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Es ist schon kurios: Wenige Wochen vor der Bundestagswahl wechselt der allseits geachtete Merkel-Sprecher Thomas Steg als PR-Stratege ins Wahlkampfteam des Angreifers Frank-Walter Steinmeier. Bei seinem Auftritt vor der Bundespressekonferenz zeigte er sich gewohnt souverän. Im Unionslager fürchten sie nun, dass Steg die Schwächen der Kanzlerin zu gut kennt - und wittern Verrat.
Ein schwieriges Stück Große Koalition geht mit dem Wechsel von Thomas Steg zur SPD zu Ende. Aber das politische Bündnis zwischen Regierungssprecher Ulrich Wilhelm und ihm funktionierte besser als das Bündnis der Politiker.
Weite, Farben, Wind und Wellen. Aus der Vogelperspektive offenbart sich der ganze Reiz der Ostsee. Eine Flugreise in Bildern über die Küste von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.
Die Kanzlerin ist diesem SPD-Politiker treuer als so mancher seiner Parteikollegen. Außerdem in dieser Kolumne: Welche Abgeordneten auf dem Zuckerhut waren und wer als Nachfolger von CSU-Chef Horst Seehofer gehandelt wird.
Im politischen Berlin rollt die große Harmoniewelle: Der Guido, die Angela, sogar Dirk Niebel - alle machen mit. Und bei Horst Köhler wird dazu fröhlich geträllert. Nur Ex-Regierungssprecher Thomas Steg ist angesäuert. Zeit für den Abwasch.
Seit' an Seit' stehen sie in der SPD immer noch nicht, obwohl es nur noch 70 Tage bis zur Bundestagswahl sind. Die Wahlkampfstrategen sind untereinander zerstritten oder ratlos, wie sie den Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier verkaufen sollen. Ob da der Ex-Merkel-Sprecher Steg helfen kann?
Der ehemalige stellvertretende Regierungssprecher, Thomas Steg, wird Cheflobbyist des Volkswagen-Konzerns.
Ein deutlicher Sieg für Schweden, ein Platz im vorderen Mittelfeld für Roman Lob. Ansonsten war der Eurovision Song Contest mal wieder eine schaurig-schöne Veranstaltung.
Aus lebenden Bäumen und Pflanzen wollen sie Bauwerke erschaffen, ganze Städte zu Wäldern machen. Drei Ingenieure aus Stuttgart haben eine neue architektonische Disziplin entwickelt - die Baubotanik. Ihr Prototyp ist ein lebender Steg.
Donezk will auch deutsche Touristen der Fußball-Europameisterschaft anlocken. Die DFB-Elf bestreitet dort zwar kein Gruppenspiel, die Industriestadt setzt aber auf ihr Flair zwischen Ruhrgebiet-Nostalgie und moderner Metropole mit viel Grün.
Ihr Vorbild ist Franz Beckenbauer, sie imitiert Staatschefs, und wenn es ihr schlecht geht, interessieren sie nur SMS. Warum das erste Regierungsjahr der Angela Merkel einer Hamlet-Tragödie gleicht.
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