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Was uns die Reiseveranstalter versprechen - und wie es dann wirklich ist

Tolle Bilder von der Copacabana, ein fantastischer Sonnenuntergang auf einer griechischen Insel, die einsame Begegnung mit der Mona Lisa. Wie aus dem Bilderbuch. Der Haken: Das Ganze ist ein schöner Traum. In Wirklichkeit sieht das alles ganz anders aus.

  Es könnte so schön sein.

Es könnte so schön sein.

Der Tourismus gehört zu den weltweit größten Wirtschaftszweigen. Laut statista.com hatte Frankreich im letzten Jahr insgesamt 86 Millionen Besucher. Ja, und die müssen natürlich irgendwo bleiben, da kann die Wiese vor dem Eiffelturm nicht immer frei bleiben. Gleiches gilt für die anderen Top-Reiseziele: Italien, Griechenland, die USA.

Natürlich müssten wir es besser wissen in den Zeiten von Massentourismus und Discount-Reisen, aber jedes mal lassen wir uns wieder verzaubern von diesen Bildern: der einsame Strand an der Copacabana, der magische Blick der Mona Lisa, das Licht in Stonehenge. Das wollen wir auch erleben. Am liebsten das alles immer nur für uns ganz alleine.

Leere Versprechen - na und?!

Dass das ein oftmals leeres Versprechen ist, wissen wir natürlich. Letztlich ist es uns eigentlich egal. Irgendwie können wir die anderen ja auch verstehen. Und ist es nicht auch so, dass der Ort erst durch die Menschenmassen an Bedeutung gewinnt? Nach dem Motto:  "Wenn wir alle hier hinfahren, dann muss es ja wohl etwas Besonderes sein."

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