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Die himmlischsten Betten im Fernen Osten

Namen wie Shangri-La oder Mandarin Oriental gehören zu den Perlen der Luxushotellerie. Doch kaum einer weiß, dass diese Hotelketten ihren Ursprung in China haben - eine Übersicht.

  Peninsula Hotels   Das bereits 1928 eröffnete Peninsula Hongkong gilt seit Jahrzehnten als das Vorzeigehaus der Stadt und gehört mit seinem Heliport und einer Flotte von 15 Rolls-Royces Phantoms zu den legendären Grandhotels der Welt. Jetzt werden die knapp 300 Zimmer und Suiten der Fünf-Sterne-Ikone bis 2013 komplett umgestaltet und deren Design und Technologie auf den neuesten Stand gebracht.   Das "Pen" steht für eine fast hundertprozentige Gästezufriedenheit. Das Geheimnis: kontinuierliche Schulungen des Mitarbeiterstabes und ein detailversessenes Innovationsteam, das in einem Musterzimmer, das in einem Hongkonger Lagerhaus betrieben wird, bahnbrechende Entwicklungen austüftelt. Dazu gehörte vor Jahren eine universelle Fernbedienung, mit der sich vom Bett aus alles steuern lässt - von der Klimaanlage bis zur Beleuchtung.  Die Peninsula Hotels sind auch in Metropolen wie Shanghai, Peking, Tokio, New York, Chicago, Beverly Hills und Bangkok vertreten. Für das kommende Jahr ist die Eröffnung des ersten Hauses in Europa geplant: ein Peninsula in Paris.  Klicken Sie auf das Foto, um weitere asiatische Hotelketten kennenzulernen.

Peninsula Hotels Das bereits 1928 eröffnete Peninsula Hongkong gilt seit Jahrzehnten als das Vorzeigehaus der Stadt und gehört mit seinem Heliport und einer Flotte von 15 Rolls-Royces Phantoms zu den legendären Grandhotels der Welt. Jetzt werden die knapp 300 Zimmer und Suiten der Fünf-Sterne-Ikone bis 2013 komplett umgestaltet und deren Design und Technologie auf den neuesten Stand gebracht.

Das "Pen" steht für eine fast hundertprozentige Gästezufriedenheit. Das Geheimnis: kontinuierliche Schulungen des Mitarbeiterstabes und ein detailversessenes Innovationsteam, das in einem Musterzimmer, das in einem Hongkonger Lagerhaus betrieben wird, bahnbrechende Entwicklungen austüftelt. Dazu gehörte vor Jahren eine universelle Fernbedienung, mit der sich vom Bett aus alles steuern lässt - von der Klimaanlage bis zur Beleuchtung.

Die Peninsula Hotels sind auch in Metropolen wie Shanghai, Peking, Tokio, New York, Chicago, Beverly Hills und Bangkok vertreten. Für das kommende Jahr ist die Eröffnung des ersten Hauses in Europa geplant: ein Peninsula in Paris.

Klicken Sie auf das Foto, um weitere asiatische Hotelketten kennenzulernen.

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Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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