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Tote und schwere Verwüstungen im Süden der USA: Eine unerwartet heftige Sturmfront mit Tornados, Regen und Hagel hat mehrere Bundesstaaten heimgesucht. Mindestens 54 Menschen sind ums Leben gekommen, weit über hundert wurden verletzt.
Mehr als 100 Tornados bringen den USA erneut Tod und Verwüstung - und die Sturmsaison hat gerade erst begonnen. Ganze Häuserblocks wurden weggerissen. Die Zahl der Toten steigt sprunghaft. Mit weiteren verheerenden Stürmen ist zu rechnen.
Für die zerstörerische Kraft eines Hurrikans hat es nicht gereicht und für einen Blizzard war es nicht kalt genug - ein riesiges Sturmtief von 2000 Kilometer Breite ist über den Mittleren Westen der USA gezogen. Ob die größte Gefahr vorüber ist, ist noch nicht ganz klar.
Bei einem schweren tropischen Gewitter fürchten Piloten Hagel und Turbulenzen mehr als einen Blitzeinschlag. Und solch extreme Wetterlagen wie die bei Flug AF477 lassen sich im Simulator nicht trainieren. Experten glauben nun, dass ein unberechenbares Naturereignis dem Air-France-Airbus zum Verhängnis wurde. stern.de zeigt exklusiv einen Satellitenfilm der Gewitternacht.
Auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral haben die letzten Vorbereitungen für den Start eines Mars-Rovers begonnen. Der Lande-Roboter soll an Bord einer Delta-Rakete ins All starten.
Tagelange schwere Stürme und Niederschläge haben die US-Westküste fest im Griff. Eine Schlammlawine begrub einen Teil eines südkalifornischen Dorfes, während die Gebirgskette Sierra Nevada an Schneemassen erstickt.
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