ab. Die Pressekonferenz ist für 16.30 Uhr (MEZ) geplant. Zuletzt hatten sich Zwischenfälle bei dem laut Listenpreis gut 200 Millionen Dollar teuren Flugzeug des EADS -Rivalen gehäuft.

Von Montag bis Mittwoch wurden täglich Probleme beim Modell 787 bekannt, die von Schwierigkeiten mit den Bremsen bis hin zu einem Brand an Bord eines leeren Flugzeugs reichten. Am Donnerstag verteidigte der Boeing-Chefingenieur öffentlich das Prestigeobjekt des Konzerns gegen Kritik und betonte, das Flugzeug sei absolut sicher. Am Freitag meldete die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways einen Riss im Cockpit-Fenster eines Dreamliners, der während eines Inlandsfluges aufgetreten war. Die Maschine aus Tokio landete sicher auf ihrem Zielflughafen im Westen des Landes, der Rückflug wurde annulliert.

Falsch montierte Kupplungsstücke

Die US-Luftfahrtbehörde FAA hatte im Dezember vor möglicherweise undichten Treibstoffleitungen beim "Dreamliner" gewarnt und angeordnet, dass die bislang ausgelieferten Maschinen auf falsch montierte Kupplungsstücke hin überprüft werden.

Auch das Feuer hatte sich auf dem Flughafen von Boston abgespielt bei einer Maschine, die aus Tokio gekommen war. Die Passagiere waren bereits ausgestiegen, als eine Reinigungsmannschaft Rauch in der Kabine bemerkte. Die Flughafen-Feuerwehr rückte an. Als Brandherd wird die Batterie einer Hilfsturbine im Bauch des Fliegers vermutet. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB hat mittlerweile drei Ermittler entsandt, wie sie erklärte.

ins/AFP/Reuters/Reuters

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools