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Nachdem ein Urlauberpärchen beim erotischen Stelldichein in einem hinduistischen Tempel erwischt worden ist, erwägen Beamte auf der indonesischen Insel Bali das Aufstellen von "Kein Sex"-Schildern an religiösen Stätten.
Gute Spiele gibt es auch "Made in Germany". Snowstep Development haben bereits mit "Kröt" bewiesen, dass sie nicht nur bunte, sondern auch Spaß machende Spiele entwickeln können. Das aktuelle Spiel heißt "Incadia" und setzt die klassische "Columns"-Idee stark um.
Rote Farbexplosionen, ekstatische Tänzerinnen und Ehrentage für den Elefantengott Ganesha - Indien ist das Land der exotischsten Feste. Wir stellen die spektakulärsten Volksvergnügen eines Jahres vor.
Mehr als 270 Tote, Tausende Verletzte: Immer noch bergen Rettungskräfte Menschen aus dem am Mittwoch eingestürzten Haus in Bangladesch. Rettungskräfte orteten 200 Überlebende im Schutt.
Nach dem Einsturz eines maroden Fabrik- und Einkaufsgebäudes in Bangladesch haben Tausende Textilarbeiterinnen gegen die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen protestiert.
Unter meterhohen Betonteilen finden die Helfer in Bangladesch immer mehr Opfer. Hunderte könnten noch unter den Trümmern des Fabrikgebäudes liegen. Tausende Textilarbeiterinnen protestieren.
Ein Heißluftballon mit Touristen an Bord stürzt ab. Fast 20 Menschen sterben. Auf einem Feld bei Luxor findet die Feuerwehr das Wrack. Dem Tourismus im Land dürfte das Unglück zusätzlich schaden.
Die meisten China-Rundreisen beginnen oder enden in Peking. stern.de nennt die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und auch stille Attraktionen der Hauptstadt.
Ein Ausflug von Peking in das ursprüngliche China nach Shanxi: Im wilden Westen hängen Klöster an hohen Felsen und liegt Datong - ein Ort, der gerade eine neue Altstadt bekommt.
Die italienische Hauptstadt Rom hat Kaugummis den Krieg erklärt: Die Stadtverwaltung startete am Dienstag eine Kampagne, bei der Freiwillige zusammen mit städtischen Reinigungsteams die archäologischen Sehenswürdigkeiten und Pflasterstraßen der Ewigen Stadt von Kaugummis befreien sollen.
Es heißt, sie würden Göttinnen geopfert - doch tatsächlich werden sie von Männern sexuell missbraucht: Allein in Südindien enden jährlich 5000 junge Mädchen in der Prostitution.
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