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Hollywood spekuliert seit Monaten, welcher Schauspieler die Rolle von Popsuperstar Elton John in einer geplanten Kino-Biografie übernehmen könnte. Jetzt hat Sir Elton erstmals seinen persönlichen Lieblingskandidaten verraten: Justin Timberlake.
Nach dem Champions-League-Aus für Englands Branchenriesen Manchester United und Manchester City hagelt es Hohn und Spott von allen Seiten.
Am 15. März 1961 stellte Sir William Lyons im Genfer Hotel Parc des Eaux Vives den neuen Jaguar E-Type der Presse vor. Zum großen Jubiläum kehrte die Sportwagen-Ikone nun an ihren Geburtsort zurück. Wir waren dabei - und erlebten bei einer Spritztour, dass der E-Type bis heute nichts von seiner Dramatik verloren hat.
Er mag Wodka-Diäten, steht in einer schummrigen Bar in New York hinterm Tresen und sieht aus wie eine Mischung aus Iron Maiden und Bon Jovi: Ein Besuch bei Lüc Carl, dem Freund von Lady Gaga.
Doodle Jump hat das neue Genre der Jump-up-Spielen begründet. Sir Lovalot tritt in die Fußstapfen des Bestsellers und füllt sie mit ganz viel Liebe. Als edler Ritter muss der Spieler einen Turm erklimmen, an dessen nie erreichbarer Spitze eine holde Maid der Rettung harrt. Allein durch das Neigen des iPhones hüpft der liebestrunkene Ritter nach rechts oder links - und sammelt unterwegs auch noch verlorene Unterhosen ein. Die bekannten Vertreter des noch jungen Jump-up-Genres nennen sich Doodle Jump, Mega Jump oder BirdStrike. All diesen Spielen ist gemein, dass es stets nach oben geht. Die Spielfigur muss allein durch das Neigen des iPhones bewegt werden. Auf dem Weg in die oberen Stockwerke des Spielparcours geht es darum, allen tödlichen Gefahren aus dem Weg zu gehen und spezielle "Beschleuniger" zu nutzen, die dafür sorgen, dass der Spieler große Strecken ohne Risiko zurücklegen kann. Sir Lovalot bereichert das noch junge Genre durch eine weitere Variante. Und es ist eine gute. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines edlen Ritters im Blechkostüm, der einen unendlich hohen Turm erklimmen möchte, um eine Jungfrau in Bedrängnis zu erretten. Das grafisch sehr ansprechend in bunter Comic-Grafik umgesetzte Spiel wird mit einem Fingertipp gestartet. Dann geht der Sir Lovalot auch schon in die Knie und macht einen ordentlichen Hüpfer. Im Inneren des Turms sind zahlreiche frei schwebende Plattformen zu sehen. Aufgabe des Spielers ist es, den Ritter durch simples Neigen des iPhones so zu steuern, dass er sicher von einer Plattform zur anderen gelangen kann. Dabei ist es möglich, an Sprungkraft zuzulegen und Extrapunkte für Combos zu sammeln. Verfehlt der Ritter eine Plattform und fällt herunter, so ist das im Gegensatz zu den Vorbild-Spielen nicht gleich das Ende. Sir Lovalot muss nur recht bald wieder Halt finden. Rauscht er zu weit nach unten, ist sein Leben verwirkt. Probleme gibt es auch, wenn der Ritter auf mit Nadeln gespickten Plattformen landet oder auf Plattformen hüpft, die unter ihm zerbrechen. Das kostet leicht eins von drei Lebensherzchen. Sind alle Herzchen verschwunden, stirbt der gute Ritter ebenfalls. Lustig: Im Turm sind viele Gegenstände versteckt, die der Spieler unterwegs durch Berührung einsammeln kann, darunter auch gewaltige Liebestöter-Unterhosen, Bürsten, Rüstungselemente, Teddybären oder Blumensträuße. Sie werden in einem eigenen Trophäenraum ausgestellt, den der Spieler jederzeit besuchen kann. Scheitert der Spieler im Turm, so gibt die App die erreichte Höhe in Metern und den Punktestand aus. Beide Werte lassen sich über OpenFeint auch online verwalten. Fazit: Sir Lovalot ist ein würdiger neuer Vertreter des Jump-up-Genres. Wie bei den anderen Spielen dieser Art ist auch hier eine neue Partie meist schon nach wenigen Sekunden vorbei. So eignet sich das Game sehr gut für die kurze Entspannungspause zwischendurch. Die romantische Spielidee, die vielen schrägen Überraschungen im Turm und der Suchtfaktor, den eigenen Highscore immer wieder neu schlagen zu wollen, machen den Reiz des Spiels aus. Nett. Schön wäre es, wenn über Updates noch anders gestaltete Türme hinzukommen würden. Für noch mehr Abwechslung. ( Carsten Scheibe ) Sir Lovalot 1.0 Anbieter: Hungry Game Größe: 16,6 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Der dreimalige Formel-1-Weltmeister Sir Jackie Stewart hat Kritik an der Rückkehr Michael Schumachers geäußert. Der Brite befürchtet, dass Schumacher seinen Ruf riskiert und nennt Gründe.
Bislang stand Abu Dhabi stets im Schatten seines Nachbarn Dubai - zu Unrecht, denn im größten Emirat wird ebenfalls geklotzt. Die Öl-Milliarden werden in die Entwicklung des Tourismus gesteckt. In Abu Dhabi geht es nicht um Größe. Man spielt Schöpfer und haucht der Wüste pflanzliches und tierisches Leben ein.
Manchester United will in der Champions League beim VfL Wolfsburg seine Tabellenführung behaupten - reist aber ohne Abwehrspieler an. Eine Chance für Edin Dzeko. Der steht bei "United" ganz hoch im Kurs - und kann mit einer guten Leistung Werbung in eigener Sache machen.
Undurchsichtige Lage in Sri Lanka: Während der Präsident des Landes das Ende des Bürgerkrieges verkündet, bestreiten Sprecher der tamilischen Rebellen vehement, dass ihr Anführer getötet worden sei. Eine unabhängiger Beleg für den Tod Velupillai Prabhakarans fehlt bisher.
Es ist nur wenigen Deutschstämmigen gelungen, zu einer britischen Institution zu werden. Sir Clement Freud gehört dazu. Der Enkel des Psychoanalytikers Sigmund Freud wurde wegen seines illustren Lebenslaufs und seines Humors geschätzt. Nun ist er im Alter von 84 Jahren gestorben.
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