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Jetzt ist es bewiesen: Das Öl im Golf von Mexiko hat sich nicht, wie von den US-Behörden behauptet, zum Großteil aufgelöst. Experten haben unter der Meeresoberfläche ein gewaltiges Ölgebilde entdeckt.
In Athen haben erneut Zehntausende gegen das neue, harte Sparprogramm protestiert. Erst blieb es halbwegs friedlich, dann eskalierte die Lage. Ein Demonstrant kam ums Leben. Ein Situationsbericht.
Fortuna Düsseldorf hat nach 15 Jahren den Aufstieg in die erste Liga geschafft. Doch das Spiel geriet zum Skandal: Fans zündeten Rauchbomben und stürmten vor Spielschluss das Feld. stern TV hat die Bilder.
Die Lage im AKW Fukushima ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Tokio beginnt mit der Verteilung von Mineralwasser. Der zwölfte Tag nach dem Erdbeben und dem Tsunami im Überblick.
Die Betreiber des Katastrophen-AKW Fukushima versuchen, weitere Explosionen zu vermeiden. Unterdessen wird allein in der Region Iwate mit mehr als 18.000 Toten durch Erdbeben und Tsunami gerechnet.
Bei Angehörigen der US-Marine sind nach einem Einsatz im japanischen Erdbeben- und Tsunami-Gebiet leicht erhöhte radioaktive Strahlenwerte festgestellt worden.
Er ist 22 Jahre alt, und er könnte sehr lange ins Gefängnis wandern. Bradley Manning brüstet sich damit, der Informant der Wikileaks-Enthüllungen zu sein. Geschah es aus Enttäuschung?
Es war einer der schlimmsten Flugzeugabstürze über deutschem Boden: das Unglück von Überlingen, bei dem 71 Menschen starben. Ein ARD-Film hat die tragischen Ereignisse von 2002 noch mal aufgerollt. stern.de hat sich "Flug in die Nacht" mit einem Zeitzeugen angesehen, der den Film aus einer speziellen Perspektive bewerten kann.
Sex gilt in Südkorea kaum als Ausdruck einer romantischen Beziehung. Er ist Ventil für männliche Bedürfnisse. Nur die Frau sollte treu sein. Zwar verschwindet dieses Rollenverständnis allmählich. Aber Südkorea ist noch immer ein Land mit traditionellen Werten - und sehr prüde.
Landlüsternheit liegt offenbar voll im Trend. "Der Spiegel" hat gerade eine neue Lust am Gärtnern diagnostiziert. Die Marktforscher bescheinigen uns eine starke emotionale Bindung an das eigene Stück Grün und das Magazin "Landlust" feiert Auflagen-Höhenflüge. Sämtlichen Beet-Schwestern und -Brüdern darf ich jedoch versichern, dass mir selbstverständlich auch die gesamte Palette der Landplagen wohl vertraut ist. Infernalischer Gestank inklusive. Aber nicht mal Gülle-Schwaden über der Kaffeetafel, Dieseldämpfe aus endlos tuckernden Trecker-Motoren (gerne ab 6 Uhr am Samstagmorgen), der Duft von frischem Aas im Hundefell oder die Ausdünstung einer halb vergammelten Maus irgendwo im Gebälk taugen bisher als Liebes-Töter. Hier ein paar Gründe, warum ich mich trotzdem durchhalte: Natürlich lasse ich mir nicht nur von Klatschmohn und Kletterrosen, Lavendel und Katzenminze die Sinne verwirren - ich plane auch meine Rachefeldzüge gegen die Spielverderber, die uns Basilikum- und Salatzüchtern den Ernte-Spaß vermiesen wollen. Wohl dem, der sich Vollzeit ums Grünzeug kümmern kann. Für mich ist das Gemüsebeet nichts anderes als ein Kriegsschauplatz. Wer seine Pflänzchen nur am Wochenende gegen Fressfeinde verteidigen kann, muss sich schon eine ganz besondere Taktik einfallen lassen. Helena, unsere Kampfmittel erfahrene Nachbarin, erwischte ich eines Nachts, als sie mit Taschenlampe und Schere bewaffnet ein Massaker im Gemüsebeet anrichtete. Schnipp-schnapp - im Spotlight krümmten sich die tranchierten Nacktschnecken-Leichen. Aus dem sonst so sanftmütigen Wesen war eine eiskalte Massenmörderin geworden. Ihr knapper Kommentar: "Ich hab' die Schnauze voll!" - damit war alles gesagt. Weil ich mir nicht als tapferes Schneiderlein die Nächte um die Ohren schlagen wollte, riet mir die Killerin zum Bau eines Hochbeets. Seitdem haben zumindest die Wühlmäuse kapituliert (vor dem engmaschigen Draht, der die Wurzeln von unten schützt), und auch in Schneckenkreisen hat es sich herumgesprochen, dass der Aufstieg über die rauen Balken nur was für Kamikaze-Schleimer ist. In dieser Saison waren es lächerliche drei mit Häuschen, die es irgendwie doch bis zum Salat geschafft haben. Die Hochbeet-Konstruktion, von der ich vorher noch nie was gehört hatte, begeistert mich total. Wie bei einer Torte werden Äste, Kompost und Erde in Lagen übereinander geschichtet und ergeben ein offenbar äußerst stimulierendes Mikroklima, das uns wahre Jumbo-Radieschen beschert. Jetzt müssen wir uns nur noch gegen die Angreifer wehren, die vom Himmel fallen. Biester wie Ekel-Fliegen auf dem Brokkoli oder Raupen auf den Rotkohlblättern. Aber zum Glück können wir unsere Attacken, ganz ohne lästiges Bücken, in einer Komfort-Höhe von etwa 70 Zentimetern vorbereiten. Der Kampf geht weiter. Aber wir hoffen auf den Sieg - und auf eine reiche Ernte.
Mallorca ist bekannt für Sonne, Strand und Halligalli. Auf einem Höhenwanderweg zeigt sich die Insel von ihrer stillen Seite.
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Schwaden (Glyceria), Auch Schwadengras, Süßgras oder Süßschwaden, sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Süßgräser (Poaceae).