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Kommt sie, oder kommt sie nicht? Ganz Deutschland war gespannt, ob Prinzessin Caroline von Monaco tatsächlich als Zeugin im Prozess gegen ihren Mann Ernst August vor dem Landgericht Hildesheim erscheinen würde. Caroline kam - und stärkte ihrem Gatten den Rücken.
Waren es zwei harmlose Ohrfeigen oder doch heftige Faustschläge? Im Prügelprozess gegen Ernst August Prinz von Hannover hat erstmals auch ein Augenzeuge den Angriff des Adeligen auf einen Hotelier in Kenia bestätigt. Demnach schlug der Prinz mit voller Härte zu.
Ob Geburtstag, Geburt oder Geburt - fast jeder Moment wird heute auf Digitalkameras festgehalten. In ihrem Bildband "Strangers in the light" zeigt Catherine Balet, wieviel Romantik in uns steckt.
Oder: Vom Loslassen, immer wieder, immer weiter, immer wörtlicher Worum es heute geht: Es ist wie es ist, Nachdenken über den Abstand, Gespräche am Telephon, irgendwo im Niemandsland, die Kinder sind da, auch wenn sie fort sind, donnernde Kirchenglocken und ein besonderes Lied, das von Blättern und Licht singt. Gerade dachte ich darüber nach wie lange unsere Trennung wohl her sein mag und es sind fast auf den Tag sechzehn Monate, fast auf den Tag, merkwürdig. Eine kurze Zeit, eine lange Zeit, gar keine Zeit? Ich kann's nicht beantworten, weil aus kleinen Ewigkeiten bisweilen große Gedankenschwärme werden, die sich verselbständigen wie eine emotionsgeladene Hydra, die alles überwuchert. Alle Empfindung, alles Gefühl, alle Verletzungen, alle Wut, alles Zaudern - bis wir uns selbst wieder beleben wie ein Ertrinkender, der auf hoher See von Bord gefallen ist. Den aber eine einzigartige, sanfte, waghalsige Welle immer wieder nach oben an die Wasseroberfläche geholt und schließlich an Land gespült hat. Das Land ist eine einsame Insel, darauf dürfen nur die Kinder den getrennten Papi besuchen, denn es ist wie es ist und es wird nie wieder so werden wie es war und es kann nur sein wie es wird. Aber nach und nach muss der getrennte Papi aufs Festland und während er auf dem imaginären kleinen Kutter immer so hin wie her fährt, denkt er an das Loslasssen. Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr. Familie war gestern, heute ist Patchwork (übrigens soziokulturell eine selten dämliche Beschönigung erster Güte), morgen wird ZurückindieZukunft sein. Alexander und Marie halten den getrennten Papi auf Kurs, sie bezaubern ihn, sie ermutigen ihn, sie fordern ihn, sie halten ihn und er hält sie ganz fest, liebieliebani , immer ganz fest und ganz warm und ganz weiter. Denn die Kinder sind nicht nur unsere Zukunft, sie sind unser Eines und Alles, sie sind unser Rüstzeug und wir sind die ihre.. Und diese Rüstung setzt sich aus unendlich vielen Facetten zusammen, die manchmal im Hellen schimmern wie eine gleißende Wasseroberfläche und die manchmal abwehrend sind wie eine Burg hoch oben auf dem Fels, nur der Adler kann dort landen und sein. So oder so: Marie und Alexander sind beim getrennten Papi und dessen stillem Nachdenken über den Abstand der vergangenen fast sechzehn Monate und sie und die Freunde helfen ihm beim Loslassen, es ist wie es ist. Und wenn es bloß die Telephongespräche sind unter der Woche, mal kürzer, mal länger, im Niemandsland zwischen Festland und Insel. Die Kinder leben - zu ihrem Glück - immer noch in der vertrauten Umgebung, die dem getrennten Papi längst keine Heimat mehr ist - ohne die Kinder eher eine Adresse aus einem andern Leben, das der getrennte Papi erst verlassen, dann hinter sich gelassen und nun Schritt für Schritt losgelassen hat. Dabei scheint das Loslassen manchmal so verdammt leicht und manchmal so verdammt hart und manchmal so verdammt verdammt. Natürlich muss ich bei dem ganzen Loslassen die Kids um so fester halten, liebieliebani , und auch aus der Ferne, die Nähe immer wieder weben wie einen bunten, feinen, fröhlichen, beständigen Teppich aus einer anders wirkenden und anders zusammengesetzten Normalität. Die Kinder sind eben immer da für den getrennten Papi, auch wenn sie gar nicht da sind. Selbst wenn sie am Ende der Welt wären, so sind sie doch stets in der Welt seines Herzens, das für sie an Größe zunehmen muss. Denn je weiter sie manches Mal fort sind, desto lieber, näher, tiefer, muss ich ihren Herzen doch sein. Und dabei pochen unsere drei Herzen so laut wie die Glocken von St. Georg, die sicher und tönend und vertrauensvoll herüberdonnern über die Dächer hinweg und in den Himmel hinauf. Vielleicht sind die Glocken ein schönes Bild fürs Loslassen? Feste hängen sie im Kirchturm, vielleicht schon seit Jahrhunderten, nichts kann sie erschüttern, aber wenn sie klingen, schicken sie das Geläut hinaus in die Welt und es freut uns und ermutigt uns und es beruhigt uns. Und wenn die Töne verklungen sind, können wir bis zum nächsten Geläut davon zehren, wenn wir ein wenig Glück haben. Oder eine Baumhütte unser eigen nennen, die auf dem Festland liegt und die der getrennte Papi, mal allein, mal mit den Kindern hinauf- und hinabklettert. Das bringt uns beim heutigen, fünfundfünfzigsten Schluss zu einem ganz wunderbaren Song, The Leavers Lift Hig h, von dem Album my room in the trees der Innocence Mission: Flying down lanes, bicycles red and blue/ and tunnels of tall trees, with you/ Together we are very small, riding across the great land/ On the Eastern Avenue, the morning is bigger/ taller than I knew/ The leaves lift high, the light gets trough. Shoulder of the lake at Clement Farm / You're in the crossing of my arms/ wherever you maybe, whatever day this is/ On the Eastern Avenue, on all streets/ I know, I know, I count on you/ The leaves lift high, the light gets trough. All of the days I travel with you/ dearest to me, child/ dearest to me, child/ All the bells I ever knew/ ring out at the same time/ ring out at the same time together, together/ All of the bells I ever knew/ ring out at the same time/ We look up at the same time together. On the Eastern Avenue, on all streets/ I know, I know, I look for you/ The leaves lift high, the lights gets trough. Ja, das Licht scheint durch, Alexander und Marie und ich, wir sehen es zusammen, ob wir zusammen sind oder gerade mal nicht, liebiliebani, vielmal s. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...
Selten habe ich an einem Samstag Nachmittag so gebannt in die Röhre, ach nein, in den LCE geschaut. Eigentlich gibt es zum Folgenden nichts hinzuzufügen: "So what exactly was this? I can't control what people think this was, I can only tell you my intentions. This was not a rally to ridicule people of faith or people of activism, or to look down our noses at the heartland or passionate argument, or to suggest that times are not difficult and we have nothing to fear. They are and we do. But we live now in hard times, not end times. And we can have animus and not be enemies. But unfortuantely one of our main tools in delineating the two broke. The country's 24-hour politico-pundit- perpetual-panic conflictinator did not cause our problems, but its existence makes solving them that much harder. The press can hold its magnifying glass up to our problems, bring them into focus, illuminating issues -- or they can use that magnifying glass to light ants on fire, and then perhaps host a week of shows on the sudden unexpected dangerous flaming ant epidemic. If we amplify everything, we hear nothing. …Not being able to distinguish between real racists and tea partiers, or real bigots and Juan Williams or Rick Sanchez, is an insult not only to those people, but to the racists themselves who have put in the exhausting effort it takes to hate. Just as the inability to distinguish terrorits from Muslims makes us less safe, not more. That being said, I feel strangely, calmly good, because the image of Americans that is reflected back to us by our political and media process is false. It is us through a funhouse mirror, and not the good kind that makes you look slim and maybe taller, but the kind that gives you a giant forehead and maybe an ass shaped like a month-old pumpkin. We hear every damn day about how fragile our country is on the brink of disaster, torn by polarizing hate. The truth is, we work together to get things done every damn day. The only place we don't is here (Pointing at the Congress Building), or on cable tv -- but Americans don't live here or on cable tv. We know that as a people if we're going to get through the darkness and back into the light, we have to work together. And sometimes the light at the end of the tunnel isn't the promised land, it's just New Jersey, but we do it anyway." Jon Stewart - October 30 2010 In diesem Sinne...Happy Trick-or-Treating tomorrow:)
"Tell my why I don't like Mondays" - der Boomtown Rats Song trifft eigentlich für mich fast immer zu, aber der heutige Montag macht eine seltene Ausnahme. Heute ist Martin Luther King Jr. Holiday. Selbiger wurde vor nicht allzu langer Zeit 1983 von Ronald Reagen als 'federal law' in der 'Martin Luther King Proclamation' bestätigt. Das erste Mal wurde dieser Feiertag 1986 begangen, wogegen alle 50 Staaten zusammen das erste Mal erst im Jahr 2000 am dritten Montag im Januar diesen Tag als Feiertag begingen. Die Ermordung von MLK reiht sich ein in einige mysteriöse Ereignisse dieses Landes in den 60ern wie das JFK Attentat und die anschließende 'Assassination' von Lee Harvey Oswald. So sitze ich an diesem Montag am PC und mache meine obligatorische US und Germany-Presseschau. Das Thema dieser Woche ist natürlich das Erdbeben und 'Aftermath' in Haiti. Ich habe schon zweimal versucht zu Spenden via SMS, oder wie man hier sagt via 'Texting'. Entweder war ich im Funkloch oder Red Cross war überlastet. Ich mache einen weiteren Versuch und Texte "HAITI" an die 90999. Eine Sekunde später bekomme ich eine Message die ich mit "YES" bestätigen soll, was ich auch tue. Eine weitere Sekunde später wird die Donation bestätigt. Es hat endlich geklappt. Bei meiner inoffiziellen Presseschau ist es wieder ein alter Bekannter, der mein Blut etwas in Wallung bringt - Rush Limbaugh. Da sterben und leiden so viele Menschen und was hat der ultrarechte Radio Host dazu zu sagen? Sinngemäß sagt Limb Rushbaugh, dass diese Katastrophe und die Hilfe, die Obama in Form des Clinton-Bush Haiti Fund in die Wege leitete politisch ausgenutzt würde. Ich lasse das Limbaugh-Zitat einfach mal so stehen: "This will play right into Obama's hands, humanitarian, compassionate - they'll use this burnish, shall we say, creditability with the black community, both the light-skinned and dark-skinned black community in this country. It's made the order form - that's why it could not wait to get out there" . 'Only in America' kann man leider mit so etwas ein Millionen Publikum (13,5 Millionen Zuhörer pro Woche) erreichen und Millionen scheffeln. 2 Bemerkungen 'on the lighter side'. Gratulation für den Golden Globe an Austria und Christoph Waltz für seine 'supporting role' in "Inglourious Basterds" und Germany für den Film "Das Weisse Band". Das macht Hoffnung auf die Oskar-Night. Witzig war Sandra Bullock sprach 'broken' Deutsch und Michael Hanecke gutes English bei der Preisvergabe.
Im Wiederaufnahmeverfahren hat ein Zeuge Ernst August Prinz von Hannover den Rücken gestärkt. Er bezweifelt, dass der Prinz das vermeintliche Opfer zusammengeschlagen hat. Die Verletzungen könnten vielmehr von einem Unfall stammen.
Dieser Prozess ist ihm wichtig: Lange Jahre hat Prinz Ernst August von Hannover um die Wiederaufnahme des Verfahrens wegen Körperverletzung gekämpft. Kein Wunder, dass er zum Auftakt persönlich vor dem Landgericht Hildesheim erscheint. Schließlich geht es um das Wertvollste, was er besitzt: seine Reputation.
Direkt nach seiner Vereidigung als 44. Präsident der USA hat Barack Obama sich mit einer dramatischen Rede ans Volk gewandt. stern.de dokumentiert die Ansprache im Original.
Die kenianische Insel Shela wurde mit einem Schlag berühmt: Im Jahre 2000 soll Welfenprinz Ernst August einen deutschen Hotelier geprügelt haben, weil dessen Disko-Bässe die Urlaubsidylle störten. Herrscht jetzt wieder Ruhe im Paradies, während sich die Gerichte erneut mit dem Vorfall beschäftigen müssen?
For students at SC Freiburg's boarding school, learning to hit the ball is as important as hitting the books. Find out how Soccer Students combine their professional dreams with their academic lives.
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The Light ist das Debütalbum der Progressive-Rock-Band Spock's Beard. Es erschien im Jahre 1995. Es enthält vier Songs, welche wie es oft im Progressive Rock vorkommt, relativ lang sind (zwischen 6 und 24 Minuten). Dabei bestehen die Lieder „The Light“ und „The Water“, aus mehreren Teilen. Hierdurch und auch durch den Stil der Band fühlt man sich teilweise an Progressive-Rock-Klassiker wie beispielsweise „Supper's Ready“ von Genesis erinnert, wenngleich sich die Musik von ihren Vorbildern in ...