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Statt immer weiter sinnlos Geld an die Wähler auszuschütten, muss die Regierung den Schuldenberg verkleinern. Und dringend ihre Politik ändern, meint "Wochenmarkt"-Kolumnist Thomas Straubhaar.
Andere Länder, andere Sitten: Einige Umgangsformen in Südostasien unterscheiden sich deutlich von westlichen Gewohnheiten. stern.de hat die wichtigsten Umgangsregeln zusammengefasst, die man vor einer Thailand-Reise unbedingt kennen sollte.
28 Menschen, darunter 22 Kinder, sind auf der Heimfahrt von einer Klassenfahrt bei einem Unfall gestorben. Ihr Bus prallte gegen eine Tunnelwand im Wallis. Ihre Leichen wurden jetzt in ihre belgische Heimat überführt.
Wie benimmt man sich in Japan als Europäer, ohne unangenehm aufzufallen? stern.de erklärt die wichtigsten Benimmregeln für eine Reise nach Fernost und gibt Tipps für den Besuch des japanischen Badezimmers.
Schon der chinesische Philosoph Konfuzius wusste: "Von Natur aus sind die Menschen fast gleich, erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander." Einem China-Reisenden wird man es danken, wenn er einige der Verhaltensregeln seines Gastlandes kennt.
Wie verhält man sich bei einer Einladung in eine indonesische Privatwohnung? stern.de gibt Verhaltentipps für einen Besuch des islamischen Inselreiches Indonesien.
In China gelten andere Regeln als im europäischen Alltag. stern.de hat die wichtigsten Umgangsregeln zusammengefasst, die man vor einem Besuch im Reich der Mitte unbedingt kennen sollte.
In China gelten andere Regeln als im europäischen Alltag. stern.de hat die wichtigsten Umgangsregeln zusammengefasst, die man vor einem Besuch im Reich der Mitte unbedingt kennen sollte.
Das Netzwerk Recherche ist eine Organisation mit vielen Verdiensten, aber wie bei manchen noch traditionsreicheren Organisationen (SPD, EU-Kommission etc) vertragen in der Führungsetage einige nur sehr schlecht Kritik. Anders als bei der SPD oder der EU-Kommission bin ich beim Netzwerk Recherche ein zahlendes Mitglied und das seit neun Jahren. Der Verein will den kritischen Recherchejournalismus fördern. Daher wünsche ich ihm im Prinzip allen denkbaren Erfolg. Nur manchmal bin ich von seinen Aktivitäten nicht so überzeugt – und eben von der Art und Weise, wie der Netzwerk-Vorstand gelegentlich  auf Kritik reagiert. Wie jetzt einige im Netzwerk-Vorstand mit dem NDR-Journalisten Christoph Lütgert und seinen Kollegen bei „Panorama“ umgegangen sind, das hatte jedenfalls keinen Vorbildcharakter. Im Gegenteil, es verdirbt die Sitten. Das Netzwerk hatte ursprünglich – insoweit ehrenvoll – versucht, bei der NR-Jahrestagung Anfang Juli ein Streitgespräch zwischen Lütgert und Carsten Maschmeyer zu organisieren, also mit dem Gründer des umstrittenen Finanzvertriebes AWD. „Panorama“ hatte mit Lütgert Anfang des Jahres eine vielbeachtete ARD-Sendung über den AWD produziert. Die „Panorama“-Recherchen wurden gelegentlich auch unter Kollegen kritisiert, aber der ARD gelang es unzweifelhaft, viel Aufmerksamkeit für Maschmeyers Geschäftsmethoden und seine erstaunlich engen Freundschaften mit einer Reihe mächtiger Politiker zu wecken. Auch wir beim stern – meine Kollegen Joachim Reuter, Johannes Röhrig und ich – setzten uns darauf erneut auf Maschmeyers Fährte und veröffentlichten im März eine größere Strecke über seine Geschäfte und seine Beziehungen zur Politik . Lütgert und „Panorama“ hatten aber noch etwas anderes ausgelöst: heftige Attacken von Maschmeyer auf ihre Redaktion, die die FAZ als „Großangriff auf die Pressefreiheit“ qualifizierte . Dies bei der NR-Jahreskonferenz zum Thema zu machen, war also eine verdienstvolle Idee. Weniger verdienstvoll war der zweite Akte des Dramas: Nachdem Maschmeyer es ablehnte, mit Lütgert auf ein Podium zu steigen, schlug das Netzwerk einen anderen Gesprächspartner vor: Den Spiegel-(und früheren stern-)Kollegen Markus Grill, der ebenfalls im Gefolge von "Panorama" intensiv über Maschmeyer recherchiert und kritisch berichtet hat. Diese Konditionen akzeptierte Maschmeyer. Und als „Panorama“ darauf protestierte und Lütgert mit seinem Austritt beim Netzwerk drohte, reagierte der eigentlich sympathische Kollege Grill mit heftigen Worten: „Wir können unsere Zeit auch nicht damit verbringen, ständig Diven zu besänftigen.“ Ich will die Frage offen lassen, ob es genügt, dem überaus begabten Selbstdarsteller Maschmeyer auf der Bühne alleine den – wie gesagt – kompetenten und sympathischen Kollege Grill gegenüber zu setzen. Oder ob es da nicht zumindest zwei Kollegen bräuchte. Sicher ist aber, dass es kein Problem persönlicher Eitelkeit irgendwelcher angeblichen „Diven“ ist, wenn sich Journalisten von Gesprächspartnern nicht sagen lassen wollen, wer mit ihnen sprechen darf. Vielleicht hat im Netzwerk-Vorstand ja noch keiner erlebt, wie es kritischen Journalisten ergeht, die sich zum Beispiel mächtige Politiker zum Feind machen. Wie viel Standfestigkeit das von Redaktionen erfordert, trotzdem zu dem Redakteur zu stehen, der wegen seiner Berichterstattung boykottiert wird. Wo doch der bequemere Weg der wäre: Dem Druck nachzugeben und den Minister auf Auslandsreise von einem Kollegen begleiten zu lassen, der besser gelitten ist. Ich selbst habe solche Situationen wiederholt erlebt und war dankbar, wenn meine Redaktion zu mir stand. Beim Netzwerk argumentiert man jetzt so, wie das die weniger standfesten Redaktionen tun: Das Thema sei zu „wichtig“, um es an Maschmeyers Boykott des „Panorama“-Mannes scheitern zu lassen, sagt zum Beispiel der eigentlich geschätzte Kuno Haberbusch . Anders gesagt: Das Netzwerk liefert den weniger standfesten Redaktionen die moralische Rückendeckung, die sie eigentlich nicht verdient haben. Wenn es selbst das topinvestigative Netzwerk tut, warum dann nicht auch der Oberschwäbische Bote? Ich hoffe sehr, dass ich mit dieser Meinung im Netzwerk nicht alleine stehe. Denn zu einem fruchtbaren Vereinsleben gehört auch die kritische Diskussion. Was aber, wie gesagt, im Netzwerk nicht alle so sehen. Seit ich vor knapp einem Jahr in diesem Blog ein eindeutig missratenes Buch über den Berliner Hauptstadtjournalismus kritisierte , das auf einer NR-unterstützten Studie fußte , grüßt mich der Vereinsvorsitzende Thomas Leif nicht mehr. Damit muss ich leben. So wie das Netzwerk damit leben können sollte, dass Carsten Maschmeyer ein Gespräch absagt. Nachtrag vom 20.5.2011: Carsten Maschmeyer hat laut "Süddeutscher Zeitung" von heute (kein Link, weil nur Print) den Auftritt beim Netzwerk abgesagt. Die Debatte um den Termin habe er "mit Befremden" verfolgt, es werde ihm sogar unterstellt, er habe Netzwerk Recherche "instrumentalisiert".
Von wegen Globalisierung: Was die Sitten und Gebräuche ums Trinkgeldgeben angeht, herrscht auf der Welt weiter Kleinstaaterei. Neun Hinweise für Bakschisch in aller Welt. Von Jasmin Lörchner
Wo bringt eine Hexe die Geschenke? Welcher Weihnachtsmarkt ist nicht jugendfrei? Testen Sie Ihr Wissen zu den weltweiten Weihnachtsbräuchen!
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von Gast 27554:
Soll man, wenn man seinen Chef am Urinal stehen sieht, grüßen oder still vorbeigehen?
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Gibt es eigentlich außer den Asiaten noch mehr Völker, die sich nicht die Hände schütteln?
von Gabing2:
Ich möchte gern einmal in Deutschland chinesisch Neujahr feiern. Was gehört alles dazu?
von missym78:
Was kennt Ihr für Neujahrsbräuche aus aller Welt?
von Chiara Ludwig:
Ich interessiere mich für jüdische Bräuche. Welche sollte man unbedingt kennen?
von Maximal Krause:
Welche Servierregeln gibt es, die man unbedingt kennen sollte? Ich habe nur die zwei bis drei gängigsten parat?
von eineMeile1981:
In welchen Ländern wird weiße Haut als edel angesehen? China weiß ich. Aber welche noch?
von sunnybritt:
Was ist für Euch typisch amerikanisch?
von KingFab:
Ab wann sollte ein Kind richtiges Verhalten beim Essen lernen? Und mit welchen Tricks schafft man das?
von Rosi_?!:
Gibt es überhaupt traditionelle Rezepte für einen Leichenschmaus? Was serviert man denn da so? Was ist obligatorisch?
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