Sesam öffnet sich

14. Mai 2013, 08:00 Uhr

In der Medina von Marrakesch, der Königsstadt am Fuße des Atlasgebirges, verstecken sich gastliche Riads. Wir stellen die schönsten dieser Palasthotels mit Paradiesgärten und arabischem Flair vor.

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Ein Irrgarten ist die Altstadt von Marrakesch, eng, düster und chaotisch. Aber dann steht man in irgendeiner Gasse vor irgendeiner Holztür, öffnet sie zaghaft und betritt ein Märchenreich: Hinter der abweisenden Straßenfront versteckt sich ein Hof mit Diwanen, Palmen und geschnitzten Säulen, es duftet nach Minztee, ein Brunnen plätschert. Hunderte dieser traditionellen marokkanischen Stadtpaläste, Riads genannt, sind restauriert worden, viele von europäischen Orient- und Architekturliebhabern.

Ihnen sind Gäste willkommen, die in schön dekorierten Zimmern wohnen und durch die kostbar verzierten, oft jahrhundertealten Hallen wandeln. Auf Dachterrassen mit Ausblick über die Medina trinken sie Sundowner, und im Pool spülen sie die Hitze der Stadt ab. Das Herz der Paläste ist ein Gartenhof, und der soll nach islamischer Tradition nicht weniger als das Paradies symbolisieren.

Riad-Kenner Klaus Simon verrät auf den nächsten Seiten der Fotostrecke, welche Gärten Eden ihren Schöpfern besonders gut geglückt sind.

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