Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Für einen Besuch im berühmten Liebes-Monument Taj Mahal hat Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy die Reisepläne während seines Indien-Besuchs über den Haufen geworfen.
Weltberühmt, aber keiner geht hin! Aurangabad, die kleine Provinzstadt in Maharashtra, überrascht mit den erotischen Höhlenmalereien von Ajanta und Ellora - die vielleicht bizarrsten Tempelanlagen der Welt.
Nirgends auf der Welt prallen westlicher Lifestyle und traditionelle Kultur so aufeinander wie in Indien. Vor allem Männer haben große Probleme mit der modernen Freizügigkeit - und schrecken auch vor sexuellem Missbrauch nicht zurück.
Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy schont die Staatskasse. Mit seiner Freundin, dem Exmodel Carla Bruni, besucht er gerade Jordanien - auf Einladung von König Abdullah II. Angenehmer Nebeneffekt: Er logiert in dessen Palast.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Felsenstadt Petra Götter Grapscher Höhle Hooligans Indien John Smith Juhu Lonely Planet Major Mob Protokoll Schock Sieben Weltwunder Staatspräsident Tamilen Tempel Wadi Rum
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Shabuddin Mohammed Shah Jahan wurde geboren als Prinz Khurram. Shah Jahan (persisch „König der Welt“) war als dritter Sohn Jahangirs der Großmogul von Indien zwischen 1627 und seiner Entmachtung durch seinen Sohn Aurangzeb im Juni 1658. Er war der fünfte Mogulherrscher nach Babur, ursprünglich ein Kleinfürst im Ferganatal im heutigen Uzbekistan und Begründer des Mogulreichs, Humayun, Akbar und Jahangir. Er war bereits in seiner Jugend der Favorit Akbars. Mit dem Tod von Jahangir schaltete der...