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Nach nächtlichen Schießereien zwischen Kriminellen und Militärs hat die brasilianische Armee am Mittwoch Verstärkung in einen Slum im Norden von Rio de Janeiro geschickt.
Vom bettelarmen Slum-Bewohner zum Millionär: Dieser Traum ist am Donnerstag für einen 60-Jährigen auf den Philippinen in Erfüllung gegangen.
Hashi, Maya und Shefali sind noch Kinder und doch müssen sie ihren Lebensunterhalt schon mit Prostitution verdienen. Alltag in Bangladesch.
Vom oscar-prämierten Film "Slumdog Millionär" hat Shoba noch nie gehört. Und davon, im Slum zu wohnen, träumt sie nur. Stattdessen lebt sie auf einem Bürgersteig im noblen Mumbaier Stadtteil Juhu - in direkter Nachbarschaft des glänzenden neuen Indiens, dass das Elend vor der Tür gerne verdrängt.
Es traf die Ärmsten der Armen: In einem Elendsviertel in Kenia ist eine Pipeline explodiert. Mehr als 120 Menschen starben. Viele Opfer aus der Hauptstadt Nairobi sind bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.
Lange war der nördlichste Bezirk New Yorks eine Gegend, die von Reisenden gemieden wurde. Das hat sich geändert. Die Bronx erblüht. Die Entdeckung eines einst verpönten Stadtteils.
Zwei Jahre lang hatten rund 2000 Menschen das Gelände einer Busgesellschaft besetzt. Bei der Räumung des Slums am Montag setzte die Polizei Tränengas ein. Die Bewohner bewarfen die Polizei mit Steinen und setzten Autos in Brand.
Indien ist einer der aufstrebenden neuen Großmächte. In einer siebenteiligen Serie hat stern.de den faszinierenden Subkontinent porträtiert. Diesmal: Der Slum Dharavi, mitten in Mumbai. Die gigantische Siedlung mausert sich zu einem pulsierenden Wirtschaftsstandort und Trendviertel.
Szenen wie aus dem Bürgerkrieg: Mit Panzerwagen und einem Hubschrauber haben Dutzende Polizisten ein Armenviertel von Rio de Janeiro gestürmt und sich stundenlange Schusswechsel mit Einwohnern geliefert. Mindestens zehn Menschen kamen ums Leben, Schulen und Geschäfte wurden geschlossen.
Sensationeller Fund unter einem Slumviertel: Von der National Geographic Society unterstütze Forscher legten einen riesigen Inka-Friedhof mit 2.200 Mumien frei.
Kibera und Mathare sind die größten Slums Nairobis, über 1,5 Millionen Menschen leben hier. Die meisten unterstützen Raila Odinga und die kenianische Opposition. Das Einzige, was man bisher an diesen Orten lieben konnte, war die Solidarität untereinander. Bisher.
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