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Traumziel Manhattan

Reisen nach New York sind so attraktiv wie niemals zuvor: Mit mehr als 56 Millionen Touristen im Jahr 2014 verzeichnet der Big Apple neue Besucherrekorde und bleibt das Traumziel für Städtereisen.

Von Till Bartels

  Die Skyline von Manhattan: Die US-Ostküstenmetropole New York hat 2014 so viele Touristen angezogen wie noch nie.

Die Skyline von Manhattan: Die US-Ostküstenmetropole New York hat 2014 so viele Touristen angezogen wie noch nie.

Wer zum ersten Mal in New York landet, ist von der Geschwindigkeit, die in dieser energiegeladenen Stadt herrscht, beeindruckt. Manhattan gibt den Menschen einen anderen Takt vor. Alles rennt, kaum ein Fußgänger bleibt an einer Verkehrsampel bei Rot stehen und wartet auf grünes Licht. Jeder hat es eilig. Auch die Geräuschkulisse ist gewöhnungsbedürftig. Ständig heulen die Sirenen der Ambulanzen, knattert ein Hubschrauber über den Dächern und zischen Schwaden von Wasserdampf aus Gullideckeln.

Stadt im Zeitraffer

Das Tempo Manhattans lässt sich mit keinem anderen Medium besser festhalten als im Zeitrafferfilm. Deshalb zeigen wir zur Einstimmung in den New-York-Ratgeber das Video der Filmemacher Max Moos und Timo Kurrat. Nur mit Digitalkamera, Klemmstativ und einer externen Festplatte zur Datenspeicherung zogen sie durch die Stadt. Der automatische Auslöser schoss dabei ein Bild pro Sekunde. Auf diese Weise entstanden mehr als 100.000 Einzelbilder, die sie nach der Rückkehr am Rechner zu Filmsequenzen verdichteten.

Herausgekommen sind vier kompakte Film-Minuten: Durch die tiefen Straßenschluchten flitzen gelbe Taxis wie nervöse Ameisen, Wolkenfetzen toben um Hochhäuser, in den Abendstunden glühen die Streets und Avenues im Lichtermeer wie Adern aus flüssigem Gold. New York wirkt auf Besucher wie eine Droge. Diese Stadt macht süchtig. Immer wieder kann man eintauchen und sich für wenige Tage und sich inspirieren lassen - so lange das Geld reicht.

56 Millionen Touristen pro Jahr

Die Attraktivität der Stadt zwischen Hudson und East River bleibt ungebrochen. 56,4 Millionen Touristen zog es im Jahr 2014 nach New York City, wie Bürgermeister Bill de Blasio mitteilte. Zwölf Millionen Besucher kamen aus dem Ausland - die meisten aus Großbritannien, Kanada und Brasilien, gefolgt von Frankreich, China, Australien und Deutschland. In der Stadt gibt es inzwischen 102.000 Hotelzimmer. Der durchschnittliche Übernachtungspreis lag 2014 bei 295 Dollar (261 Euro) pro Nacht .

Nicht nur der Aufenthalt für Touristen ist in New York teuer. Auch der Alltag alles andere als einfach. New York bleibt eine kontrastreiche Stadt. "Ihr Klima ist scheußlich, die Kommunalpolitik zum Grausen, der Straßenverkehr infernalisch, ihr Lebenskampf mörderisch", schrieb der Schriftsteller John Steinbeck. "Aber eins in ihrem Wesen ist grandios: Es setzt sich nicht in die Kleider, es geht vielmehr in die Poren. Wer einmal in dieser Stadt zu Hause war, dem bietet keine andere Ersatz dafür."

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