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Vorweihnachtszeit

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Vorweihnachtszeit
Vorweihnachtszeit
Alkohol am Arbeitsplatz bleibt tabu

Selbst in der Vorweihnachtszeit, in der zahlreiche Unternehmen feucht-fröhliche Weihnachtsfeiern veranstalten, bleibt der Alkoholkonsum am Arbeitsplatz für die meisten Beschäftigten ein Tabu.

Nachrichten-Ticker
Dänische Königin Margrethe entwirft Kostüme für den "Nussknacker"

Neben ihren royalen Pflichten hat Königin Margrethe von Dänemark auch ihre Karriere als Künstlerin im Blick.

"Santa Dash" in Liverpool
Wild gewordene Weihnachtsmänner

In ganz Großbritannien gehen in der Vorweihnachtszeit Tausende von Joggern im Weihnachtsmann-Ornat auf die Strasse und laufen für den guten Zweck. Allein in Liverpool laufen über 8000 von ihnen am Sonntag durch die Stadt, nicht alle tragen dabei das ...

Bestseller 2011
Bestseller 2011
Die Romane des Jahres

Gleich vier Teile von "Gregs Tagebuch" stehen unter den zehn bestverkauften Büchern des Jahres. Den Jahressieg errang der Däne Jussi Adler Olsen. Da konnte selbst eine deutsche Sexautorin nicht mithalten.

Boom beim Onlinehandel
Boom beim Onlinehandel
Der Weihnachtsmann ist heute Paketbote

Der Lieferwagen hat den Rentierschlitten ersetzt. Die Geschenke kommen mühelos ins Haus. Immer mehr Deutsche reduzieren den Einkaufsstress vor dem Weihnachtsfest und bestellen online.

Weihnachts-Shopping in New York
Weihnachts-Shopping in New York
Teuer, laut und angesagt

Städtereisen liegen zur Weihnachtszeit im Trend. Zu den beliebtesten Zielen für Shopping-Urlauber gehört New York. Trotz der jetzt hohen Hotelpreise verzeichnet die Stadt einen Besucheransturm, der alle Rekorde bricht.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Grün und blau......

Da ja das Angebot zum Beantworten individueller Fragen wirkungslos im Äther verpufft war, sehe ich mal die Chance für Wissbegierige als vergeben an. Und mache mal einfach, wonach mir die Nase steht. Also, alles beim alten. Und frei nach dem Motto „Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum.......wer nicht fragt, bleibt dumm!“, interpretiere ich das mal - nicht ohne ein gerüttelt Maß an vorhersehbarer Bestätigung, gepaart mit der mir so eignen arroganten Selbstgefälligkeit als Fotografengott natürlich ;-) Vorweihnachtszeit ist ja immer Durch-die-Stadt-lauf-Zeit in Sachen Inspiration sammeln für potentielle Geschenkideen. Absolut vorhersehbar dabei ist auch, dass man garantiert nicht das findet, wovon man noch nicht weiss, dass man es finden sollte. Wohl aber zig Sachen, die man eigentlich so gar nicht finden wollte. Die einem aber irgendwie suggerieren, dass man sie doch besser jetzt umgehend mitnehmen sollte, weil man sie sowieso sonst wieder gleich vergisst. Und schon ertappt man sich dabei, wie man an der Kasse im Bastelladen Gedingse und Gedönse in bunte Tütchen gestopft bekommt. Und das nur, weil man „eben mal kurz“ nach etwas Firlefanz für die mögliche zukünftige Verwendung im Rahmen eines Foto-Projektes gebrauchen könnte. So geschehen – wenn auch schon nicht mehr ganz so neulich - auf meiner Suche nach einer optisch effektiven Lösung bzgl. Swarovski-Ersatz-Glitzersteinchen. Mit dem Ergebnis, dass ich natürlich keine solche gefunden oder gar gesucht hätte, sondern mit einer bunten Sammlung bunter Farbfolien nach Hause stapfte. Bin ich sonst ja ein Freund und Vertreter der Ein-Lampen-Hypothese, musste diesmal eine Steigerung um 100 % her. Eine zweite Lampe. Der Zeichentablett-Fanatiker wird müde abwinken und sagen, dass ihn das drei Minuten im allseits bekannten Bildbearbeitungsprogramm kosten würde, gleiche Effekte zu erzeugen. Aber darum geht’s dabei mal wieder nicht. Denn gehen tut das alles. Da brauche ich mir nicht mal den lästigen Vereinbarungsakt mit irgendwem antun und mich mit X oder Y zum Fotografieren verabreden, sondern generiere die Leute gleich im Rechner. Nichts gegen derartige umfassende kreative Leistung, aber ich würde sage, die Leute sollten sich dann besser bei Pixar bewerben. Die suchen immer wieder schnelle und kompetente Rechner-Jockeys. Also die „Dinger“ vor die Leuchten geflanscht und dann mal rumprobieren, was so geht. Mehr als Zangenlicht ist es ja nicht, aber drolligerweise wirkt hier mal wieder das Kapitel „Dämonische Einflüsse“. Denn obwohl man ja eigentlich weiss, was da „passieren“ sollte, macht das Licht doch irgendwie andere Sachen. 100 mal der gleiche Aufbau und immer wieder ist es unterschiedlich. Selbst mit naturwissenschaftlicher Akribie geführter Protokollierung. Tag A liefert andere Ergebnisse wie Tag B. Ein schlagendes Argument FÜR die Rechnerarbeit, wird es jetzt durchs Zwischennetz schallen. Wer auf 1000% Reproduzierbarkeit steht, dem sei dieser Weg empfohlen. Wer sich aber der dunklen Seite der Macht in Form von kalkulierter Zufälligkeit und provozierter Unzulänglichkeit hingeben will, der geht den Weg der Hardware-Lösung. Ganz „old school“ geht’s also um den pseudo-philosophischen Akt des tatsächlich Machens. Und des Tüftelns. Kalter Kaffee, meint der Berufsmäkler. Aber besser ab und an ´nen leckeren Eiskaffee, als kochend heisse Brühe, an der sich der eine oder andere immer wieder die Klappe verbrennt. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S. : Um wem es zu banal ist, der nimmt vielleicht einfach mal sein Einstelllicht (WOW! Drei L!) und lässt sein Modell mal machen....Aber Vorsicht! Unschärfe ist heilbar. Kreativität nicht!

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Experimentalphysik....

Manche Dinge gewöhnt man sich anscheinend nie ab. So wie ich früher in der Vorweihnachtszeit zwischen nachmittäglichen Tierdokumentation meiner Helden Sielmann und Grzymek und den frühabendlichen Speil- und Spaßsendungen wie Montagsmaler oder Dalli Dalli die Lego-Kisten ausschüttete, um vorsichtshalber zum 14. Mal die Anzahl aller 1´er, 2´er oder 4´er-Steine zu überprüfen, so veranlasst mich die doch recht zeitig einsetzende Dämmerung um diese Jahreszeit immer mal wieder, durch die binären Katakomben meiner Festplatten zu „stromern“. Vielleicht liegt es an dem Plakat vom Staatstheater, an dem ich vorhin vorbei fuhr. Vielleicht liegt es an der nach wie vor herumgeisternden Idee, mit Tänzern etwas in der Stadt an ungewöhnlichen Orten zu shooten. Vielleicht liegt´s auch nur daran, dass das Archiv in Sachen Tanzbilder ein eher üppiges, aber irgendwie auch mal neue Sachen her müssten. Bei der Durchsicht dieses oder jenes Ordners fiel mir etwas auf. Neben der Unzahl an Bildern, die dort schlummern. Im Wesentlichen hab ich da eher den Schock-Froster benutzt. Was das heissen soll? Selbst den Seh- und Verstandes-Legastheniker sollte es klar sein, dass Bewegungen sich auf zweierlei Arten konservieren lassen. Eben als reine Bewegungen an sich. Mit all ihren optischen „Unzulänglichkeiten“ wie Unschärfe, Geschwindigkeit und unvermittelter Zufälligkeit. Auf der anderen Seite eben die optische „STOP-Taste“, die den einen – meist den Betrachter - in Verzückung, und den anderen – meist den Ausführenden – erst in Unzufriedenheit und dann in Schweiß versetzt. Letzteres treibt des Zuschauers Überaugenwülste mit staunender Anerkennung Richtung Fontanelle, je mehr dabei klar wird, dass das Gesehene irgendwie wider die physikalische Vernunft zu sein scheint. Das Wort Dynamik hingegen bringt man damit eher nur in homöopathischer Dosis in Verbindung. Erst wischende Unschärfen und Schnelligkeit suggerierende Zwischenbilder unterstützen den an sich schon zum Scheitern verdammten Versuch, eine Bewegung im dreidimensionalen Raum auf einen mit dem Zeitraum Null-Komma-Nix ausgestatteten platten zweidimensionalen Bildträger zu zwingen. Warum versucht man es trotzdem, obwohl man ganz genau weiss, dass es eh nie funktionieren wird? Weil in uns Knips-Süchtigen allen ein kleiner Buddhist verloren gegangen ist, der ständig meint, dass der Weg das Ziel ist. „Versuch macht kluch!“, sagte schon der olle Newton, als er wieder und wieder gegen den Apfelbaum trat. Genau das kleine Quäntchen Experimentalphysik treibt in den Untiefen der Hirnwindungen sein Unwesen, nur um nochmal und nochmal ein Bild nochmal und nochmal zu versuchen. Und da man da am meisten herum tüftelt, wo man sich am besten auszukennen scheint und angesprochen fühlt, liegt nichts näher, als dass ich mir das Tanzvolk in die Bude hole und mit Hüpfen, Drehen, Grätschen, Springen, Biegen, Knoten und Tralala genau das versuche. Nämlich eine schnell verderbliche „Ware“ wie Bewegung, die ja normalerweise zu dem Unfotografierbarstem ever – nämlich Musik – stattfindet, zu „konservieren“. Wäre ungefähr so als würde ich auf einen Fluss starren und hoffen, dass ich das gleiche Wasser noch einmal vorbei kommen sehe. Viel Spass dabei auf jeden Fall. Soll ja ungemein beruhigen, habe ich mir sagen lassen. Und vielleicht kombiniere ich mal Musik, Tanz und Fluss in einem Bild. Als Allegorie der vergänglichen Dinge? Zu „eso“, oder? Naja, wie gesagt. Versuch macht kluch. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Wunschkonzert am Ponyhof....

Meinem literarischen Auftrag nachkommend, will ich die Sache heute mal ein wenig anders aufziehen. Zum einen, um das hiesige „Format“ etwas zu beleben und zu bereichern – wie ich hoffe. Und zum anderen, um dem „Wünsch-Dir-Faktor“ hinsichtlich der Vorweihnachtszeit eine weitere Facette der allgemeinen Vorfreude hinzu zu fügen. Immerhin ist ja morgen Nikolaus. Bezüglich des Wetters wundert mich allerdings, was sich die Leute so wünschen. Wer in Anbetracht des momentan vorherrschenden milden atmosphärisches Geplänkels dem Vorjahres-Schnee-Chaos sehnsüchtig hinterher jammert, der sollte doch besser nach Kangerlussuaq paddeln und sich handkantendick Maktaaq aufs Dinkelbrötchen spachteln lassen. Ich für meinen Teil finde es nämlich gerade zu entspannend, mich nicht mit schleuderndem Fahrzeug-Heck durch die Lande bewegen zu können und zu Weihnachten das Geld für Geschenke zu investieren statt in aufwendige Kotflügel- oder Unterbodeninstandsetzungen. Aber wie sagt man in Köln so schön: „Jeder Jeck is anders.“ Da wir in dem Bereich eindeutig bei „So isses!“ und nicht bei „Wünsch dir was!“ sind, drehen wir hier den Spieß doch einfach mal um. Anstatt ins Blaue hinein über dieses oder jenes in Sachen Bildermachen und Fotografie zu sinnieren, philosophieren, dozieren oder zu intervenieren sei bei diesem Aufruf der geneigte Leser gefragt. Schreibt einfach eine Frage oder ein Thema in die „Liste“, die/das euch interessiert. Und ich werde versuchen, das Ganze kurz und inhaltsvoll – ja, richtig gelesen – zu beantworten. Denn wie häufig – man kennt das aus der Schule – alle haben eigentlich die gleiche Frage, aber keiner fragt. Und wenn dann doch, sind alle ganz begierig, die Antwort zu „verdauen“. Also,Freunde der Beat-Musik. Ran an die Tasten! Formuliert eure Fragen, die ihr meint, in einem Fotoblog beantwortet zu sehen. Egal was. Naja, fast egal. Es sollte schon was damit zu tun haben, was hier so im Allgemeinen Phase ist. Fragen zu meinem Kontostand beantworte ich nur, wenn er durch jemanden von euch nachhaltig um einen sechsstelligen Betrag nach oben korrigiert wurde. Ansonsten bin ich mal gespannt. Bisweilen bekomme ich ja Emails mit entsprechenden Nachfragen zu irgendwelchen Details etc.. Leider aber eben nicht „öffentlich“. Was ich an sich schade finde, denn den einen oder anderen würden eben die selben Dinge interessieren. Vielleicht bin ich auch völlig auf dem Holzweg mit der Annahme, dass es da draussen in den Weiten des binären Universum eine intelligente Lebensform gibt, die es interessieren könnte, was „wir“ hier so veranstalten. Aber im Zweifel geh ich dann nach dem Motto vor: „...Wer nichts fragt, will nichts wissen...“, und dabei habe ich auch nicht Frage auf dem Zettel, warum es Leute nicht interessiert, auch wenn sie an anderer Stelle extremst darauf bedacht zu sein scheinen, eben dieses Interesse zu betonen. Wer, wie, was......wieso, weshalb, warum.......wer nicht fragt, bleibt dumm! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Zum wiederholten Male haben die gezeigten Bilder so absolut gar nichts mit dem zu tun, was der Text so hergibt. Es ist lediglich bis her unveröffentlichtes „Material“ aus dem so ergebnisreichen Shooting mit Anika. Und man darf gespannt sein, was das nächste Frühjahr bringt, denn nach fast dreieinhalb Jahren werden wir uns ein erneutes Mal treffen, um hoffentlich eine Schippe oben drauf legen zu können. Aber ich bin da frohen Mutes!

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