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Die Versicherungsaufsicht in China hat weitere Informationen zum geplanten Verkauf von Anteilen des Versicherungsunternehmens Ping An an einen thailändischen Konzern angefordert.
Der internationale Finanzkonzern HSBC verkauft im Zuge seines Umbaus für 9,4 Milliarden Dollar (7,17 Milliarden Euro) seine Beteiligung am chinesischen Versicherer Ping An.
Verbissen gekämpft, verdient gewonnen. Viereinhalb Stunden dauerte es, dann riss Stefan Raab seine Arme in die Höhe. Für Herausforderer Andreas blieb ein freundliches Wort von Robbie Williams.
Der Präsident der Afrikanischen Union (AU), Jean Ping, hat am Samstag im Zuge einer Vermittlungsmission in der Elfenbeinküste nacheinander die beiden Konkurrenten um das Präsidentenamt getroffen.
Stefan Raab war wieder nicht zu schlagen. Doch Herausforderer Andreas machte es dem Erfinder von "Schlag den Raab" schwer. Der Höhepunkt der Show war nicht Robbie Williams, sondern Mini-Tischtennis.
Hat Pippa Middleton die ganze Nacht mit einem jungen Hotelier Tischtennis gespielt? Andere Sorgen hat Prinz Harry ? und "Katzi", die Freundin von Richard "Mörtel" Lugner, sowieso.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat Thailand aufgefordert, Flüchtlinge aus Birma wie "menschliche Ping-Pong-Bälle" zu behandeln.
Apple entdeckt die Welt der sozialen Netzwerke: Auf einer Plattform namens Ping sollen sich Musikfreunde künftig austauschen. Ohnehin setzte Konzernchef Steve Jobs bei der Präsentation neuer Produkte ganz auf Musik. Der iPod wird runderneuert.
Mit einem sozialen Netzwerk für Musikfreunde und Neuauflage von Apple TV will der Konzern aus Kalifornien endlich das Wohnzimmer erobern und zum Alleinunterhalter werden. Zudem wird das Auslaufmodell iPod noch einmal frisch gemacht.
Die angebliche Manipulationsaffäre um den Handball-Spitzenclub THW Kiel nimmt kein Ende. Nachdem die Verantwortlichen der Rhein-Necker Löwen erste Zahlen präsentiert haben, hat der THW zum Gegenschlag ausgeholt. Das Präsidium der Handball-Bundesliga fordert eindeutige Beweise.
Da stand er, der Londoner Bürgermeister Boris Johnson im Pekinger Vogelnest: Freudestrahlend schwenkte er die olympische Fahne, in seinen verkrumpelten Hosen, mit offenem Blazer und grinste unzähmbar in die Kameras. Seitdem fragen die Briten bange: Haben wir uns blamiert in Peking - oder nicht?
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