Rote Meer

Artikel zu: Rotes Meer

Raketenspuren über der israelischen Küstenstadt Netanja

Israel und Iran überziehen sich erstmals seit Waffenruhe mit gegenseitigen Angriffen

Israel und der Iran haben sich erstmals seit Beginn der brüchigen Waffenruhe vor zwei Monaten wieder mit gegenseitigen Angriffen überzogen. Israel nahm am Montag als Reaktion auf iranische Raketenangriffe Ziele im Iran ins Visier - und setzte sich damit über die Aufforderung von US-Präsident Donald Trump hinweg, von Vergeltungsmaßnahmen für Attacken aus dem Iran abzusehen. 100 Tage nach Kriegsbeginn droht ungeachtet der Bemühungen Trumps um eine Verhandlungslösung eine neue Eskalation.
Flugzeugträger Charles de Gaulle

Französischer Flugzeugträger bringt sich für Hormus-Einsatz in Stellung

Der französische Flugzeugträger Charles de Gaulle ist am Mittwoch durch den Suezkanal gefahren, um sich für einen möglichen Einsatz zur Absicherung der Straße von Hormus in Stellung zu bringen. "Es soll zeigen, dass wir nicht nur bereit sind, die Straße von Hormus abzusichern, sondern auch fähig", erklärte das französische Präsidialamt. Der Flugzeugträger sei auf dem Weg ins südliche Rote Meer, um die Zeit für einen Einsatz zu verkürzen, "sobald die Umstände dies erlauben", fügte das französische Verteidigungsministerium hinzu. 
Blick ins Ungewisse

Blick ins Ungewisse

Bildung während des Bürgerkriegs: In der ostsudanesischen Hafenstadt Bur Sudan am Roten Meer blickt ein Mädchen durch ein Loch in der Wand einer Grundschule, die von der Sudanese Coalition for Education in Zusammenarbeit mit dem UN-Kinderhilfswerk Unicef in einem Zelt betrieben wird.
Schwertschleifer

Schwertschleifer

Ein Mann aus der Ethnie der Bedscha (Beja) schleift in der ostsudanesischen Hafenstadt Bur Sudan am Roten Meer ein traditionelles Kaskara-Schwert, das sich durch seine gerade Form und seine zweischneidige Klinge auszeichnet.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)

Straße von Hormus: Minensucher wird schon vor Einsatz-Beschluss ins Mittelmeer verlegt

Zur Vorbereitung eines möglichen Einsatzes in der Straße von Hormus nach einem Ende des Iran-Kriegs soll ein Minensucher in Kürze ins Mittelmeer verlegt werden. Das Minenjagdboot "Fulda" der Deutschen Marine werde "in den kommenden Tagen" dort stationiert werden, teilte eine Sprecherin des Bundesverteidigungsministerium am Samstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit. Derzeit befinde sich das Schiff noch im Kieler Hafen.