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Aus der Traum von der Goldmedaille bei der Heim-WM: Der deutsche Ski-Star Maria Riesch fuhr im Slalom von Garmisch-Partenkirchen nur auf Platz vier. Weltmeisterin wurde die Österreicherin Marlies Schild.
Wegen seiner Verwicklung in den Diebstahl des Schriftzugs "Arbeit macht frei" aus dem früheren Konzentrationslager Auschwitz muss ein schwedischer Rechtsextremist knapp drei Jahre hinter Gitter.
Junge Täter offenbar aus dem rechtsextremen Spektrum haben in der Kölner Altstadt versucht, das Straßenschild der Judengasse unweit des Rathauses herunterzureißen.
Nach dem Diebstahl des Schriftzugs "Arbeit macht frei" aus dem ehemaligen NS-Konzentrationslager Auschwitz wollen die polnischen Ermittler drei Zeugen in Schweden vernehmen lassen.
Der historische Schriftzug "Arbeit macht frei" am Eingangstor des früheren NS-Konzentrationslagers Auschwitz ist gestohlen worden. Ex-Häftlinge und Politiker sind empört und fordern eine rasche Aufklärung der "Schande". Doch von den Tätern fehlt jede Spur.
Wer umzieht, kann in Zukunft sein altes Kennzeichen behalten. Das spart Wege und Kosten. Die Verwaltung erledigt das Ortsamt, der bisher obligatorische Besuch beim Straßenverkehrsamt entfällt.
Der Fall Schlecker zeigt: Viele Unternehmen missbrauchen die Leiharbeit systematisch, um Löhne zu drücken. Dennoch wäre es ein Fehler, die Zeitarbeit an sich zu verteufeln: Sie braucht dringend eine Lohngrenze nach unten!
Deutschlands alpine Ski-Damen haben ein starkes Jahr hinter sich, doch zum Abschluss waren sie den Tränen nahe: Susanne und Maria Riesch patzten beim Slalom in Lienz. Eine österreichische Konkurrentin meldete sich dagegen eindrucksvoll zurück.
Die Ermittlungen zum Diebstahl des Auschwitz-Schriftzugs "Arbeit macht frei" führen offenbar nach Schweden. Einem Medienbericht zufolge handelt es sich bei den Hintermännern um Neonazis, die mit dem Verkauf des Schildes Anschläge finanzieren wollten.
Knapp drei Tage nach dem Diebstahl ist der gestohlene Schriftzug "Arbeit macht frei" aus der KZ-Gedenkstätte Auschwitz wieder aufgetaucht. Die Polizei nahm fünf Männer fest. Das beschädigte Symbol für die Judenvernichtung soll nun so schnell wie möglich wieder an seinen Platz.
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